Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten die Galapagos-Inseln zu erkunden. Die eine Möglichkeit ist eine Schiffsreise. Hier stehen je nach Jahreszeit/Saison heutzutage mehr als 70 verschiedene Schiffe aller Art zur Wahl (verschiedene Größen, Reisedauer, Standart usw.). Sie steuern verschiedene Inseln an, welche teils auch sehr abgelegen sein können, und unternehmen jeweils Ausflüge auf diesen Inseln. Übernachtet wird an Bord des Schiffs. Eine meist weitaus günstigere Option ist das Inselhüpfen zwischen den drei Hauptinseln Santa Cruz, Isabella und San Cristóbal. Zwischen diesen Inseln verkehren öffentliche Schnellboote. Hier übernachten Sie in festen lokalen Unterkünften und unternehmen auf und ringsherum um die drei Hauptinseln (inkl. nahegelegener kleiner vorgelagerter Inseln) fantastische Tagesausflüge in kleiner intern. Gruppe mit sehr gut ausgebildeten lokalen Guides. Hier gibt es verschiedene Optionen die Inseln und Ausflüge miteinander zu verknüpfen. Dieses Programm stellt eine tolle Option dazu dar.
Sie fliegen früh am Morgen vom Festland Ecuadors für 2,5 – 3 Std. auf die Galapagos-Inseln (ab Quito, ab Guayaquil sind es 1,5 – 2 Std.). Die Galapagos-Inseln sind vulkanischen Ursprungs und größtenteils kein tropisches Inselparadies – in weiten Teilen kommt die Landschaft sogar eher karg und mondähnlich daher. Aber die Flora und Fauna, welche Sie hier erwartet, ist wirklich einmalig im Bezug auf die Artenvielfalt! Nach Ihrer Ankunft auf der kleinen Flughafen-Insel Baltra bringt Sie ein Shuttle-Bus zum Itabaca-Kanal. Es folgt eine kurze Fährüberfahrt über diesen Kanal, welcher Baltra mit der Hauptinsel Santa Cruz verbindet. Nun wartet Ihr Fahrer auf Sie und durch eine schöne etwa 45-minütige Autofahrt gelangen Sie nach Puerto Ayora. Dort beziehen Sie Ihr Zimmer und genießen Ihr Mittagessen. Nachmittags besuchen Sie das Hochland von Santa Cruz. Diese beeindruckende Landschaft, die einen erloschenen Vulkan bedeckt, bietet bei klarem Wetter weite Ausblicke über die grünen Hügel bis zur Küsten-Trockenregion. Farne, Miconia-Pflanzen und Scalesia-Wälder gedeihen hier. Zu den Highlights zählen die Zwillingskrater Los Gemelos und die bis zu 2 km langen Lavatunnel. Im privaten Reservat El Chato können Sie die berühmten Galapagos-Riesenschildkröten in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Die umliegende Lagune, Graslandschaft und der Nebelwald beherbergen zahlreiche Vogelarten wie Sumpfohreulen, Darwinfinken und Rubintyrannen. Anschließend haben Sie den Abend zur eigenen Erkundung im gemütlichen Puerto Ayora.
Übernachtung im Hotel Galapagos Dreams o.ä.
