Südafrika
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Eine Südafrika Safari ist unvergesslich

Südafrika, das beste Safari Land der Welt

Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant – das sind die sogenannten „Big Five“, denen Sie auf Ihrer Südafrika Safari begegnen werden. Reisen Sie ins Abenteuer und erleben Sie den bahnbrechenden Artenreichtum exotischer Tiere und Pflanzen, die wunderschönen Naturpanoramen und die pulsierende Moderne der großen Städte auf einer Reise durch das Land im Süden Afrikas. Eine Südafrika Safari zählt unbestritten zu den großartigsten Erlebnissen, die Sie in Ihrem Leben haben werden.

Man sagt von Südafrika gerne, es wäre eine ganze Welt in nur einem einzigen Land und das stimmt: Südafrika ist eines der facettenreichsten Länder unserer Erde. Von beeindruckenden Küstenlandschaften und dem tosenden Meer hinein in die tierische Vielfalt der semiariden Savanne. Erleben Sie die Tafelberge hautnah, die beeindruckende Kalahari oder die Victoria Fälle, eines der größten Naturschauspiele unserer Welt. 

Ihre Südafrika Safari hält eine unglaubliche Bandbreite an unvergesslichen Eindrücken für sie parat. Weitere Highlights Südafrikas lassen sich auf unserer Unterseite finden.

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Ihr Reiseexperte

Lena Beilke

Inhaltsübersicht

Unsere beliebtesten Reisen in Südafrika

Erleben Sie unter der sicheren Obhut erfahrener Reiseleiter die Vielfalt der afrikanischen Kultur auf unseren Südafrika Safaris.

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Südafrika ist für uns eines der facettenreichsten und schönsten Länder im südlichen Afrika. Es wird oft als „eine
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Warum sind Safaris in Südafrika am besten?

Warum ist Südafrika die beste Safari-Destination dieser Welt? Es gibt eine kurze und eine lange Antwort auf diese Frage. Die Kurze zuerst. In Südafrika haben Sie die allerbesten Chancen, die berühmt berüchtigten Big Five in freier Wildbahn zu erleben. Und sind wir mal ehrlich. Vielen Safari-Touristen geht es doch in erster Linie darum. Doch die lange Antwort verrät, dass Südafrika mehr als nur ein Big-Five-Reiseland ist. 

Südafrika bietet nämlich insgesamt eine unfassbare Vielfalt in allen nur erdenklichen Bereichen. Flora und Fauna des Safari-Landes sind außergewöhnlich artenreich. Neben den Big Five leben hier auch alle anderen Safari-Lieblinge. Darunter eine Vielzahl noch nie von Ihnen gesehener Arten. Zudem besitzt Südafrika eine sagenhafte landschaftliche Vielfalt. Und selbst die Bevölkerung zeichnet sich durch eine multikulturelle Mischung aus. Nicht umsonst wird sie auch als „Regenbogennation“ bezeichnet. Und zu guter Letzt gibt es im besten Safari-Reiseziel der Erde auch noch unzählige touristische Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Abwechslungsreiche Safari-Rundreisen sind in Südafrika also nur allzu leicht durchführbar. Doch schauen wir uns die einzelnen Punkte unserer langen Antwort doch noch ein bisschen genauer an. Und nehmen das Safari-Land Südafrika mal so richtig unter die Lupe.

Big-Five-Safaris in Südafrika

Sicherlich ist es das Pro-Argument für Safaris in Südafrika schlechthin. Alle Mitglieder der Big Five, bestehend aus Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel und Leopard kommen hier in großen Zahlen vor. Zwar gibt es auch in anderen afrikanischen Ländern beträchtliche Populationen. Vor allem im südlichen und im östlichen Afrika ist das der Fall. Etwa in Ländern wie Uganda, Ruanda, Kenia, Tansania, Mosambik, Eswatini, Simbabwe, Botswana, und Namibia. Auf Safaris in Südafrika hat man im Allgemeinen aber die größten Chancen, auf alle Vertreter der „Großen Fünf“ zu treffen. Tatsächlich begegnet man hier nicht selten allen fünf Großwildarten in nur einem einzigen Naturschutzgebiet.

