Das zweitkleinste und ursprünglichste Land Südamerikas, direkt am Äquator gelegen, bietet grandiose Landschaften, eine unzählige Vielfalt an exotischen Tieren sowie eine vielfältige Pflanzenwelt, gepaart mit Einwohnern, die auf ein reiches indigenes Erbe zurückblicken können. Nirgendwo sonst auf der Welt findet man so viele unterschiedliche Naturräume und Vegetationszonen auf einen extrem kleinen Raum! Schon Charles Darwin und Alexander von Humboldt liebten dieses kleine Land mit seiner enormen Vielfalt! Sie besuchen exotische Märkte mit andinen Flair, tauchen ein in die atemberaubenden Weiten des Bergnebelwaldes und des Amazonas-Dschungels. Weiterhin erwandern Sie Lagunen und Vulkankrater in allen Klimazonen des Kontinentes. Eine Erkundung der UNESCO Weltkulturerbestätte Quito und Cuenca mit ihren kolonialen Altstädten gehört genauso zu Ihrem Reiseerlebnis, wie auch eine Wanderung am Cotopaxi – dem höchsten aktiven Vulkan der Erde. Sie lernen indigene Ureinwohner im Hochland der Anden, wie auch die ehemals gefürchteten Schrumpfkopfjäger im Tiefland hautnah kennen – viele von Ihnen leben auch heute noch sehr traditionell. Im Amazonas-Dschungel tauchen Sie tief in die Flora und Fauna ein und besuchen indigene Völker. Bei Ihren vielleicht ersten Salsa-Tanzschritten schwingen Sie die Hüften, weiterhin erhalten Sie authentische kulinarische Einblicke beim gemeinsamen Kochen mit einer einheimischen Familie und kommen in den Genuss der kulinarischen Kostbarkeiten des Landes.
Entweder sind Sie bereits gestern Abend abgeflogen oder heute früh am Morgen (je nach Airline) und landen spätestens am Nachmittag in der auf 2.850 m Höhe gelegenen ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Sie ist umgeben von den mächtigen Vulkanen Pichincha, Cotopaxi, Antisana und Cayambe, welche zusammen eine wirklich majestätische Kulisse bilden. Mit über 100 Kirchen, 55 Klöstern, ursprünglichen Straßen, mit vielen tropischen Blumen sowie Palmen und grün-bewachsenen Plätzen hat sich Quito, wie kaum eine andere Stadt Lateinamerikas, den Charme aus den Kolonialzeiten erhalten. Am Abend trifft sich die gesamte Gruppe zum ersten Mal und beim gemeinsamen Abendessen (nicht inkl.) wird der Reiseleiter ein genaues Tourbriefing geben.
Übernachtung im Hotel San Francisco de Quito o.ä.
Der Charme dieser kolonialen Altstadt mit ihren Kirchen, Klöstern und Plätzen machen Quito zu einem wahren Juwel. Der Rundgang führt von der Plaza Grande, vorbei an der Kathedrale und dem Präsidentenpalast zu den Kirchen La Compañía und der berühmten El Sagrario. Dann erklimmen Sie die Kirchtürme der Basilika del Voto mit einem herrlichen Ausblick über die Stadt. Dabei beobachten Sie von der Vogelperspektive das Treiben auf der Plaza Grande und der Plaza San Francisco. Zum Mittagessen kehren Sie in ein kleines typisches Restaurant ein (nicht inkl.). Am Abend bereiten Sie schließlich Ihr Abendessen beim gemeinsamen Kochen mit einer einheimischen Familie selbst zu! Die Familie wird Ihnen viele verschiedene ecuadorianische Spezialitäten näherbringen.
Übernachtung im Hotel San Francisco de Quito o.ä.
Verpflegung: F / A
Gleich nach dem Frühstück geht es zum berühmten Äquator-Denkmal "La Mitad del Mundo". Hier bestimmte Charles Marie de La Condamine während einer französischen Expedition 1736 als erster Europäer die auf 240 Meter genaue Position des Äquators. Natürlich besuchen Sie auch das anthropologische Musuem "Museo del Sitio Inti Ñan", um hier einige praktische Experimente durchzuführen, welche eindrucksvoll beweisen, dass Sie sich tatsächlich am Äquator befinden. Nach dem Mittagessen (nicht inkl.) geht es weiter nahegelegenen zum Pululahua-Vulkankrater, einem von wenig bewohnten Kratern der Erde und Überbleibsel der letzten Eruptionen des Vulkans vor ungefähr 2.300 Jahren. Er hat einen Durchmesser von fast 5km und bietet an seinen geschützten inneren Hängen einen besonderen Mikro-Lebensraum für eine faszinierende Flora mit Orchideen, Aronstabgewächsen und Bromelien, zwischen denen eifrige Kolibris hin und her schwirren. Sie nutzen die Gelegenheit und wandern ca. 3 Stunden in dieser einmaligen Natur. Am späten Nachmittag fahren Sie über die westliche Kordillere nach Mindo in den Bergnebelwald. Dabei halten Sie bereits Ausschau nach Papageien, Kolibris und Tukanen. Auf der Fahrt erleben Sie den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Vegetationszonen, vom Páramo (Hochlandvegetation) durch den Nebelwald bis hin zum niedrigen tropischen Bergwald der Anden. Hier in Mindo erwartet Sie nach dem Abendessen (nicht inkl.) ein besonderes Spektakel – ein Froschkonzert mit Insektentanz. Bei einer geführten Nachtwanderung erkunden Sie die Vielfalt der hier vorkommenden nachtaktiven Tiere.
