Die Manaslu-Umrundung ist ein absolutes Highlight unter den Trekkingreisen in Nepal. Erhaben erscheint er am Horizont, der Manaslu, mit seiner Höhe von 8.163 m. Sie erwartet eine einmalige Trekkingtour in Nepal, die noch heute als Geheimtipp gilt. Der Berg der Seelen, nordwestlich von Kathmandu gelegen, zieht seit Jahren unsere Trekking-Gäste in Nepal magisch an. Es ist die einzigartige Mischung, welche das Manaslu-Trekking unvergleichlich macht. Erst seit 1991 ist diese Region für den Tourismus frei. Durch den noch sanften Tourismus erleben Sie im Gebiet um den Manaslu landschaftliche und kulturelle Ursprünglichkeit.
Das Manaslu-Trekking zählt als Lodge-Tour noch zu den weniger begangenen Routen in Nepal. Ein erfahrener, einheimischer und deutschsprachiger Guide begleitet Sie während des Manaslu-Trekkings. Der Start der Wanderung ist im Dorf Barpak. Wir haben uns bewusst für diesen alternativen Start im Vergleich zu den meisten anderen Anbietern entschieden. So können Sie bereits an den ersten beiden Tagen eine tolle umliegende Bergwelt genießen und Sie umgehen die Jeep-Piste, welche immer weiter hinauf in das Budhi Gandaki Tal gebaut wird. Erst am 3. Trekkingtag treffen Sie auf die Normalroute. Die folgenden Tage führt der Trek dann am Budhi Gandaki Fluss entlang. Im subtropischen Klima und vorbei an Terassenfeldern, über Hängebrücken und entlang kleiner Dörfer führt der Weg stetig bergauf.
Die täglichen Wanderungen schwanken zwischen vier und acht Stunden, einzig der Passtag dauert länger. Durch den langsamen Aufstieg bei unserem Manaslu-Trekking passen Sie sich optimal an die Höhe an. Auf dem Weg zum Dorf Samagaun auf 3.520 Meter sind die Berge des Ganesh- und Shringi Himal immer im Blick. In Samagaun (auch Sama genannt) angekommen, thront dann der Doppelgipfel des Manaslu direkt über Ihnen und stellt alle anderen Berge des Manaslu Himal in den Schatten. Hier spüren Sie noch heute den starken Einfluss der tibetischen Kultur. Die Nähe zur Grenze Tibets und die vertriebenen Mönche, die sich hier niederließen, prägen bis heute die Kultur. Besuchen Sie das kleine Kloster, welches erhaben über dem Dorf steht. Die Mönche laden Sie gerne ein, um an einer Zeremonie teilzunehmen. Auf optionalen Ausflügen haben Sie die Möglichkeit einen Aussichtspunkt mit Gompa vor der gigantischen Manaslu-Ostwand zu erklimmen und im Manaslu Basislager Bergsteigerluft zu schnuppern. Weiter geht es hinauf nach Samdo. Dort ist ein Ruhetag oder alternativ die Wanderung zum Aussichtsberg des Samdo Ri geplant. Dies optimiert die Akklimatisation und Sie können die wohl schönsten Ausblicke des gesamten Trekkings genießen.
In Dharamsala, auf 4.460 m, starten Sie den Tag in den frühen Morgenstunden. Sie verlassen die einfache Schutzhütte auf dem Pfad in Richtung Westen. Das Ziel ist der knapp 1.000 Höhenmeter höher gelegene Larkya La Pass. Der 5.135 m hohe Larkya La Pass ist der höchste Punkt und ab jetzt beginnt der Abstieg beim Manaslu-Trekking. Ein gigantischer Blick auf die Gipfel Larkya, Cheo und Himlung Himal im Norden, sowie auf den Manaslu Himal im Süden erwartet Sie. Der Abstieg erfolgt im schönen Dudh Khola Tal bis nach Bimthang. Im Anschluss wandern Sie durch das Gebiet der Volksgruppe der Gurung durch dichte Wälder bis nach Tilije. Schnell lassen Sie die Eisriesen Annapurna I und Manaslu hinter sich und die Vegetation um Sie herum wird grüner. In Dharapani treffen die Annapurna-Umrundung und der Manaslu-Circuit aufeinander. Hier endet das Manaslu-Trekking und eine abenteuerliche Jeepfahrt bringt Sie nach Pokhara, am Phewa-See.
