Erleben Sie bei einer Namibia Safari eines der eindrucksvollsten Reiseerlebnisse im südlichen Afrika. Reisen Sie am besten zwischen Mai und Oktober, um ideale Bedingungen für die Safari zu haben.
Besonders bekannt sind die einzigartigen Tierbeobachtungen, während einer Gruppenreise oder Mietwagentour in Namibia. Im Etosha Nationalpark sowie entlang des Caprivi-Steifens lassen sich Elefanten, Giraffen, Zebras und Antilopen an Wasserstellen beobachten, wo mit etwas Glück auch Löwen oder Leoparden zu entdecken sind.
Auch landschaftliche hat Namibia viel zu bieten. Die Dünen von Sossusvlei, die Küstenstadt Swakopmund und das ursprüngliche Damaraland, sind ein Muss auf jeder Rundreise durch Namibia. Ein klarer Vorteil am Reiseland Namibia, sind die vielen deutschsprachigen Menschen vor Ort.
Eine Gruppenreise in Namibia eignet sich besonders für Sie, wenn Sie das Land komfortabel und mit fachkundiger Begleitung erleben möchten. In kleinen Gruppen reisen Sie durch die schönsten Regionen Namibias und profitieren von der Erfahrung eines professionellen deutschsprachigen Guides.
Lieber eine Mietwagenreise oder Familienreise in Namibia?
Namibia gilt als eines der besten Länder Afrikas für eine Mietwagenreise oder Selbstfahrer-Safari. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, die Orientierung ist einfach und viele Nationalparks lassen sich problemlos individuell erkunden. Dadurch eignet sich das Land perfekt für eine Rundreise mit dem Mietwagen.
Nutzen Sie den Vorteil uns lassen sich sich Ihren Reiseverlauf individuell planen. Maßgeschneidert und auf Ihre Bedürfnisse angepasst, kann die Mitwagenreise mit Camp’s unter dem Sternenzelt oder auch exklusiven Unterkünften mit allen Annehmlichkeiten geplant werden. Bestimmen Sie den Takt Ihrer Namibia Safari selbst.
Auch Familienreisen nach Namibia erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das Land gilt als eines der sichersten Reiseziele im südlichen Afrika und bietet eine ausgezeichnete Infrastruktur mit familienfreundlichen Lodges und Gästefarmen, meist sogar mit Pool.
Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten und bieten Sie Ihren Kindern den Abenteuer-Urlaub in Afrika. Entdecken Sie gemeinsam als Familie die Elefanten im Etosha Nationalpark oder besuchen Sie eine Tierauffangstation. Tauchen Sie mit Ihren Kindern in das Farmleben Namibias ein und profitieren Sie nicht nur von einer tollen Safari Reise, sondern von bleibenden Erinnerungen für sich und Ihre Kinder.
Franziska Zierold
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Namibia beeindruckt mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Landschaften und Nationalparks, die zu den spektakulärsten Naturregionen Afrikas gehören. Auf einer Namibia Safari erleben Sie weite Savannen, gewaltige Sanddünen, raue Küstenlandschaften und einige der beeindruckendsten Naturwunder des Kontinents.
Ganz egal, ob Sie Ihre Namibia-Reise mit Kindern, mit dem Partner oder vielleicht doch allein planen: Windhoek ist eines der Must-sees. Die Hauptstadt des Landes fasziniert im Safari-Urlaub mit einem wahren Kontrastprogramm und begeistert auf Rundreisen mit einer 1893 erbauten Festung, die sogenannte Alte Feste. Lohnend ist aber auch stets ein Blick auf die weiteren kleinen Burgen aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert. Koloniale Kirchenbauten prägen die Stadtsilhouette und machen die Hauptstadt auf einer Reise durchs Land zu etwas Besonderem. Neben der evangelisch-lutherischen Christuskirche wartet die katholische Marien Kathedrale. Nehmen Sie sich im Urlaub die Zeit für einen Abstecher in eines der Museen. Allen voran sind das Nationalmuseum und Unabhängigkeits-Gedenkmuseum einen Besuch wert.
Der Etosha Nationalpark zählt zu den besten Orten für Tierbeobachtungen in Afrika und ist das bekannteste Safari-Gebiet in Namibia. Rund um die berühmten Wasserstellen lassen sich Elefanten, Giraffen, Zebras sowie mit etwas Glück auch Löwen, Leoparden und Nashörner beobachten.
Im Nordosten von Namibia erwartet Sie auf einer der Rundreisen mit dem subtropischen und feuchten Caprivizipfel die Heimat der Büffel. Er ist nahezu das einzige immerfeuchte Gebiet in Namibia und daher ein Eldorado für die Tiere des Landes.
In den Feucht- und Sumpfgebieten können Sie in die einheimische Flora eintauchen, während es in den Steppen und Trockensavannen des Hochlands eher kahl ist.