In Südafrika gibt es mehrere Big-Five-Nationalparks. Diese stehen unter staatlicher Verwaltung. Und es gibt auch eine Großzahl an privat geführten Wildreservaten, den sogenannten Game Reserves. Diese haben sich geradezu auf das Aufspüren, Besichtigen und Ablichten der Big Five spezialisiert. Das Entdecken aller Angehörigen der Big Five wird Ihnen dort leicht gemacht. So leicht wie möglich jedenfalls. Denn manchmal muss man selbst in Südafrika schon ein wenig Ausschau nach den fünf großen Wildtierarten halten. Darum führt Sie eine Big-Five-Safari auch in Südafrika gerne einmal in verschiedene Naturschutzgebiete. Schauen wir uns also am besten einmal an, wo sich die einzelnen Exemplare der Big Five denn so herum treiben.

Titelbild Südafrika Porträt

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Schenken Sie auch diesen weiterführenden Informationen rund um das Reiseland Südafrika Ihre Beachtung.

Der Addo Elephant National Park

Safari in Südafrika

Der Addo Elephant National Park liegt in der südafrikanischen Provinz Ostkap in Südafrikas Süden. Mit einer Fläche von rund 1.640 Quadratkilometern zählt er zu den mittelgroßen Schutzgebieten des Landes. Wie der Name schon vermuten lässt, leben im Nationalpark viele Afrikanische Elefanten. Mehrere hundert Exemplare dieser bedrohten Tierart sind hier ansässig. Das klingt für Sie jetzt vielleicht nicht nach viel. Ist es aber schon. Führen Sie sich nur mal vor Augen, wie stark der Bestand in den fünfziger Jahren zurückgegangen war. Dort erreichte er ein Minimum von gerade einmal 22 Elefanten im Park. Nur durch strikte Schutzmaßnahmen und neue Ansiedelungen konnten die Populationen wieder gestärkt werden. Und so dürfen Sie heute im Addo Elephant National Park mit Leichtigkeit die größte Säugetierart unserer Erde von Ihrer Big-Five-Liste streichen.

Aber nicht nur das. Der Nationalpark nahe der Küstenstadt Port Elizabeth beheimatet sogar alle vier weiteren Mitglieder der „Großen Fünf“. Afrikanische Büffel sind relativ verbreitet. Auch Leoparden werden regelmäßig gesichtet. Ja, sogar die äußerst seltenen Spitzmailnashörner kann man hier zu Gesicht bekommen. Und nach einer erfolgreichen Ansiedelungs-Aktion im Jahre 2003 leben obendrein auch noch Löwen im Addo Elephant National Park. Damit wären die fünf komplett. Und ein waschechter Big-Five-Nationalpark Südafrikas hiermit vorgestellt.

Der Hluhluwe iMfolozi National Park

Auch der Hluhluwe iMfolozi National Park im Osten Südafrikas darf sich stolz als Big-Five-Park bezeichnen. Durch das rund 960 Quadratkilometer große Naturschutzgebiet fließen die beiden Flüsse Hluhluwe und iMfolozi. Und diese sind nicht nur Namensgeber des Parks. Sie sind vielmehr auch Lebensspender. Denn durch sie werden die Ökosysteme des Nationalparks mit dringend benötigtem Wasser versorgt. Und so herrschen hier beste Bedingungen für die Tier- und Pflanzenwelt. Daher sind im Hluhluwe iMfolozi National Park schon seit jeher Vertreter aller „Großen Fünf“ zu hause.