Verpflegung: M
Nach dem Frühstück starten Sie die sogenannte Bahia-Tour. Sie erkunden mit einem Wassertaxi und immer wieder auch zu Fuß die Bucht von Puerto Ayora, welche als Akademie-Bucht bezeichnet wird. Ihr erster Stopp ist an der "La Lobería", eine große Seelöwenkolonie, wo Sie mit Jungtieren und farbenfrohen Fischen schnorcheln können. Weiter geht es nach Punta Estrada, wo die Klippen von Blaufußtölpeln, Möwen, Fregattvögeln, Reihern und Seelöwen bevölkert werden. Im "Canal de los Tiburones" können Sie kleine Weißspitzen-Riffhaie im flachen und sehr klaren Wasser beobachten. Hier haben Sie auch vom Aussichtspunkt aus einen herrlichen Blick auf den Hafen von Puerto Ayora, sowie die Berge des Hochlands. Anschließend besuchen Sie den "Playa de los Perros", wo sich eine große Kolonie von den berühmten heimischen Meeresechsen niedergelassen hat. Der letzte Stopp führt Sie zu den "Las Grietas" (Felsspalte) – es handelt sich um eine Schlucht aus Lavafelsen, welche sich mit herrlich klarem Brackwasser gefüllt hat. Dies ist ein idealer Spot zum Schnorcheln. Mit etwas Glück sichten Sie eine Meeresschildkröte oder einen kleinen Rochen. Danach essen Sie zu Mittag im Restaurant in Puerto Ayora. Am Nachmittag unternehmen Sie eine 45-minütige Wanderung durch die typische Opuntia-Kaktuslandschaft zu den zwei traumhaften Stränden der Tortuga Bay. Hier können Sie in einem kleinen Mangrovenwald eine Meeresleguan-Kolonie und zahlreiche Seevögel beobachten. Die ruhigere Bucht lädt zum Entspannen, Schwimmen und Schnorcheln ein. Der Abend ist für eigene Erkundungen frei.
Falls heute am Nachmittag (alternativ morgen) noch Zeit ist, besichtigen Sie doch die Charles-Darwin-Station, wo Sie einen schönen Einblick in die Schildkrötenaufzucht erhalten. Pfade führen durch die trockene Vegetation an Schildkrötengehegen vorbei, wo die sich die noch kleinen Riesen gut beobachten lassen.
Übernachtung im Hotel Galapagos Dreams o.ä.
Verpflegung: F / M
Heute unternehmen Sie eine Bootstour zu einer der von Santa Cruz benachbarten kleinen Inseln Seymour Nord oder die Plaza-Inseln (je nach Verfügbarkeit). Während der Tour sind das Mittagessen und die Schnorchelausrüstung inklusive. Als erste Option führt Sie der Ausflug zur etwa 40 km entfernten Insel Seymour Norte, wo es nicht selten vorkommt, dass Delfine Ihre Fahrt begleiten. Auf Seymour Norte können Sie zwei der weltweit fünf vorkommenden Fregattvogelarten beobachten: Pracht- und Bindenfregattvögel. Diese beeindruckenden Flugkünstler haben hier eine wichtige Kolonie, und ihr Segelflug bietet immer wieder eine fotografische Herausforderung. Während des Inselrundgangs halten Sie Ausschau nach Kanadareihern, Landleguanen, Pelikanen und Austernfischern. Besonders der American Oystercatcher fällt durch sein typisches Pfeifen auf, während er nach Muscheln und Krabben am Ufer sucht. Am Nachmittag besuchen Sie den weißen Sandstrand von Bachas. In einem kleinen See können Sie Flamingos, Enten und andere Strandvögel beobachten. Der Strand lädt zudem zum Schnorcheln, Schwimmen und Sonnenbaden ein.
Als zweite Option kommen die Plaza-Inseln (North Plaza und South Plaza) in Frage – diese liegen nur wenige hundert Meter vor der Ostküste von Santa Cruz. Auf den Inseln lebt eine große Seelöwenkolonie, welche ihre Besucher oft bereits bei der Anlandung begrüßt. Besonders South Plaza ist bekannt für ihre zahlreichen Galápagos-Landechsen, deren Färbung je nach Jahreszeit von Gelb- und Brauntönen bis hin zu auffälligen violett-rötlichen Nuancen reichen kann. An der Südküste erhebt sich eine steile Felsklippe, die zahlreichen Seevögeln als Nistplatz dient. Mit etwas Glück lassen sich hier Gabelschwanzmöwen, Rotschnabel-Tropikvögel, Fregattvögel sowie verschiedene Tölpelarten beobachten. Die spektakulären Ausblicke auf die Küste und die vielfältige Tierwelt machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis.
Schließlich kehren Sie nach Puerto Ayora zurück.
Übernachtung im Hotel Galapagos Dreams o.ä.