In einer der größten Städte Nepals wartet die wohlverdiente Entspannung auf Sie. Pokhara hat mit dem Phewa See, dem Bazar, der Friedensstupa und den Bootsfahrten auf dem See viel zu bieten. In Pokhara verabschieden Sie sich von Ihrem deutschsprachigen Guide. Den Abschluss der Trekkingreise um den Manaslu bildet der Panoramaflug entlang des Himalaya-Hauptkamms. Zurück in Kathmandu ist noch genügend Zeit für eine ausgiebige Stadtbesichtung, welche Ihre Reise abrundet.
Die Reisetasche ist gepackt und die Wanderschuhe sind eingelaufen – Ihr Abenteuer zu den höchsten Bergen der Erde kann also beginnen. Auf der Reise von Deutschland nach Kathmandu in Nepal haben Sie einen Zwischenstopp. Von dort aus fliegen Sie über Nacht weiter in die nepalesische Hauptstadt. Um entspannt in Ihre Reise zu starten, nehmen Sie doch den Zug zum Flughafen. Das Rail and Fly (Zug zum Flug) Ticket ist gerne über Meine Welt Reisen buchbar.
Heute landen Sie in der Hauptstadt des Himalaya-Staates Nepal. Kathmandu, gelegen auf ca. 1.350 m Höhe, dient als Ausgangspunkt vieler Expeditionen und Trekking-Reisen im Himalaya. Nachdem am Flughafen alle Formalitäten für das Visum und die Einreise geregelt sind, werden Sie abgeholt und zu Ihrem Stadthotel in Thamel gebracht. Je nach Ankunftszeit in Kathmandu, haben Sie den Nachmittag Zeit die quirlige Stadt das erste Mal auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt nichts Schöneres als gemütlich durch das belebte Stadtviertel Thamel zu schlendern und dem regen Treiben der Stadt beizuwohnen. Alternativ können Sie auch bereits zum Durbar Square – dem Herz der Stadt – laufen und die einzigartige Architektur und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Am Abend kommt die gesamte Gruppe das 1. Mal mit dem Guide zum Begrüßungs-Abendessen zusammen – hier besprechen Sie in Ruhe die letzten offenen Fragen für die anstehende Tour und lernen sich etwas kennen.
Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.
Verpflegung: A
Es geht los und Sie verlassen mit privaten Jeeps allmählich das stark bebaute Kathmandu-Tal. Auf dem Prithvi-Highway geht es über den 1.500 m hohen Thankot-Pass und dann fahren Sie immer entlang des Flusses Trishuli in Richtung Westen. Wenn das Wetter mitspielt, können Sie bereits erste Blicke auf die Berge des Langtang Himal rechterhand von Ihnen erhaschen. Schließlich verlassen Sie die Hauptstraße und fahren vorbei an vielen kleinen landwirtschaftlich geprägten Ortschaften, wo vor allem die Ethnien der Magar & Newar leben, bis Sie Gorkha als größte Provinzstadt der Region erreichen. Reis- und Weizenterrassen säumen das Bild auf der letzten Etappe nach Barpak (1.950 m). Hier verbringen Sie die 1. Nacht in den Bergen, lernen Ihre Begleitmannschaft kennen und freuen sich auf das Trekking, welches am Folgetag startet. Bewusst haben wir uns für diesen Trekkingausgangspunkt entschieden, da die Straße im Budhi Gandaki Tal, welches der natürliche Ausgangspunkt des Manaslu-Trekking darstellt, immer weiter voranschreitet. Somit können Sie auf den ersten beiden Trekking-Tagen mehr Ursprünglichkeit erleben. Des Weiteren handelt es sich die ersten beiden Tage um einen tollen Höhenweg, wo Sie bereits erste schöne Aussichten auf die hohen Berge von Ganesh und Manaslu Himal genießen können.