Doch leider litten auch hier die Tiere unter der Wilderei. Besonders das Breit- und das Spitzmaulnashorn waren aufgrund ihres Horns bei Wilderern sehr beliebt. Auch die Populationen von Löwen wurden so geschwächt. Wegen ihrer Felle sind auch sie schon immer bei afrikanischen Wilderern begehrt. Also wurden auch im Hluhluwe iMfolozi National Park Maßnahmen zur Stärkung der Nashorn- und Löwen-Populationen nötig. Diese waren jedoch äußerst erfolgreich. Und somit stellt der soeben vorgestellte Nationalpark einen vielversprechenden Big-Five-Anlaufpunkt für Sie dar. Und insbesondere die auf dem ganzen afrikanischen Kontinent sehr selten gewordenen Nashörner kommen hier in verhältnismäßig großen Zahlen vor.

Der Kruger National Park

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Der weltberühmte Kruger National Park ist definitiv eines der Aushängeschilder Südafrikas. Er ist mit einer Fläche von mehr als 20.000 Quadratkilometern das größte der ausschließlich südafrikanischen Wildschutzgebiete. Es gibt aber noch größere grenzübergreifende Reservats, an denen Südafrika Anteile hat. Der Kruger National Park liegt in Südafrikas Nordosten. Und er selbst gehört einem grenzüberschreitendem sogenannten Peace Park an. Zusammen mit Naturschutzgebieten in Mosambik und Simbabwe wird er zum Great Limpopo Transfrontier Park zusammengefasst.

Natürlich ist auch der Kruger National Park ein ausgewiesener Big-Five-Nationalpark. Sowohl Afrikanische Büffel, Afrikanische Elefanten, Löwen und Leoparden als auch Breit- und Spitzmaulnashörner kommen im Park vor. Ganz besonders die Löwen- und Leoparden-Bestände sind recht üppig. Weit mehr als 1.000 Exemplare beheimatet der Kruger-Nationalpark davon jeweils. Das ist tatsächlich sehr bemerkenswert. Ebenso sind die Nashorn-Vorkommnisse im Park außergewöhnlich hoch. Und das, obwohl das Breitmaulnashorn im Kruger National Park bereits als ausgerottet galt. Wie so oft wurden aber auch hier An- und Umsiedlungs-Pläne verwirklicht. Und die Nashorn-Populationen erheblich gestützt. So ist der Kruger-Park heutzutage der vielleicht beste Ausgangspunkt für Nashorn-Safaris auf dem gesamten afrikanischen Kontinent. Alles in allem wird der Kruger National Park also auch auf Big-Five-Safaris immer wieder angesteuert.

Der Mapungubwe National Park

Ebenfalls im Nordosten Südafrikas ist der Mapungubwe National Park gelegen. Wie alle von uns in dieser Rubrik aufgeführten Wildschutzgebiete beheimatet auch er die „Großen Fünf“. Allerdings sind Büffel, Löwen und Leoparden nicht in so großen Massen wie beispielsweise im Kruger-Nationalpark vertreten. Dennoch kann man sie auch hier vor die Linse bekommen. Vor allem seitdem der Mapungubwe National Park mit weiteren Schutzgebieten zu der grenzüberschreitenden Greater Mapungubwe Transfrontier Conservation Area

zusammengelegt wurde. Dabei handelt es sich um ein Wildschutzgebiet, das in den Staaten Botswana, Simbabwe und Südafrika liegt.

Auf Grenzzäune wurde bei der Greater Mapungubwe Transfrontier Conservation Area gänzlich verzichtet. So können die Wildtiere ungestört zwischen den einzelnen zugehörigen afrikanischen Staatsgebieten umherwandern. Sie werden also nicht in ihrem natürlichen Zyklus von politischen Grenzen aufgehalten. Das ist selbstverständlich gut für die Tiere. Und auch allen Safari-Touristen kommt das zu Gute. Schließlich wird so der Artenreichtum des Mapungubwe-Nationalparks gesteigert. Und Big-Five-Safaris sind auch hier absolut im Bereich des Möglichen.