Fahrzeit ca. 5 Std.
Übernachtung im Hotel Mindo Garden Lodge & Wildlife Reserve o.ä.
Verpflegung: F
Heute Vormittag schweben Sie mit einer Mini-Seilbahn über den Baumkronen des tropischen Nebelwaldes und unternehmen eine ausgiebige Wanderung durch die tropische Vegetation, hin zu versteckten Naturpools und Wasserfällen. Hier kann sich jeder ein wenig erfrischen. Sie werden vor allem verschiedenste Arten von Kolibris und Orchideen zu Gesicht bekommen (es gibt hier ca. 120 verschiedene Kolibri-Arten). Am Nachmittag besichtigen Sie eine Schmetterlingsfarm, in der Sie den spektakulären Falter "Ojo de Buho" (Eulenauge) bestaunen können. Für absolute Schokoholiker geht es nun in eine kleine Schokoladenmanufaktur, wo Sie den Prozess der Schokoladenproduktion von der Bohne bis zur Schokoladentafel live beobachten können. Zuerst probieren Sie auf dem Feld die pure Kakaofrucht und schauen sich die Kakaobäume an. Dann bekommen Sie die Kakaobohnen zu Gesicht, die sich in verschiedenen Stufen der Trocknung und Röstung befinden. Danach erhalten Sie einen Einblick in die Verarbeitung unterschiedlichster Kakaoprodukte, ehe es zum interessantesten Teil kommt – der Verkostung! Sie dürfen nun kleine Schokoladenstücke mit verschiedenen Kakaoanteilen und Geschmacksrichtungen probieren. Selbst ein Stück selbstgemachter Brownie und eine Schokoladensauce mit 100% Kakaoanteil, sowie eine Tasse des heißen Kakaotees, werden probiert. Am Abend spazieren Sie durch den gemütlichen Ort, wo sich in den 60er-Jahren viele Hippies niedergelassen haben und nun ihre Kunstwaren bis hin zu exotischen Cocktails anbieten.
Übernachtung im Hotel Mindo Garden Lodge & Wildlife Reserve o.ä.
Verpflegung: F
Heute fahren Sie gleich nach dem Frühstück wieder ins Andenhochland, präziser gesagt zum berühmten Hochlandmarkt von Otavalo. Hier legen indigene Frauen farbige Tücher, bestickte Gürtel und handgemachten Schmuck auf die Stände. Stolz tragen sie ihre traditionelle Tracht. Tüten voller Gewürze, Eier, geflochtene Körbe und frisches Gemüse sind überall aufgestapelt. In Tüchern auf dem Rücken der Frauen werden frisches Brot, Obst und duftende Kräuter transportiert. Der Poncho-Markt verliert sich im angrenzenden Lebensmittelmarkt. Vor blauen Holzbuden reihen sich kleine Bänke und Hocker auf. Hier werden Kaffee, Suppen, gebratenes Fleisch und frische Säfte serviert – diesen Markt verlässt niemand hungrig. Nach dem Erlebnis werden Sie dann schon von den indigenen Gastfamilien erwartet. Nachdem Sie Ihre Zimmer zugeteilt bekommen haben, ist Ihre Hilfe bei der Zubereitung des Abendessens herzlich Willkommen. Am gemütlichen Kaminfeuer bekommen Sie dadurch einen ersten Einblick in das Leben und die Kultur der Bewohner hier und werden in den andinen Kalender eingeweiht.
Fahrzeit ca. 3 Std.