Verpflegung: F / M
Vom Hafen von Puerto Ayora aus beginnt Ihre etwa zweistündige Überfahrt mit dem öffentlichen Schnellboot (mit anderen Touristen und Einheimischen) in Richtung Insel Isabela. Halten Sie auf dem Weg Ausschau, um eventuell Wale, Delfine und Mantas zu sichten. Nachdem Sie Isabella erreicht haben, ist Ihr erster Stopp die Riesenschildkröten-Aufzuchtstation Arnaldo Tupiza, wo Sie die verschiedenen Arten und ihre inselspezifischen Merkmale kennenlernen. Danach besuchen Sie das „Wetland,“ das Feuchtgebiet der Insel, wo häufig Flamingos und andere Seevögel anzutreffen sind. Am Nachmittag steht Ihr Ausflug zu den schwarzen Lavainseln von "Las Tintoreras" auf dem Programm. Ein kleines Boot bringt Sie vom Hafen von Puerto Villamil nahe an die Felsformationen, welche als Ruhestätte für Silberspitzenhaie dienen. Die Tiere lassen sich im klaren Wasser sehr gut beobachten. Ein kleiner Pfad über erkaltete Lavafelder führt Sie zu einer wenig von Ihnen beeindruckten Meerechsenkolonie. Hier haben Sie auch die Gelegenheit, eine Galapagos-Pinguinkolonie und tauchende Blaufußtölpel zu sehen. Die hiesigen Pinguine leben soweit nördlich, wie sonst keine Artgenossen und sind damit auch die einzigen Tiere, welche auf der Nordhalbkugel vorkommen. Fast alle von Ihnen leben auf Isabella und der Nachbarinsel Fernandina. Abschließend können Sie in einer von Mangroven umgebenen Bucht schnorcheln und die bunten Korallenschiffe bestaunen. Den Abend haben Sie für eigene Erkundungen in Puerto Vilamil. Der Ort Puerto mit seinen Sandstraßen hat ein besonderes positives "Ende der Welt"- Flair.
Übernachtung im Hotel La Gran Tortuga o.ä.
Verpflegung: F / M
Nach dem Frühstück brechen Sie ins grüne und feuchte Hochland von Isabela auf, um zum Krater des Vulkans Sierra Negra zu wandern. Der Aufstieg durch unberührte Natur von ca. 850 m Höhe auf 1.000 m dauert etwa 1,5 Stunden und belohnt Sie mit einem Panoramablick auf den beeindruckenden Kraterrand, der sich über 9×10 km erstreckt. Diese Ausmaße machen den Vulkan zum zweitgrößten der Erde. Sportliche Teilnehmer können die Wanderung noch durch eine zerklüftete Kraterlandschaft zum rauchenden Vulkan Chico fortsetzen, den Sie in einer weiteren Stunde Fußweg erreichen. Dort erwartet Sie eine faszinierende Landschaft mit Lavafeldern aus verschiedenen Epochen. Der Ausblick von diesem Nebenkrater mit rauchenden Fumarolen bis hin zum strahlend blauen Ozean ist spektakulär. Mit etwas Glück können Sie heute bei der Wanderung unter anderem Galapagos-Bussarde, Sumpfohreulen, Finken, Fliegenschnäpper usw. Ihr Mittagessen nehmen Sie heute als Box Lunch ein. Schließlich kehren Sie nach Puerto Villamil zurück. Am späten Nachmittag geht es dann mit dem Schnellboot in etwa 2,5 Stunden zurück nach Santa Cruz. Sie verbringen Sie in Puerto Ayora Ihren letzten Abend auf den Galapagos-Inseln.
Übernachtung im Hotel Galapagos Dreams o.ä.
Verpflegung: F / M
Nach dem Frühstück und je nach Rückflugszeit, erfolgt der Transfer zum Flughafen von Baltra, von wo aus Sie zurück auf den Kontinent fliegen. Entweder haben Sie ein Anschlussprogramm auf dem Festland oder Sie verbleiben gleich für den intern. Heimflug am Flughafen.