Das Madikwe Game Reserve

Das Phinda Game Reserve ist ein extra für den Safari-Tourismus angelegtes privates Big-Five-Schutzreservat. Es liegt in der Provinz KwaZulu-Natal in Südafrikas Osten. Und hier wurde ausnahmslos jedes Mitglied der Big Five künstlich angesiedelt. Entweder durch Wieder-Ansiedlung nach erfolgter Ausrottung. Oder durch eine gezielte Umsiedelung. Auf einer überschaubaren Fläche von circa 280 Quadratkilometern wimmelt es deshalb geradezu von Big-Five-Vertretern. Elefant, Löwe, Büffel, Leopard und Nashorn. Alle sind sie da. Und so ist das Phinda Game Reserve eines der besten Privat-Reservate, wenn es um Big-Five-Safaris in Südafrika geht.

Das Welgevonden Game Reserve

Auch das Welgevonden Game Reserve in Südafrikas Norden stellt ein hervorragendes Big-Five-Reservat dar. Es überstreckt sich auf einer Fläche von rund 380 Quadratkilometern. Und ebenso hier können alle „Großen Fünf“ hautnah bewundert werden. Das Besondere am Welgevonden-Wildreservat ist, dass gerade die eher seltenen Vertreter der Big Five hier ausgezeichnet begutachtet werden können. Löwen, Leoparden und Nashörner zählen ja eigentlich zu den bedrohtesten Arten der Big Five. Aber im privaten Welgevonden Game Reserve können sie alle gesichtet werden. Und das auch noch aus unschlagbarer Nähe. Damit ist auch dieses Privat-Reservat eines der besten Big-Five-Reiseziele überhaupt.

Andere Tierbeobachtungen während einer Südafrika Reise

Walbeobachtung an der Küste Südafrikas

Selbstverständlich zeichnen sich Südafrika-Safaris nicht nur durch das Erleben der Big Five aus. Wie eingangs bereits erwähnt wurde, ist die gesamte Fauna Südafrikas äußerst artenreich. Und so treffen Sie auf einer Safari durch Südafrika auch auf eine Vielzahl anderer interessanter Wildtiere. Einerseits sind so gut wie alle typischen Safari-Klassiker vorhanden. Zum Beispiel existieren ausgeprägte Giraffen-Populationen in einigen Nationalparks und Wildreservaten. Die gigantischen und etwas ulkigen Wesen zählen definitiv zu den beeindruckendsten Safari-Tieren der Welt. Auch wegen ihres hübschen Fellmusters. Und auch Zebras sind bei Safari-Freunden sehr beliebt. Sie sind natürlich ebenso aufgrund ihres außergewöhnlichen Fells ein echter Hingucker. Und in Südafrika gibt es sie quasi in jedem Naturschutzgebiet. Genau wie unzählige Arten von Gazellen, Antilopen und Böcken.

Des Weiteren gibt es hier verschiedene Schweinearten wie etwa das Warzen- oder das Buschschwein. Flusspferde sind in den Feuchtgebieten des Landes anzutreffen. Und auch Räuber

wie Hyänen und verschiedene Raubkatzen und Wildhundearten sind vertreten. Insgesamt leben weit über sage und schreibe 300 Säugetierarten in Südafrika. Selbst Wale können von der Küste aus besichtigt werden.

Dazu kommen noch mehr als 100 Reptilienarten. Darunter sind hauptsächlich unterschiedliche Schlangen-, Eidechsen- und Chamäleonarten. Natürlich leben in den Flusssystemen Südafrikas auch eine Großzahl an Krokodilen. Und sogar Meeresschildkröten können an ausgewählten Stränden beim Nisten beobachtet werden.

Zum Schluss wäre dann noch die außerordentlich artenreiche Vogelwelt Südafrikas zu nennen. Über 500 Arten wurden bereits gezählt. Flamingos und Strauße sind bei Safari-Touristen sehr beliebt. Man muss kein Vogelkundler sein, um diese Geschöpfe hinreißend und beeindruckend zu finden. Und selbstverständlich leben hier noch hunderte weitere Arten. Wie beispielsweise mehrere Greifvogelarten und viele exotische Singvögel. Auch endemische Arten wie der Kaptölpel sind hier zu hause. Und dann gibt es noch eine ganz besondere Vogelart. Nämlich die Brillenpinguine. Ja, auch Pinguine gibt es in Südafrika. Eine weltweite Besonderheit. Vor allem ein bestimmter Strand wird von Touristen immer wieder genau wegen dieser Wasservögel besucht. Lesen Sie hierzu gerne mehr auf unserer Seite zu den Highlights Südafrikas. Dort beschreiben wir neben den Brillenpinguinen am Boulders Beach auch noch viele weitere südafrikanische Sehenswürdigkeiten.