Übernachtung in einer einfachen Unterkunft bei einer indigenen Familie (eigenes Bad) –> geplant in der Gemeinde San Clemente
Verpflegung: F / M / A
Am Morgen backen Sie gemeinsam draußen über dem offenen Feuer leckere Frühstücks-Tortillas. Hier braucht es etwas Übung, damit diese auch schön kreisrund werden. Daraufhin füttern Sie die Meerschweinchen, Kaninchen und Lamas, bevor Sie sich verabschieden und auf den Weg zum smaragdgrün schimmernden Kratersee Cuicocha machen (auf Deutsch: Meerschweinchensee). Es ist eine heilige Stätte und die bewaldeten Inseln mitten im See dürfen nicht von Menschen betreten werden. Sie wandern ca. eine Stunde direkt am Kraterrand entlang und genießen die herrliche Páramo-Landschaft des Hochlandes. Am späten Nachmittag erreichen Sie Richtung Süden und wieder an Quito vorbei den Cotopaxi Nationalpark. Am Rande des Nationalparks in einer rustikalen, aber wunderschön gelegenen Lodge, verbringen Sie die Nacht. Bei gutem Wetter haben Sie atemberaubende Ausblicke auf den Cotopaxi-Vulkan (5.897m), einem der höchsten noch aktiven Vulkane der Erde.
Fahrzeit ca. 4 Std.
Übernachtung in der Cotopaxi Lodge o.ä.
Verpflegung: F
Ihre heutige kleine Wanderung führt Sie am Ufer der Laguna de Limpiopungo entlang. Mit etwas Glück können Sie hier Kondore und Adler, sowie Wildenten, Blässhühner, Alpacas und den größten Kolibri der Welt beobachten. Vom Parkplatz aus (4.620 m) steigen Sie zum Refugio José-Rivas auf 4.850 m auf und haben fantastische Ausblicke aus diesen enormen Vulkan. Im Refugio können Sie sich bei einer heißen Suppe und einem Kakao stärken. Nach dem Abstieg fahren Sie weiter auf der berühmten Straße der Vulkane, als Teil der legendären Panamericana, nach Süden entlang. Den hiesigen Namen der Straße erhielt sie von Alexander von Humboldt, weil sich nirgends auf der Welt so viele hohe Vulkane aneinanderreihen. Das Ziel des Tages ist der lebhafte Wallfahrtsort Baños de Agua Santa (die Bäder des heiligen Wassers). Der Ort ist bekannt für seine heißen Quellen und eine spezielle Süßigkeit (Melcocha), einer Art Zuckermasse, die geformt wird, indem sie mehrmals über einen Haken am Türrahmen geworfen wird. Die Atmosphäre ist entspannt, das Klima ideal und der tropische Regenwald im Osten Ecuadors nur ein paar Kilometer entfernt! Ein idealer Ausgangspunkt, um einen permanent hochaktiven Vulkan, den Tungurahua, in Aktion zu sehen. Der Vulkan stößt regelmäßig Aschewolken aus und befindet sich direkt hinter dem Ort. Wer am Abend nach so viel Abenteuer immer noch nicht genug hat, wird im Diskothekenviertel fündig. Das Nachtleben von Baños wartet hier mit etwa 25 Discotheken und Bars auf tanz- und feierwütige aus aller Welt. Für jeden Musikgeschmack ist hier etwas dabei.
Fahrzeit ca. 4-5 Std.
Übernachtung im Hotel La Floresta o.ä.
Verpflegung: F
Am Vormittag steigen Sie auf die Mountainbikes und Sie radeln ca. 2 Std. gemütlich ostwärts die Anden hinunter durch das malerische Pastaza-Tal – es geht vorbei an imposanten Schluchten, Felsspalten und Wasserfällen. Unterwegs überrascht eine sensationelle Seilbahnfahrt über das tief eingeschnittene Flusstal und Sie unternehmen eine Wanderung zum gigantischen Wasserfall "El Pailón del Diablo" – die Schlucht des Teufels – in dessen Mitte ein Stein in der Form seines Kopfes zu sehen ist. Noch vor dem Mittagessen wechseln Sie wieder auf den Minibus und fahren weiter von den Hochanden in das dampfende Amazonas-Einzugsgebiet. Ab hier geht es nur noch per Kanu auf dem Rio Arajuno weiter – dieser schlängelt sich wie eine riesige Schlange im Zickzack durch den Dschungel. Sobald Sie in Ihrer Dschungel-Lodge angekommen sind, erhalten Sie vom indigenen Naturführer eine kleine Einweisung und beziehen die einfachen Zimmer.
Gleich nach dem Abendessen begeben Sie sich, mit Taschenlampe und Kamera ausgestattet, zu einer aufregenden Nachtwanderung tief in den Dschungel. Lauschen Sie dem nächtlichen Treiben von Fledermäusen, Eulen, einigen Insekten, Kröten und Fröschen.
Fahrzeit ca. 3 Std.