Verpflegung: F
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 170 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 170 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 170 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 170 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 180 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 180 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 180 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 180 €
Tägliche Abreise möglich
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 180 €
Generell ist dieser Reiseverlauf nur ein Beispielprogramm für Ihren Islandhopping-Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln. Sehr gerne können wir auf Ihren Wunsch hin die Tagesanzahl, die Zusammenstellung der Ausflüge und die Hotelkategorie entsprechend anpassen.
Durch ungünstige Verhältnisse, schlechtes Wetter oder Sonstiges kann es Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Bitte haben Sie Verständnis und etwas Geduld sowie Bereitschaft, mit anzupacken oder ggf. auf Komfort zu verzichten. Meine Welt Reisen übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit der persönlichen Ausrüstung der Reiseteilnehmer. Dies gilt auch, soweit dieses Equipment durch die Reiseteilnehmer vor Ort erst geliehen oder gemietet wird.
Sollten Preiserhöhungen seitens der Behörden vor Ort (z.B. Park-, Konzession-, Wildlife-Gebühren) anfallen, behält sich Meine Welt Reisen das Recht einer Preiserhöhung vor.
Bitte beachten Sie, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise nach eigenem Willen kein Anspruch auf Kostenerstattung besteht. Die zusätzlich anfallenden Kosten sind vom Reisenden selbst zu tragen.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung sowie eine Auslandskrankenversicherung der Hanse Merkur. Bitte prüfen Sie auch vorab, in welchen Umfang Sie bereits versichert sind und steuern Sie gegebenenfalls nach. Sie können jede unserer Reiseversicherungen bequem online abschließen und sich auf Ihre verdiente Auszeit freuen, ohne sich Gedanken um Kosten für einen Reiserücktritt oder eventuelle Krankheit machen zu müssen. Weitere Infos dazu unter https://www.meinewelt-reisen.de/reiseversicherung-hanse-merkur/
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Für diese Reise gelten die AGB von Meine Welt Reisen GmbH. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.
Veranstalter: Meine Welt Reisen GmbH, Leipzig
Prinzipiell kann man Ecuador das ganze Jahr über bereisen. Aufgrund seiner Lage direkt am Äquator hat das Land ein recht stabiles Klima. In Ecuador wird somit ausschließlich zwischen Trocken- und Regenzeit unterschieden. Diese variieren jedoch ein wenig von Region zu Region. Allgemein ist Ecuador ein recht feuchtes Land und es kommt ganzjährig zu Niederschlägen. Die Trockenzeit im zentralen Hochland, in der weniger Regen fällt, ist von Mai bis September. Jedoch herrschen vor allem im Juli/August teils starke Winde. Diese können das Bergsteigen zu dieser Zeit erschweren. Den Zeitraum von Oktober bis April kann man als regenreichere Zeit bezeichnen, wobei es meist nur kurz und heftig regnet und sich alle Monate außer der März/April zum Bergsteigen weiterhin gut eignen. Der März/April gelten als niederschlagsreichste Monate und hier sollten Bergtouren vermieden werden. Die Monate Juni-November gelten an der Küste Ecuadors und auf den Galapagos-Inseln als trockenere Monate, aber dafür ist die Luft- und Wassertemperatur kühler und es ist bewölkter. Zum Baden (und Schnorcheln/Tauchen, da bessere Sicht) eignen sich daher die Monate von Dezember – Mai besser, da es meist nur kurze heftige Schauer gibt, die Sonne gesamt aber häufiger scheint und es wärmer ist. Der Regenwald ist ganzjährig tropisch-feucht und heißt, wobei Sie in den Monaten Dezember bis Mai mit etwas mehr Niederschlag rechnen müssen. Diese Zeit ist jedoch gar nicht so nachteilig, da Sie im Dschungel viel auf dem Wasser unterwegs sein wollen und höhere Flusspegel da natürlich helfen. Meist regnet es am Nachmittag für einige Zeit heftig.