Die Landschaftsformen und die Vegetation Südafrikas

Blick über die Landschaft Südafrikas

Auch in Sachen Landschaften und Flora ist Südafrika überaus vielfältig. Ein weiteres Argument dafür, dass Südafrika auf der ganzen Welt die beste Destination für Safari-Reisen ist. Freilich geht es schon eher um Tierbeobachtungen. Jedoch geht auch von der restlichen südafrikanischen Natur eine große Anziehung und Faszination aus. An den verschiedenen Landschaftsformen werden Sie sich schlichtweg nicht satt sehen können. Sie werden auf Ihrer Safari in Südafrika unterschiedlichste Savannen-Typen durchstreifen. Ob steppenartige Trockensavannen. Oder saftig grüne Feuchtsavannen. Alles ist dabei. Es gibt außerdem noch Wüsten beziehungsweise Halbwüsten. Und natürlich tropischen Regenwald. Alle weisen ihre eigene Vegetation auf. Und so ist die Flora Südafrikas unglaublich artenreich.

Tatsächlich zählt Südafrika auch zu den Megadiversitäts-Ländern unserer Erde. Auf engstem Raum kommen hier eine überragende Anzahl an Pflanzenarten vor. Einige davon endemisch. Wenn Sie auf Ihrer Südafrika-Safari also gerade mal kein tierisches Lebewesen zu Gesicht bekommen. Dann gibt es in der Regel genug Exemplare der einheimischen Flora, die Ihnen ebenso den Atem verschlagen werden. Übrigens schildern wir die landschaftliche Vielfalt Südafrikas noch etwas genauer in unserem Porträt zu Südafrika. Schauen Sie bei Interesse auch unbedingt dort vorbei. Hier machen wir weiter mit dem nächsten Grund dafür, dass südafrikanische Safaris einfach am besten sind.

Südafrika ist touristisch erschlossen

Südafrika Blog

Südafrika ist so gut wie kein anderes afrikanische Land touristisch erschlossen. Das heißt, dass der Tourismus in Südafrika eine große Rolle spielt. Und dass es somit ein prächtiges Angebot an touristischen Aktivitäten und Einrichtungen gibt. Und zwar in nahezu jeder Gegend des Landes. Überall werden Sie auf Tourismus-Angebote treffen. Im ganzen Land stehen Ihnen hochwertige Hotels und Lodges zur Verfügung. Die Infrastruktur funktioniert vorbildlich. Und es werden sozusagen permanent Führungen zu den einzelnen Safari-Hotspots Südafrikas durchgeführt. 

Kulturelle Sehenswürdigkeiten gibt es natürlich auch in Hülle und Fülle. Falls Sie mal eine Auszeit von Ihrer Safari brauchen. In diesem Fall können wir Sie vielleicht auch für einen Strand- und Badeurlaub in Südafrika begeistern. Denn auch das geht hier hervorragend. Und zu guter Letzt ist die südafrikanische Bevölkerung äußerst gastfreundlich. Die „Regenbogennation“ ist an Touristen und ein multikulturelles Zusammenleben gewöhnt. Und somit sind alle Rahmenbedingungen für eine perfekte Safari gegeben.

Malaria in Südafrika

Leider hat auch Südafrika mit der Malaria zu kämpfen. Doch im afrikanischen Vergleich steht Südafrika mit am besten da. Die totale Eliminierung des Malaria-Erregers ist seit mehreren Jahren auf dem Vormarsch und fast vollständig abgeschlossen. Nur noch in wenigen Bereichen nahe der Grenze zu Mosambik besteht ein leicht erhöhtes Risiko. Schließlich befinden sich hier auch die heißesten und feuchtesten Gegenden Südafrikas. Im Rest des Landes besteht aber dafür keine erhöhte Gefahr. Und auch darum ist Südafrika das beste Gastgeberland, wenn es um afrikanische Safaris geht.