Übernachtung in der Itamandi Eco Lodge o.ä.
Verpflegung: F / A
Nach dem Frühstück machen Sie sich mit dem Naturführer auf, um 2-3 Stunden durch den Dschungel zu laufen. Dabei über- und durchqueren Sie kleine Flüsse und entdecken immer wieder neue tropische Tiere und Pflanzen. Das Amazonas-Einzugsgebiet ist eines der artenreichsten Gebiete der Welt – Natur in ihrer reinsten Form! Schließlich erreichen Sie eine indigene Kichwa-Gemeinde, welche Sie mit dem berühmten Chicha, einem fermentierten Yuca-Getränk, willkommen heißt. Sie werden an der Zubereitung dieses Getränks teilnehmen, einige der traditionellen Gerichte probieren und viel über das Alltagsleben der Indigenen im Dschungel erfahren. Danach genießen Sie den restlichen Tag in der Lodge.
Übernachtung in der Itamandi Eco Lodge o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Sehr früh am Morgen geht es mit dem Kanu noch tiefer in den Dschungel hinein, zu einer kleinen wenig bekannten Papageien-Salzlecke. Die Papageien und Sittiche holen sich hier die Mineralien, die sie benötigen, um Früchte und Samen zu verdauen. Mit etwas Glück nähern sich hunderte von Papageien und Sittichen den Baumwipfeln und steigen dann zur Lehmwand hinab, um diesen mineralreichen Boden aufzunehmen.Dann kehren Sie zur Straße zurück und der Kleinbus bringt Sie auf der Dschungelpiste, immer mit Sicht auf die gewaltigen Vulkane der Andenkette, weiter Richtung Süden zum Río Upano.
Fahrzeit ca. 2-3 Std.
Übernachtung in der Hostería Arrayan & Piedra o.ä.
Verpflegung: F
In Amazonien von Ecuador bilden die Shuar, die ehemals gefürchteten Schrumpfkopfjäger, die größte indigene Gruppe. Tzamarenda, der Häuptling eines Shuar-Dorfes oder ein anderes Gemeindemitglied, holt Sie nach dem Frühstück vom Hotel ab. Nun wandern Sie durch den dichten Dschungel zu seinem Dorf, wo Sie mit den traditionellen Begrüßungsritualen der Shuar, bestehend aus Tänzen und Rhythmen, empfangen werden. Sie erfahren mehr über die Kultur der Shuar, lauschen ihren Jahrhunderte alten Geschichten und der traditionellen, instrumentalen Musik. Der Häuptling zeigt Ihnen Selbstheilungs- und Reinigungsrituale und führt energetische Behandlungen mit Heilpflanzen durch (Massagen mit Naturölen sind optional möglich).
Nach dem Mittagessen im Dorf wandern Sie zu den heiligen Wasserfällen des Volkes, wo Tzamarenda ein zeremonielles Ritual mit Ihnen durchführt. Anschließend Rückkehr zur Unterkunft.
Übernachtung in der Hostería Arrayan & Piedra o.ä.
Verpflegung: F / M
Ein koloniales Juwel und die wohl schönste Stadt Ecuadors erwartet Sie! Cuenca – die Stadt mit viel Charme – bewahrt trotz der Größe ihren provinziellen Charakter und wurde deshalb 1999 von der UNESCO unter Weltdenkmalschutz gestellt. Nach Ihrer Fahrt dorthin, werden Sie auf einem Stadtrundgang viele koloniale Prachtbauten, kopfsteingepflasterte Gassen und blumenreiche Plätze kennerlernen. Sie besuchen das historische Zentrum mit dem Calderon-Park, die imposante Kathedrale, die historische Brücke über dem Tomebamba-Fluss und eine berühmte Panamahut-Fabrik. Der Panama-Hut (Jipijapa) ist ein handgeflochtener Strohhut aus Ecuador. Er wird aus dem feinen, sogenannten Toquillastroh, einem Scheibenblumengewächs, hergestellt. Den Namen haben die durch Hemingway bekannt gewordenen Hüte übrigens ihrer Exportroute durch den Panamakanal zu verdanken.
Fahrzeit ca. 5 Std.
Übernachtung im Hotel Posada del Angel o.ä.