Die Amtssprache und meistgesprochene Sprache in Ecuador ist Spanisch. Daneben gibt es über 20 Sprachen der indigenen Bevölkerung, welche ca. 25 % der Gesamtpopulation ausmacht. Die wichtigste indigene Sprache ist Quichua (Kichwa). Hier handelt es sich um eine Unterform des Quechua – der Sprache der Inka. In den bekannten Touristenregionen versteht das Personal der Hotels und Restaurants außerdem immer etwas Englisch. Außerhalb dieser touristischen Einrichtungen und in abgelegeneren Region spricht die Bevölkerung häufig kein Wort Englisch. Für diese sprachlichen Barrieren ist Ihnen sehr gerne Ihr Guide behilflich.
Die Zeitverschiebung zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) beträgt während unserer Winterzeit -6 Stunden (wenn es in Ecuador 12 Uhr ist, dann in Deutschland bereits 18 Uhr). Während der Sommerzeit in Deutschland erhöht sich der Zeitunterschied auf -7 Stunden. Die Flüge von Deutschland (bzw. Schweiz und Österreich) nach Quito oder Guayaquil in Ecuador erfolgen mit einem Zwischenstopp. Dieser ist häufig in Paris, Amsterdam oder Madrid. Die Gesamtflugzeit beträgt häufig 15-25 Stunden, je nach Verbindung (inkl. Zwischenstopp).
Für die Einreise nach Ecuador mit einem maximalen Aufenthalt von 90 Tagen benötigen Sie kein Visum. Der Reisepass muss zum Tag der Einreise mindestens noch 6 Monate gültig sein. Offiziell ist es außerdem weiterhin Pflicht, einen gültigen Auslandskrankenversicherungsschutz über den gesamten Reisezeitraum bei Einreise vorzuweisen. In der Praxis wird dieser Versicherungsschutz aber nie kontrolliert. Informieren Sie sich vorab beim Auswärtigen Amt über die aktuelle Lage.
Die Gepäckbestimmungen (Größe, Gewicht, …) richten sich nach den jeweiligen Bestimmungen der Airline. Auf Wunsch teilen wir Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Reise und Ihren Flugverbindungen mit.
Seit September 2000 hat Ecuador keine eigene Währung mehr – die alte Währung Sucre wurde vollständig abgeschafft. Das gesetzliche Zahlungsmittel in Ecuador seitdem ist der US-Dollar. Es ist kein Problem, Euro vor Ort in USD zu wechseln. Jedoch ist der Wechselkurs in Ecuador in der Regel schlechter, weshalb es ratsam ist, bereits in Deutschland einen gewissen Betrag zu wechseln. Hier kommt es natürlich auch darauf an, welchen Wechselkurs Sie von Ihrer Hausbank erhalten. Am meisten bietet sich das Abheben von USD vor Ort an den vielen Geldautomaten an. Selbst in kleineren Orten gibt es immer mehr Geldautomaten. EC- bzw. Maestro-Karten helfen hier nur selten weiter. Am besten zum Geld abheben funktionieren Mastercard- oder Visa-Kreditkarten. Mit diesen können Sie heutzutage auch in vielen Hotels, Supermärkten und Restaurants zahlen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Kreditkarten für Ecuador/Südamerika freigeschaltet ist. Informieren Sie sich ebenfalls bei Ihrer Bank über die Abhebegebühren.
Hinweis: Da vermehrt gefälschte Geldscheine im Umlauf sind, nehmen Geschäfte und Banken in der Regel keine 50- und 100-US-Dollarscheine an. Generell können vor allem kleinere Läden oft schlecht oder gar nicht wechseln. Daher bieten sich Geldscheine von max. 20 USD sowieso an.