Wagen Sie auf einer Namibia-Reise unbedingt einen Abstecher zum Fish Rive Canyon im Süden. Der Fischfluss-Canyon zählt in Namibia zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten. Erleben Sie die Anmut des größten Canyon Afrikas und des zweitgrößten der Welt. Schon beim Betreten zeigt er sich mit einer majestätischen Schönheit und fasziniert im Safari-Urlaub mit seiner ganz eigenen Fauna. Besondere klimatische Verhältnisse sorgen in der tiefen Schlucht für ein einzigartiges Ökosystem mit einer bunten Mischung aus Bergzebras, Kudus, Klippschliefer, Erdhörnchen und vielem mehr.
Gelegen zwischen Namib und Atlantik, öffnet Lüderitz seine Pforten. Die Gründerstadt des Landes wurde einst auf schroffen Granitfelsen erbaut. Mit dem Diamantenrausch erlebte sie ihre Blütezeit, an die bis heute die schmucken Jugendstilhäuser und der wilhelminische Stil erinnern. Noch immer werden die bunten Häuser liebevoll gepflegt. Anders als viele Städtchen aus der Zeit des Diamantenbooms ist sie nicht zur Geisterstadt verkommen. Die Bewohner konnten sich durch Fischerei einen neuen Wirtschaftszweig aufbauen. Lassen Sie sich bei einem Besuch im Urlaub von dem gemütlichen Charme eines Fischerdorfes begeistern.
Ja, die älteste Wüste der Welt beinhaltet tatsächlich auch die weltgrößten Sanddünen. Brechen Sie in Namibia zu einer Rundreise, die 14 Tage oder auch mehr umfasst auf, lohnt sich ein Besuch des Namib-Naukluft National Parks inmitten der Namib. Hier erwartet Sie das beeindruckende Namib-Sandmeer. Das sogenannte Sossusvlei genießt als UNESCO-Weltkulturerbe internationalen Ruhm. Freuen Sie sich mit „Big Daddy“ und „Big Mama“ auf die größten Sanddünen und wahre Einzelstücke. Eine Düne, die trotz ihrer Größe keinen Spitznamen erhalten hat, ist „Dune 7“. Je nach Messart ist mal sie und mal „Big Daddy“ der größte Sandriese der Welt. Doch die Faszination, die von diesen Naturphänomenen im Safari-Urlaub ausgeht, ist nicht nur mit deren Größe, sondern ihrem unverwechselbaren Farbenspiel begründet. Abhängig von der Sonneneinstrahlung präsentieren sie sich in verschiedenen Rottönen und schimmern geradezu vor sich hin. Der Nationalpar ist mit seinen knapp 50.00 Quasdratmetern auch der größte Nationalpark Afrikas.
Genießen Sie mit den Sehenswürdigkeiten in Namibia unverwechselbare Highlights. Eines davon ist der Skeleton Coast National Park. Besser bekannt als Skelettküste, begeistert er im Norden der Namib, wohlbehütet in einem Nationalpark. Erleben Sie die besondere Stimmung auf dem weltgrößten Schiffsfriedhof und werfen Sie einen Blick auf die zahlreichen verunglückten Schiffe.
Seit jeher stellt die nördliche namibische Küste eine große Bedrohung für die Seefahrt dar. Imposante Winde und eine mächtige Strömung sorgten einst dafür, dass Schiffe ins Wanken gerieten und kenterten. Noch dazu hüllt ein dichter Nebel die Küste Namibias in eine Wand aus weißen Schwaden, die es kaum möglich macht, das Auflaufen zu vermeiden. Beim Spaziergang entlang der Skelettküste fällt der Blick zwischen den Wracks auf Walskelette, die den schwierigen Bedingungen vor Ort zum Opfer fielen. Es ist der gruselige Charakter, der die Skelettküste von Namibia bis heute im Safari-Urlaub zu einem unvergesslichen Ziel macht.
Ein skurriles Bild eröffnet sich Ihnen, wenn Sie Swakopmund besuchen. Eine Küstenstadt, die bei den Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt ist. Gerade in den Sommermonaten bietet der Ort ein günstiges Klima, was sich stark vom Hochland unterscheidet. Die beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Swakopmund ist das Leuchtturm, mit beachtlichen 21 Metern, der Bahnhof und das Kaiserliche Bezirksgericht.
Ein besonderes UNESCO Weltkulturerbe wartet im Norden Namibias auf Sie. Die Felszeichnungen von Twyfelfontein. Die Wissenschaft datiert das Alter der Zeichnungen bis auf 2.000 – 10.000 Jahre.
Die beste Reisezeit für eine Namibia Safari liegt grundsätzlich in der Trockenzeit zwischen Mai und Oktober. In diesen Monaten sind die Temperaturen angenehm, die Vegetation ist weniger dicht und viele Tiere versammeln sich an Wasserstellen. Eine optimale Konstellation für Ihre Safari in Namibia.
Regenzeit – grüne Landschaften und Jungtiere
Vor allem die Monate Juli bis Oktober gelten als hervorragende Safari-Zeit im Etosha Nationalpark, da die Chancen auf Wildsichtungen besonders hoch sind. In der Regenzeit von November bis April zeigt sich Namibia dagegen von einer ganz anderen Seite. Die Gebiete werden grüner, viele Tiere bekommen Nachwuchs und die Vogelwelt ist besonders aktiv. Sie können Namibia fast das ganze Jahr durch bereisen. Bitte beachten Sie aber, dass der Sommer in Namibia sehr heiß werden kann.