Verpflegung: F
Ungefähr 35km von Cuenca entfernt, befindet sich der Nationalpark El Cajas, der sich auf einer Fläche von 28.808 Hektar erstreckt. Mehr als 230 Lagunen, zahlreiche Flüsse sowie eine außerordentlich schöne Flora und Fauna gehören zu den Merkmalen dieses Naturparks. Sie fahren zum höchsten Punkt des Nationalparks, legen einen Stopp an der Laguna Toreadora ein und genießen einen unglaublichen Blick über die schöne Seenlandschaft. Hier können Sie unter anderem auch die bekannte Páramopflanze bestaunen. Bei einer kleinen Wanderung um die wunderschöne Lagune, können Sie zahlreiche Vogelarten beobachten und die Atmosphäre eines typischen Andenwaldes erleben. Von 2.500 m Höhe geht es über einen Pass hinauf auf 4.000 m, vorbei an Kakaoplantagen, während nun die Pazifikküste immer näher rückt. Schnell entdecken Sie Ecuadors wichtigstes Exportgut am Straßenrand. Von den sattgrünen Bananenhainen werden jährlich viele Millionen Tonnen Bananen nach Europa verschifft. Sie besuchen eine dieser Plantagen und lassen sich den Anbau des hier heimischem Obstes erklären. Am Abend erreichen Sie die pulsierende Hafenstadt Guayaquil. Welch ein Kontrast zum Andenhochland und zum Amazonas-Dschungel! Hier lassen Sie Ihren letzten Abend bei einem gemütlichen Abendessen am Malecón, der bei den Einheimischen beliebten Uferpromenade des Guayas-Flusses, gemeinsam ausklingen.
Fahrzeit ca. 4,5 Std.
Übernachtung im Grand Hotel Guayaquil o.ä.
Verpflegung: F / A
Ihre spannende Gruppenreise endet heute. Entweder Sie nehmen den intern. Flug zurück in die Heimat, oder falls Sie noch Zeit haben, krönen Sie doch Ihre Reise mit einem Besuch der Galapagos-Inseln. Sprechen Sie uns darauf gerne entsprechend an.
Verpflegung: F
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 305 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 305 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 305 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 305 €
Es handelt sich um eine reine Rundreise mit ganz leichten kurzen Wanderungen, welche aber auch ausgelassen werden könnten. Somit ist diese Reise für jedermann/jederfrau geeignet. Sie sollten lediglich einen durchschnittlich gesunden Organismus haben, da Sie auf dieser Reise teils sehr warme und feuchte Temperaturen im Amazonas-Tiefland und kühle Temperaturen im zentralen Andenhochland erleben. Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Diese Reise wird von einem Partner vor Ort durchgeführt (deutschsprachige Gruppentour) und besteht nicht exklusiv aus Meine Welt Reisen Gästen.
Buchung DZ, EZ oder 1/2 DZ. Sollten Sie alleine reisen, können Sie ein Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer buchen. Für die Verfügbarkeit eines 1/2 Doppelzimmer kann keine Garantie übernommen werden. Solange kein passender Zimmerpartner/in gefunden wurde, berechnen wir den Einzelzimmerpreis. Der Preis im Doppelzimmer gilt nur bei Buchung von 2 Personen pro Zimmer.
Die Unterbringung erfolgt in sehr guten mit viel Flair ausgestatten Mittelklasse-Hotels. Im Dschungel bzw. bei der indigenen Familie im Hochland geht es etwas einfacher zu.
Die Beförderung im Reiseland erfolgt je nach Gruppengröße durchweg in privaten PKW’s bzw. Kleinbussen (auf dem Fluss im Dschungel im landesüblichen Kanu).
Durch ungünstige Verhältnisse, schlechtes Wetter oder Sonstiges kann es Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Bitte haben Sie Verständnis und etwas Geduld sowie Bereitschaft, mit anzupacken oder ggf. auf Komfort zu verzichten. Meine Welt Reisen übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit der persönlichen Ausrüstung der Reiseteilnehmer. Dies gilt auch, soweit dieses Equipment durch die Reiseteilnehmer vor Ort erst geliehen oder gemietet wird.
Sollten Preiserhöhungen seitens der Behörden vor Ort (z.B. Park-, Konzession-, Wildlife-Gebühren) anfallen, behält sich Meine Welt Reisen das Recht einer Preiserhöhung vor.
Bitte beachten Sie, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise nach eigenem Willen kein Anspruch auf Kostenerstattung besteht. Die zusätzlich anfallenden Kosten sind vom Reisenden selbst zu tragen.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung der Hanse Merkur. Bitte prüfen Sie auch vorab, in welchen Umfang Sie bereits versichert sind und steuern Sie gegebenenfalls nach. Sie können jede unserer Reiseversicherungen bequem online abschließen und sich auf Ihre verdiente Auszeit freuen, ohne sich Gedanken um Kosten für einen Reiserücktritt oder eventuelle Krankheit machen zu müssen. Weitere Infos dazu unter https://www.meinewelt-reisen.de/reiseversicherung-hanse-merkur/
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Für diese Reise gelten die AGB von Meine Welt Reisen GmbH. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.