Aktueller Umrechnungskurs: 1 € = 1,15 US-$ (Stand 03/2026)
Allgemein ist das Preisniveau in Ecuador etwas höher als in seinen Nachbarländern wie z.B. Peru und Bolivien. Innerhalb der Städte können Sie sich im Taxi für nur wenige EUR fortbewegen. Obst, Gemüse oder auch Fleisch auf lokalen Märkten ist günstiger als in Deutschland. In Supermärkten mit westlichen Produkten können Sie jedoch mit den gleichen Preisen wie in Deutschland rechnen. Der Preis für ein Essen in einem einfachen Restaurant liegt zwischen 3-8 EUR. In den vielen kleinen typischen Restaurants, „Comedores“ genannt, können Sie feste Mittagsangebote mit Suppe, Hauptgericht und einem Getränk bereits für unter 5 EUR erwerben. So kann man günstig, lecker und unter den Einheimischen essen. Wenn Sie ein gehobeneres und eher touristischeres Restaurant bevorzugen, müssen Sie hier mit Preisen für ein Gericht von 5-15 EUR rechnen.
Die Stromspannung in Ecuador beträgt 110 V. Die Steckdosen sind für Doppel-Flachstecker (Typ A) geeignet (wie in den USA). Ein Adapter sollte bereits in Deutschland besorgt werden oder kann sehr günstig vor Ort gekauft werden. Das Leitungswasser in Ecuador ist nicht zum Trinken geeignet. Falls Sie einen empfindlichen Magen haben, verzichten Sie auf Eiswürfel in den Getränken und trinken Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke (z.B. eventuell Säfte auf Märkten). Bei höherer Empfindlichkeit verwenden Sie auch zum Zähneputzen ausschließlich Wasser aus abgepackten Flaschen.
Bitte setzen Sie sich vorab mit Ihren heimischen Telefon-Anbietern in Verbindung und erfragen Sie die etwaigen Roaming-Kosten für Ecuador. Der Empfang in den meisten Regionen des Landes ist ziemlich gut. Inzwischen gibt es in fast allen Hotels und Restaurants stabiles, kostenfreies W-LAN. So haben Sie so gut wie immer spätestens am Abend in Ihrer Unterkunft die Möglichkeit das Internet zu nutzen. Wenn Sie es als notwendig erachten, können Sie sich vor Ort auch recht günstig als Ausländer eine Prepaid-Simkarte (prepago) von einem der lokalen Netzanbieter wie z.B. Claro und Movistar erwerben. Alternativ gibt es heutzutage auch die Möglichkeit bereits zu Hause online eine eSim-Karte zu erwerben. Diese ist wohl etwas teurer, aber Sie ersparen es sich vor Ort in ein Ladengeschäft gehen zu müssen und die Simkarte physisch zu wechseln. Die eSim können Sie einfach anschalten, sobald Sie in Ecuador landen.
Allgemein gilt Ecuador als ein recht sicheres Reiseland und als eines der sichersten in Südamerika. Die Sicherheitslage kann jedoch von Region zu Region schwanken. Auf einer organisierten Reise mit Meine Welt Reisen, bei welcher Sie von einem Reiseleiter begleitet werden, sowie auf unseren Gruppenreisen lernen Sie das Land auf sichere Art und Weise kennen. In vielen Regionen des Landes sind die einheimischen Menschen an Touristen gewöhnt. Sie sollten sich stets bewusst sein, dass Ecuador trotz seiner Beliebtheit als Reiseziel in Südamerika immer noch ein Dritte Welt Land ist. Für die meisten Einheimischen gelten Sie als Touristen als ziemlich reich. Den meisten Gefahren können Sie jedoch durch einen gesunden Menschenverstand aus dem Weg gehen. Unauffälliger Trickdiebstahl kommt vor allem in den großen Städten durchaus vor und daher sollten Sie immer ein Auge auf Ihre Wertgegenstände haben. Diese sollten Sie nie offen liegen lassen. Tragen Sie ebenfalls keine Wertgegenstände offen zur Schau. Abends (wenn Sie alleine und nicht in der Gruppe unterwegs sind) sollten Sie in den großen Städten lieber ein Taxi (registriert und nicht von der Straße) nach Hause nehmen. Laufen Sie also nachts nichts durch unsichere und wenig beleuchtete Viertel. Übergriffe auf Touristen sind selten. Ihre wichtigen Dokumente sollten Sie immer direkt am Körper tragen oder im Hotel deponieren. Um für den Notfall vorgesorgt zu haben, sollten Sie alle Ihre wichtigen Dokumente (Impfpass, Reisepass, Flugtickets) vorab der Reise einscannen oder abfotografieren und per Email an sich selbst senden. Damit haben Sie auf die Dokumente stets Zugriff und mögliche Ersatzdokumente können einfach neu beantragt werden.