Der Reisepass muss für die Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen ist ein Visum erforderlich.
Empfohlen werden die üblichen Standardimpfungen laut Robert-Koch-Institut, darunter Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A. In einigen Regionen des Nordens kann ein geringes Malaria-Risiko bestehen, weshalb vor einer Namibia Safari eine reisemedizinische Beratung sinnvoll ist. Generell gilt Namibia jedoch als gut bereisbares und sicheres Safari-Ziel mit einer stabilen touristischen Infrastruktur.
In den namibischen Sommermonaten (November–Juni) herrscht im Land eine trockene Hitze mit Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad. Die Wärme lässt sich durch die abkühlenden Nächte gut ertragen. In den Wintermonaten (Juli–Oktober) ist es tagsüber angenehm warm, nachts können die Temperaturen aber bis zum Gefrierpunkt sinken, was Sie bei der Planung einer Namibia-Reise unbedingt berücksichtigen müssen.
In Namibia haben sich über die Zeit eine Vielzahl an Sprachen und Dialekten gebildet. Zu den Amtssprachen zählen Englisch, Afrikaans und Deutsch.
Die Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeit beträgt maximal 1 Stunde. Da die Zeitumstellung in Namibia zu einem anderen Zeitpunkt als in Deutschland stattfindet, pendelt die Zeitverschiebung zwischen -1,0 und +1 Stunden. November–März: +1 Stunden; März/April: 0 Stunden; April–September: -1 Stunde; September/Oktober: 0 Stunden.
Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise nach Namibia nach offiziellen Informationen kein Visum. Ein Reisepass, der noch mindestens sechs Monate nach Ausreise gültig ist und mindestens 2 freie Seiten hat, ist ausreichend. Die Ausweisdokumente sollten unversehrt und sauber/gut lesbar sein. Sollten Sie nicht der deutschen Staatsbürgerschaft angehören, erkundigen Sie sich bitte über die Einreisebestimmungen beim Konsulat Ihres Reiselandes. Gleiches gilt für österreichische und Schweizer Staatsangehörige.
Die offizielle Währung ist der Namibia-Dollar. Auch der südafrikanische Rand wird in Namibia akzeptiert. Am besten tauschen Sie Bargeld direkt am Flughafen. Der Umtausch von Euro-Noten sowie US-Dollar-Noten in die Landeswährung ist möglich. An Geldautomaten in den Städten können Sie mit Kreditkarte gegen eine recht hohe Gebühr Geld abheben. Teilweise kann in Restaurants, Hotels oder Einkaufsläden mit Kreditkarte bezahlt werden.
Für gekaufte Souvenirs ab einem Brutto-Wert von 250,- Namibia-Dollar kann eine Rückerstattung der Mehrwertsteuer (15 %) bei der Ausreise am Flughafen beantragt werden. Halten Sie dafür die Originalrechnungen, die Waren, das ausgefüllte Antragsformular und Ihren Reisepass bereit.
In Namibia finden Sie Steckdosen des Typs D und M mit 220 V Wechselstrom. Nutzen Sie am besten einen Universaladapter. In afrikanischen Reiseländern kommt es des Öfteren zu Stromausfällen. Häufig sind die Lodges und Unterkünfte mit Generatoren ausgestattet.
In größeren Städten finden Sie Internetcafés und können den Zugang für einen bestimmten Zeitraum nutzen. Die Internetverbindung in ländlichen Regionen ist eher schlecht ausgebaut. Das Mobilfunknetz funktioniert nicht immer verlässlich. Bitte informieren Sie sich über Roaming-Abkommen und Kosten bei Ihrem Mobilfunkbetreiber.
Aktuell ist keine Impfung für die Einreise nach Namibia aus Deutschland verpflichtend. Es wird jedoch ein aktueller Impfschutz gegen Hepatitis A, Mumps, Masern, Röteln und Influenza empfohlen. Eine Malaria-Prophylaxe ist ratsam, da Namibia als Malaria-Risikogebiet zählt. Wir empfehlen zudem im Urlaub körperbedeckende Kleidung zu tragen und vor allem in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, um die mückengebundene Infektionsrisiken zu lindern. Melden Sie bitte jegliche gesundheitlichen Beschwerden während der Reise Ihrer Reiseleitung.
Wie bei allen unseren Reisen empfehlen wir Wertsachen auf das Nötigste zu beschränken und diese nah am Körper zu tragen. Lassen Sie Ihr Reisegepäck in Namibia bei einem Safari-Urlaub nicht unbeaufsichtigt.
Das Leitungswasser in Namibia ist nicht zum Trinken geeignet. Verzichten Sie auf Eiswürfel und nehmen Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke wie Eistee zu sich. Verwenden Sie auch zum Zähneputzen ausschließlich Trinkwasser (Flaschenwasser).
Franziska Zierold
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