Veranstalter: Meine Welt Reisen GmbH, Leipzig
Prinzipiell kann man Ecuador das ganze Jahr über bereisen. Aufgrund seiner Lage direkt am Äquator hat das Land ein recht stabiles Klima. In Ecuador wird somit ausschließlich zwischen Trocken- und Regenzeit unterschieden. Diese variieren jedoch ein wenig von Region zu Region. Allgemein ist Ecuador ein recht feuchtes Land und es kommt ganzjährig zu Niederschlägen. Die Trockenzeit im zentralen Hochland, in der weniger Regen fällt, ist von Mai bis September. Jedoch herrschen vor allem im Juli/August teils starke Winde. Diese können das Bergsteigen zu dieser Zeit erschweren. Den Zeitraum von Oktober bis April kann man als regenreichere Zeit bezeichnen, wobei es meist nur kurz und heftig regnet und sich alle Monate außer der März/April zum Bergsteigen weiterhin gut eignen. Der März/April gelten als niederschlagsreichste Monate und hier sollten Bergtouren vermieden werden. Die Monate Juni-November gelten an der Küste Ecuadors und auf den Galapagos-Inseln als trockenere Monate, aber dafür ist die Luft- und Wassertemperatur kühler und es ist bewölkter. Zum Baden (und Schnorcheln/Tauchen, da bessere Sicht) eignen sich daher die Monate von Dezember – Mai besser, da es meist nur kurze heftige Schauer gibt, die Sonne gesamt aber häufiger scheint und es wärmer ist. Der Regenwald ist ganzjährig tropisch-feucht und heißt, wobei Sie in den Monaten Dezember bis Mai mit etwas mehr Niederschlag rechnen müssen. Diese Zeit ist jedoch gar nicht so nachteilig, da Sie im Dschungel viel auf dem Wasser unterwegs sein wollen und höhere Flusspegel da natürlich helfen. Meist regnet es am Nachmittag für einige Zeit heftig.
Die Amtssprache und meistgesprochene Sprache in Ecuador ist Spanisch. Daneben gibt es über 20 Sprachen der indigenen Bevölkerung, welche ca. 25 % der Gesamtpopulation ausmacht. Die wichtigste indigene Sprache ist Quichua (Kichwa). Hier handelt es sich um eine Unterform des Quechua – der Sprache der Inka. In den bekannten Touristenregionen versteht das Personal der Hotels und Restaurants außerdem immer etwas Englisch. Außerhalb dieser touristischen Einrichtungen und in abgelegeneren Region spricht die Bevölkerung häufig kein Wort Englisch. Für diese sprachlichen Barrieren ist Ihnen sehr gerne Ihr Guide behilflich.
Die Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt während unserer Winterzeit -6 Stunden (wenn es in Ecuador 12 Uhr ist, dann in Deutschland bereits 18 Uhr). Während der Sommerzeit in Deutschland erhöht sich der Zeitunterschied auf -7 Stunden. Die Flüge von Deutschland (bzw. Schweiz und Österreich) nach Quito oder Guayaquil in Ecuador erfolgen mit einem Zwischenstopp. Dieser ist häufig in Paris, Amsterdam oder Madrid. Die Gesamtflugzeit beträgt häufig 15-25 Stunden, je nach Verbindung (inkl. Zwischenstopp).
Für die Einreise nach Ecuador mit einem maximalen Aufenthalt von 90 Tagen benötigen Sie kein Visum. Der Reisepass muss zum Tag der Einreise mindestens noch 6 Monate gültig sein. Offiziell ist es außerdem weiterhin Pflicht, einen gültigen Auslandskrankenversicherungsschutz über den gesamten Reisezeitraum bei Einreise vorzuweisen. In der Praxis wird dieser Versicherungsschutz aber nie kontrolliert. Informieren Sie sich vorab beim Auswärtigen Amt über die aktuelle Lage.
Die Gepäckbestimmungen (Größe, Gewicht, …) richten sich nach den jeweiligen Bestimmungen der Airline. Auf Wunsch teilen wir Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Reise und Ihren Flugverbindungen mit.