Bei den meisten Reisen durch Ecuador landen Sie zu Beginn in Quito – die höchste Hauptstadt der Welt liegt bereits auf einer Höhe von ca. 2.800 Metern. Dadurch kann es am ersten Tag zu „Anpassungsschwierigkeiten“ kommen – Kopfschmerzen, leichte Übelkeit, Schwindel und Schlaflosigkeit sind bekannte Symptome. Lassen Sie es aus diesem Grund am ersten Tag ruhig angehen, trinken Sie viel Wasser und verzichten Sie auf Alkohol. Durch die Höhenlage und die Nähe zum Äquator ist die UV-Belastung ist in Ecuador besonders hoch. Sorgen Sie stets für ausreichend Sonnenschutz. Ecuador verfügt über ein gut strukturiertes Gesundheitssystem – die medizinische Versorgung entspricht in den Großstädten weitgehend dem europäischen Standard. Selbst in ländlichen Regionen ist eine Grundversorgung gewährleistet und ein schneller Transport in die großen Städte ist sichergestellt. Generell gibt es in Ecuador keine Impfung, welche für Sie Einreise verpflichtend wäre. Stellen Sie dennoch sicher, dass Ihr Impfschutz bei den uns geltenden Standartimpfungen Polio, Tetanus und Diphterie auf aktuellem Stand ist. Ebenfalls kann eine Impfung gegen Typhus, Hepatitis A und Gelbfieber ratsam sein. Letzteres macht vor allem bei einem längeren Aufenthalt in der Amazonas-Region sehr viel Sinn. In Ecuador besteht weiterhin ein recht geringes Malaria-Risiko (in Höhen über 2.500 m im Andenhochland oder auf den Galapagos-Inseln keinerlei Risiko). Falls Ihre Reise einen Besuch der Amazonas-Region beinhaltet, wägen Sie mit dem Facharzt für Reisemedizin ab, ob eine Prophylaxe notwendig ist oder ein Medikament als Standby-Mittel genügt. Wie immer sollten Sie sich mit langer heller Kleidung, Moskitonetzen und dem Auftragen von Insektenschutzmittel vor Moskitostichen schützen. Das hilft auch gegen das Dengue-Fieber (mittlerweile Impfung verfügbar) und gegen das Zika-Virus (kommt vor allem in Kolumbien und Brasilien in Südamerika vor, bisher keine Impfung vorhanden). Generell können wir Ihnen wie bei jeder Fernreise nur empfehlen, sich spätestens 6 Wochen vor der Abreise einen Termin bei einem Reisemediziner zu vereinbaren und mit diesem mögliche Impfungen zu besprechen. In Ihre Reiseapotheke gehören Mittelchen gegen Insektenstiche, Fieber, Durchfall, Schmerzen aller Art und gegen die Höhenkrankheit. Auf den Trekkings empfehlen wir Ihnen Wasserentkeimungstabletten wie z.B. Micropur mitzunehmen (auch wenn das Wasser vor Ort immer abgekocht wird).
Mehr als 90 Tage vor Reiseantritt: 30% des Reisebetrags
Zwischen 90 und 45 Tagen vor Reiseantritt: 70% des Reisebetrags
Weniger als 45 Tage vor Antritt der Reise: 100% des Reisebetrags
Der exakte Tourenverlauf kann aufgrund klimatischer Verhältnisse, Nationalparkregulierungen und unvorhersehbaren Umständen kurzfristig geändert werden.
Generell ist dieser Reiseverlauf nur ein Beispielprogramm für Ihren Islandhopping-Aufenthalt auf den Galapagos-Inseln. Sehr gerne können wir auf Ihren Wunsch hin die Tagesanzahl, die Zusammenstellung der Ausflüge und die Hotelkategorie entsprechend anpassen.