Fahrzeit ca. 8-10 Std. | Fahrstrecke: ca. 180 km
Übernachtung in der Lodge Buddha o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Über einen idyllisch gelegenen Höhenweg erreichen Sie Pushu Danda (2.875 m). Dies ist der höchste Punkt für des 1. Abschnitts des Trekkings, bevor es erstmal nur bergab Richtung Budhi Gandaki Tal geht. Der Blick über die umliegenden Gipfel ist einfach wundervoll. Bestaunen Sie bei einer kurzen Rast den Baudha Himal (6.672 m), den Himal Chuli (7.893 m) und verschiedene Gipfel des Ganesh Himal (7.420 m). Nach der Rast geht es bergab zum schönen Dorf Laprak (2.100 m).
Gehzeit ca. 7 Std. | Aufstieg ca. 920 m | Abstieg ca. 820 m | Gehstrecke ca. 9 km
Übernachtung in der Lodge Boudha Himal o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Nach einem stärkenden Frühstück geht es nochmal ein wenig nach oben Richtung dem Ort Singla und im Anschluss setzen Sie Ihren Abstieg Richtung Budhi Gandaki Tal fort. Rechts und links des Weges werden die Berghänge intensiv mit Terrassen landwirtschaftlich bearbeitet. Ebenfalls betreiben die Bewohner hier seit vielen Jahren erfolgreich Ackerbau. Am späten Nachmittag erreichen Sie Khorlabesi (970 m), wo Sie nun auf den klassischen Pfad der Manaslu-Tour treffen. Hier ist es nochmal subtropisch warm. Die meisten Manaslu-Wanderer fahren die Straße im Tal bis Machha Khola hinauf, welches ein Ort weiter vorne ist. Sie sind somit durch die beiden ersten Trekkingtage der voranschreitenden Straße aus dem Weg gegangen.
Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 500 m | Abstieg ca. 1600 m | Gehstrecke ca. 11 km
Übernachtung in der Shangri La Lodge o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Heute führt Sie Ihr Weg im ständigen Auf und Ab immer entlang des Flusses Budhi Gandaki. Der Fluss hat das Tal tief eingeschnitten und Sie können zahlreiche Wasserfälle entlang des Pfades bestaunen. Nach kurzer Zeit erreichen Sie auch bereits die heißen Quellen von Tatopani. In dieser Region kann man auch immer mal Languren sichten. Darauffolgend geht es über viele gemütliche Teestuben wie z.B. in den Orten Dobhan & Yaruphant weiter bis Sie schließlich Jagat (1.340 m) erreichen. Allgemein ist der Tourismus in dieser Region noch nicht so entwickelt wie z.B. im Everest- oder der Annapurna-Region und vieles wirkt noch einfacher und uriger. Genießen Sie den Nachmittag und erkunden Sie die kleinen Gassen und Steinhäuser.
Gehzeit ca. 7 Std. | Aufstieg ca. 920 m | Abstieg ca. 480 m | Gehstrecke ca. 15 km
Übernachtung im Jagat Guest House o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Sie verlassen allmählich die Magar und Newar-Kultur und gelangen zur Heimat der Volksgruppe der buddhistischen Tamang. Somit mehren sich auch die Chörten und Manimauern. Bergtechnisch steht heute der Shringi Himal (7.161 m) im Fokus, welcher vor Ihnen erscheint und die Grenze zu Tibet bildet – der Berg ragt immerhin 5.000 m über Ihnen auf. Über eindrucksvolle Hängebrücken müssen Sie auch mehrmals die Uferseiten des Flusses wechseln. Nach dem Dorf Ekle Batthi teilt sich der Weg auf – nach rechts geht in Richtung Tsum Valley und Base Camp vom Ganesh Himal und nach links, dem Weg welchen Sie folgen, geht es Richtung Manaslu Himal. Kurz vor Deng laufen Sie wunderschön durch einen riesigen Bambuswald. Dann schieben sich die Berge Lapuchun (5.960 m) und Chhachun (5.996 m) ins Bild und davor liegt Deng.
Gehzeit ca. 7-8 Std. | Aufstieg ca. 1.070 m | Abstieg ca. 560 m | Gehstrecke ca. 20 km
Übernachtung in der Shangri La Lodge o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Während Sie am Tagesbeginn noch durch enge Schluchten laufen, öffnet sich die Landschaft später mehr und mehr. Wiederholt müssen Sie einige Hängebrücken queren und Sie laufen nur wenige Kilometer entfernt von der Grenze nach Tibet. Auf einem sich schlängelnden Aufstieg zu einer Hochebene erreichen Sie Namrung (2.630 m). Von hier können Sie am Abend die Blicke auf Shringi und Ganesh Himal genießen.