Seit September 2000 hat Ecuador keine eigene Währung mehr – die alte Währung Sucre wurde vollständig abgeschafft. Das gesetzliche Zahlungsmittel in Ecuador seitdem ist der US-Dollar. Es ist kein Problem, Euro vor Ort in USD zu wechseln. Jedoch ist der Wechselkurs in Ecuador in der Regel schlechter, weshalb es ratsam ist, bereits in Deutschland einen gewissen Betrag zu wechseln. Hier kommt es natürlich auch darauf an, welchen Wechselkurs Sie von Ihrer Hausbank erhalten. Am meisten bietet sich das Abheben von USD vor Ort an den vielen Geldautomaten an. Selbst in kleineren Orten gibt es immer mehr Geldautomaten. EC- bzw. Maestro-Karten helfen hier nur selten weiter. Am besten zum Geld abheben funktionieren Mastercard- oder Visa-Kreditkarten. Mit diesen können Sie heutzutage auch in vielen Hotels, Supermärkten und Restaurants zahlen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kreditkarten für Ecuador/Südamerika freigeschaltet ist. Informieren Sie sich ebenfalls bei Ihrer Bank über die Abhebegebühren.
Hinweis: Da vermehrt gefälschte Geldscheine im Umlauf sind, nehmen Geschäfte und Banken in der Regel keine 50- und 100-US-Dollarscheine an. Generell können vor allem kleinere Läden oft schlecht oder gar nicht wechseln. Daher bieten sich Geldscheine von max. 20 USD sowieso an.
Aktueller Umrechnungskurs: 1 € = 1,15 US-$ (Stand 03/2026)
Allgemein ist das Preisniveau in Ecuador etwas höher als in seinen Nachbarländern wie z.B. Peru und Bolivien. Innerhalb der Städte können Sie sich im Taxi für nur wenige EUR fortbewegen. Obst, Gemüse oder auch Fleisch auf lokalen Märkten ist günstiger als in Deutschland. In Supermärkten mit westlichen Produkten können Sie jedoch mit den gleichen Preisen wie in Deutschland rechnen. Der Preis für ein Essen in einem einfachen Restaurant liegt zwischen 3-8 EUR. In den vielen kleinen typischen Restaurants, „Comedores“ genannt, können Sie feste Mittagsangebote mit Suppe, Hauptgericht und einem Getränk bereits für unter 5 EUR erwerben. So kann man günstig, lecker und unter den Einheimischen essen. Wenn Sie ein gehobeneres und eher touristischeres Restaurant bevorzugen, müssen Sie hier mit Preisen für ein Gericht von 5-15 EUR rechnen.
Die Stromspannung in Ecuador beträgt 110 V. Die Steckdosen sind für Doppel-Flachstecker (Typ A) geeignet (wie in den USA). Ein Adapter sollte bereits in Deutschland besorgt werden oder kann sehr günstig vor Ort gekauft werden. Das Leitungswasser in Ecuador ist nicht zum Trinken geeignet. Falls Sie einen empfindlichen Magen haben, verzichten Sie auf Eiswürfel in den Getränken und trinken Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke (z.B. eventuell Säfte auf Märkten). Bei höherer Empfindlichkeit verwenden Sie auch zum Zähneputzen ausschließlich Wasser aus abgepackten Flaschen.
Bitte setzen Sie sich vorab mit Ihren heimischen Telefon-Anbietern in Verbindung und erfragen Sie die etwaigen Roaming-Kosten für Ecuador. Der Empfang in den meisten Regionen des Landes ist ziemlich gut. Inzwischen gibt es in fast allen Hotels und Restaurants stabiles, kostenfreies W-LAN. So haben Sie so gut wie immer spätestens am Abend in Ihrer Unterkunft die Möglichkeit das Internet zu nutzen. Wenn Sie es als notwendig erachten, können Sie sich vor Ort auch recht günstig als Ausländer eine Prepaid-Simkarte (prepago) von einem der lokalen Netzanbieter wie z.B. Claro und Movistar erwerben. Alternativ gibt es heutzutage auch die Möglichkeit bereits zu Hause online eine eSim-Karte zu erwerben. Diese ist wohl etwas teurer, aber Sie ersparen es sich vor Ort in ein Ladengeschäft gehen zu müssen und die Simkarte physisch zu wechseln. Die eSim können Sie einfach anschalten, sobald Sie in Ecuador landen.