Reiseinformationen zu einer Südafrika Safari

Wie ist das Klima in Südafrika und was ist die beste Reisezeit?

Die subtropische Klimazone sorgt sowohl im Sommer als auch im Winter für angenehm sonnige Temperaturen. Eine Regenzeit, wie in anderen Ländern Afrikas, gibt es nicht. Stattdessen kommt es ganzjährigen immer wieder zu kurzen Regenfällen.

Welche Sprache wird gesprochen?

In Südafrika werden elf verschiedene Amtssprachen gesprochen. Die meisten Einwohner sprechen aber Afrikaans oder Englisch, weswegen Sie sich auf Ihrer Südafrika Safari problemlos verständigen können sollten. In Ausnahmefällen hilft Ihnen Ihr Reiseleiter natürlich gerne.

Gibt es eine Zeitverschiebung, wenn ich nach Südafrika Reise?

Die Zeitverschiebung beträgt im Winter plus 1 Stunde, im Sommer (aufgrund der fehlenden Sommerzeitumstellung) gibt es keine.

Was muss ich bei Einreise in nach Südafrika beachten, benötige ich ein Visum?

Staatsbürger aus der EU und der Schweiz benötigen für ihre Einreise lediglich einen Reisepass. Dieser muss bis mindestens 30 Tage nach Ausreise gültig sein, unversehrt und leserlich sein, sowie mindestens zwei freie Seiten haben. Reisende unter 18 Jahren müssen zudem eine Geburtsurkunde vorweisen.

Welche Währung gilt in Südafrika und was sind gängige Zahlungsmittel?

Die offizielle Währung ist der Südafrikanische Rand (1 EUR = ca. 17 ZAR). Zahlung mit Kreditkarte ist meist kein Problem, Bargeld kann an Geldautomaten mit Kreditkarte und EC-Karte abgehoben werden.

Wie ist die Stromversorgung und benötige ich einen Adapter für das Reiseland?

Sie benötigen einen dreipoligen Adapter für Ihre technischen Geräte. Die Netzspannung entspricht unserer deutschen.

Es kann des Öfteren zu Stromausfällen kommen. Häufig sind Ihre Unterkünfte mit Generatoren ausgestattet.

Das Leitungswasser ist nicht zum Verzehr oder zum Zähneputzen geeignet. Verzichten Sie auf Eiswürfel und trinken Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke.

Wie gut ist die Kommunikation über Telefon und Internet?

Das Mobilfunknetz in Südafrika ist sehr gut ausgebaut. In den Städten finden Sie zahlreiche Internetcafés. Die meisten Hotels bieten WLAN-Zugänge an.

Bitte informieren Sie sich vorab bei Ihrem Mobilfunkanbieter über anfallende Roaming-Kosten.

Gibt es Hinweise zu Gesundheit und Impfungen für Reisen nach Südafrika?

Für Ihre Südafrika Safari wird ein aktueller Impfschutz gegen Hepatitis A, Typhus, Mumps, Masern, Röteln, Influenza, Meningokokken und Tollwut empfohlen, ebenso eine Malaria-Prophylaxe.

Wir raten Ihnen zu körperbedeckter Kleidung und der Verwendung von Insektenschutzmittel in den Abend- und Nachtstunden um mückengebundene Infektionsrisiken zu minimieren.

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts-, Kranken und Abbruchversicherung bei der Hanse Merkur.

Was sollte ich bezüglich der Sicherheit in Südafrika beachten?

Um sich vor Diebstählen zu schützen, beschränken Sie Ihre Wertsachen auf das Nötigste und tragen Sie sie nah am Körper. Lassen Sie Ihr Reisegepäck nicht unbeaufsichtigt.

Gern beantworten wir ihre Fragen

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