Gehzeit ca. 7-8 Std. | Aufstieg ca. 1.250 m | Abstieg ca. 440 m | Gehstrecke ca. 17 km
Übernachtung im Namrung Guest House o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Die Etappen der vergangenen Tage waren etwas länger, aber nun sind Sie in höheren Lagen angekommen und gehen es ruhiger an. Die heutige Route führt Sie relativ konstant nach oben durch bezaubernde Nadelwälder. Auch die Aussichten auf die umliegenden Bergriesen werden immer besser und Sie können das erste Mal den Manaslu mit seiner schönen Ostwand in voller Pracht bestaunen. Am Nachmittag haben Sie genügend Zeit die schöne auf einem bewaldeteten Hügel gelegene Ribung Gompa mit angeschlossener Klosterschule zu besichtigen.
Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 720 m | Abstieg ca. 120 m | Gehstrecke ca. 10 km
Übernachtung im Majestic Guest House o.ä.
Verpflegung: F / M / A
An diesem Tag ist es soweit und Sie erreichen das berühmte Samagaun – der Ort ist nicht nur Ausgangspunkt für alle Besteigungen des Achttausenders Manaslu, sondern wohl gleichzeitig auch einer der schönsten Orte auf der Umrundung. Vorbei am Dorf Shyala erreichen Sie die Moräne des Punggen-Gletschers, welcher die Ostwand des Manaslu hinunterstürzt. Hier gibt es für Sie zwei Möglichkeiten. Entweder Sie laufen gemütlich direkt weiter nach Samagaun und schonen Ihre Kräfte für die kommenden Tage oder Sie nutzen die Möglichkeit für einen tollen Seitenausflug hinauf zur Pung Gyen Gompa (4.050 m). Hier befinden Sie sich auf einer fantastischen Hochebene, wo rechts von Ihnen der Manaslu und links von Ihnen der Nadi Chuli (7.871 m) in die Höhe ragen. Im Anschluss steigen Sie hinab und erreichen die traumhafte Hochweide von Samagaun mit grasenden Yaks, Eseln und Ziegen.
Gehzeit ca. 6-7 Std. (3 Std. ohne Seitenausflug) | Aufstieg ca. 910 m (450 m ohne Seitenausflug)| Abstieg ca. 700 m (150 m ohne Seitenausflug) | Gehstrecke ca. 13 km (7 km ohne Seitenausflug)
Übernachtung im Samagaun Hotel & Lodge o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Am heutigen Tag haben Sie wieder zwei Wahlmöglichkeiten. Diejenigen unter Ihnen, welche die Anstrengung der vergangenen Tage spüren, lassen es ganz ruhig angehen, saugen einfach die einmalige Atmosphäre von Samagaun auf und sammeln neue Kräfte für die noch vor Ihnen liegende Passüberquerung. Die Gäste, welche weiterhin genügend Energie verspüren, haben ein Abenteuer vor sich – Sie unternehmen den Ausflug zum Manaslu-Base Camp (4.600 m). Dafür laufen Sie bis zum Birendra See und ab dort geht es recht steil, aber in gut von Lasttieren und Bergsteigern ausgetretenen Serpentinen immer weiter nach oben. Linkerhand von Ihnen schlängelt sich der Manaslu-Gletscher Richtung Tal hinunter und Sie können erhabene Blicke auf den Gletscherbruch genießen. Oben angekommen, befinden sich rings um Sie herum nichts außer Gletscher und Fels. Sie können genau nachverfolgen, welche Aufstiegsroute die Bergsteiger nehmen. Diese gewaltigen Ausmaße lassen Sie demütig werden und den Tag wohl zu einem Highlight Ihrer Reise. Anschließend Abstieg nach Samagaun, wo Sie eine weitere Nacht verbringen.
Gehzeit ca. 7-8 Std. | Aufstieg ca. 1.100 m | Abstieg ca. 1.100 m
Übernachtung im Samagaun Hotel & Lodge o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Sie können es am Morgen ruhig angehen lassen – die heutige Etappe durch das Hochtal ist nicht lang und bis auf ein kleines Stück kurz vor Samdo nur mäßig ansteigend. Daher haben Sie genügend Spielraum, um sich weiter in Ruhe an die Höhe zu gewöhnen. Links von Ihnen lassen Sie den markanten Gipfelaufbau des Manaslu nicht aus den Augen und Sie kommen immer wieder ins Staunen. In Samdo (3.875 m) angekommen, können Sie das mittelalterlich anmutende Dorf erkunden – hier lebt die Bevölkerung (ehemals tibetische Flüchtlinge) noch unter äußerst einfachen Bedingungen.