Allgemein gilt Ecuador als ein recht sicheres Reiseland und als eines der sichersten in Südamerika. Die Sicherheitslage kann jedoch von Region zu Region schwanken. Auf einer organisierten Reise mit Meine Welt Reisen, bei welcher Sie von einem Reiseleiter begleitet werden, sowie auf unseren Gruppenreisen lernen Sie das Land auf sichere Art und Weise kennen. In vielen Regionen des Landes sind die einheimischen Menschen an Touristen gewöhnt. Sie sollten sich stets bewusst sein, dass Ecuador trotz seiner Beliebtheit als Reiseziel in Südamerika immer noch ein Dritte Welt Land ist. Für die meisten Einheimischen gelten Sie als Touristen als ziemlich reich. Den meisten Gefahren können Sie jedoch durch einen gesunden Menschenverstand aus dem Weg gehen. Unauffälliger Trickdiebstahl kommt vor allem in den großen Städten durchaus vor und daher sollten Sie immer ein Auge auf Ihre Wertgegenstände haben. Diese sollten Sie nie offen liegen lassen. Tragen Sie ebenfalls keine Wertgegenstände offen zur Schau. Abends (wenn Sie alleine und nicht in der Gruppe unterwegs sind) sollten Sie in den großen Städten lieber ein Taxi (registriert und nicht von der Straße) nach Hause nehmen. Laufen Sie also nachts nichts durch unsichere und wenig beleuchtete Viertel. Übergriffe auf Touristen sind selten. Ihre wichtigen Dokumente sollten Sie immer direkt am Körper tragen oder im Hotel deponieren. Um für den Notfall vorgesorgt zu haben, sollten Sie alle Ihre wichtigen Dokumente (Impfpass, Reisepass, Flugtickets) vorab der Reise einscannen oder abfotografieren und per Email an sich selbst senden. Damit haben Sie auf die Dokumente stets Zugriff und mögliche Ersatzdokumente können einfach neu beantragt werden.
Bei den meisten Reisen durch Ecuador landen Sie zu Beginn in Quito – die höchste Hauptstadt der Welt liegt bereits auf einer Höhe von ca. 2.800 Metern. Dadurch kann es am ersten Tag zu „Anpassungsschwierigkeiten“ kommen – Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit sind bekannte Symptome. Lassen Sie es aus diesem Grund am ersten Tag ruhig angehen, trinken Sie viel Wasser und verzichten Sie auf Alkohol. Durch die Höhenlage und die Nähe zum Äquator ist die UV-Belastung ist in Ecuador besonders hoch. Sorgen Sie stets für ausreichend Sonnenschutz. Ecuador verfügt über ein gut strukturiertes Gesundheitssystem – die medizinische Versorgung entspricht in den Großstädten weitgehend dem europäischen Standard. Selbst in ländlichen Regionen ist eine Grundversorgung gewährleistet und ein schneller Transport in die großen Städte ist sichergestellt. Generell gibt es in Ecuador keine Impfung, welche für Sie Einreise verpflichtend wäre. Stellen Sie dennoch sicher, dass Ihr Impfschutz bei den uns geltenden Standartimpfungen Polio, Tetanus und Diphterie auf aktuellem Stand ist. Ebenfalls kann eine Impfung gegen Typhus, Hepatitis A und Gelbfieber ratsam sein. Letzteres macht vor allem bei einem längeren Aufenthalt in der Amazonas-Region sehr viel Sinn. In Ecuador besteht weiterhin ein recht geringes Malaria-Risiko (in Höhen über 2.500 m im Andenhochland oder auf den Galapagos-Inseln keinerlei Risiko). Falls Ihre Reise einen Besuch der Amazonas-Region beinhaltet, wägen Sie mit dem Facharzt für Reisemedizin ab, ob eine Prophylaxe notwendig ist oder ein Medikament als Standby-Mittel genügt. Wie immer sollten Sie sich mit langer heller Kleidung, Moskitonetzen und dem Auftragen von Insektenschutzmittel vor Moskitostichen schützen. Das hilft auch gegen das Dengue-Fieber (mittlerweile Impfung verfügbar) und gegen das Zika-Virus (kommt vor allem in Kolumbien und Brasilien in Südamerika vor, bisher keine Impfung vorhanden). Generell können wir Ihnen wie bei jeder Fernreise nur empfehlen, sich spätestens 6 Wochen vor der Abreise einen Termin bei einem Reisemediziner zu vereinbaren und mit diesem mögliche Impfungen zu besprechen. In Ihre Reiseapotheke gehören Mittelchen gegen Insektenstiche, Fieber, Durchfall, Schmerzen aller Art und gegen die Höhenkrankheit. Auf den Trekkings empfehlen wir Ihnen Wasserentkeimungstabletten wie z.B. Micropur mitzunehmen (auch wenn das Wasser vor Ort immer abgekocht wird).
Ausrüstung
Gesundheit
Individuell
Bei dieser Reise gelten folgende abweichende Stornobedingungen im Vergleich zu denen in unseren AGB:
bis zum 60. Tag vor Reisebeginn: 25% des Reisepreises
ab 59. – 30. Tag vor Reisebeginn: 35% des Reisepreises
ab 29. – 22. Tag vor Reisebeginn: 45% des Reisepreises
ab 21. – 14. Tag vor Reisebeginn: 55% des Reisepreises
ab 13. – 7. Tag vor Reisebeginn: 65% des Reisepreises
ab 6. Tag vor Reisebeginn / Nichtantritt: 95% des Reisepreises