Gehzeit ca. 3-4 Std. | Aufstieg ca. 390 m | Abstieg ca. 40 m | Gehstrecke ca. 8 km
Übernachtung im Samdo Guest House o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Dieser Tag in Samdo dient als Akklimatisierungs- und Erholungstag. Falls Sie jedoch gut drauf sind und Interesse haben Ihre Akklimatisierung mit weiteren Höhenmeter zu verbessern, können Sie einen der hinter Samdo liegenden Aussichtsberge mit Ihrem Guide hinaufsteigen. Hier bietet sich vor allem der Samdo Ri an. Der Aufstieg ist nicht sehr steil, sondern eher über eine geschwungene Hügellandschaft mit Hochalmen, Wiesen und Wacholderbüschen (nur ganz oben erwartet Sie ein wenig loses Geröll). Oben angekommen auf ca. 5.100 m genießen Sie einen umwerfenden Blick auf alle umliegenden Eisriesen – der Manaslu North (7.157 m), Manaslu, Nadi Chuli, Himalchuli (7.893 m), Rani Peak (6.693 m), Samdo Peak (6.335 m) und viele weitere Gipfel. Sie können ebenfalls weit hinein nach Tibet schauen und bereits Ihren Weg über den Larkya Pass erkennen. Wahrscheinlich bietet dieser Ausflug die besten Ausblicke der gesamten Tour.
Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 1.150 m | Abstieg ca. 1.150 m
Übernachtung im Samdo Guest House o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Vorbei am letzten Dorf vor dem Pass Larkya Bazar betreten Sie die wilde Moränen- und Gletscherwelt des Larkya La. Linkerhand von Ihnen schiebt sich der Syacha Gletscher vom Manaslu North ins Tal. Dann erreichen Sie Ihr Basislager Dharamsala (4.460 m) – dieser Ort besteht lediglich aus einigen Schutzhütten vor dem Pass und bietet keinerlei Komfort. Schon früh verkriechen Sie sich in Ihre Schlafsäcke, da Sie morgen früh zum Highlight Ihres Trekkings aufbrechen.
Gehzeit ca. 4 Std. | Aufstieg ca. 630 m | Abstieg ca. 30 m | Gehstrecke ca. 6 km
Übernachtung in der einfachen Schutzhütte Mountain View Lodge o.ä. (meist Mehrbettzimmer)
Verpflegung: F / M / A
Heute ist Passtag und das Highlight Ihrer Reise steht vor Ihnen. Noch in der Dämmerung geht es los. Den Rucksack bereits am Abend gepackt, gibt es heute nur ein kleines schnelles Frühstück. Im Schein der Stirnlampe bewältigen Sie die ersten Höhenmeter – der Weg führt Sie technisch unschwierig & gleichmäßig über Moränen Richtung Pass. Ziel ist es, am Vormittag den Larkya La Pass zu überqueren. Dann ist es soweit, Sie erreichen den mit unzähligen Gebetsfahnen geschmückten Pass, fallen sich in die Arme und genießen einen atemberaubenden Blick. Von hier aus ergeben sich Richtung Westen komplett neue Ausblicke – Sie erkennen den Cheo Himal, Himlung Himal (7.126 m), Nemjung (7.140 m), Chombi (6.704 m), Kanguru (6.981 m) und sogar die Annapurna II. Nachdem Sie ausreichend Bilder gemacht haben, beginnen Sie den Abstieg in das Dudh Khola Tal. Dieser ist zu Beginn recht steil und führt über viele Wegkehren. Entlang der Moräne des Salpundanda-Gletschers treffen Sie auf das erste Teehaus auf dieser Bergseite. Bei einem Tee können Sie beeindruckt zuschauen, wie drei gewaltige Gletscherströme – Salpundanda, Ponkar Gletscher & Kechakyu Khola Gletscher sich vereinigen. Nun erreichen Sie Bimthang, welches auf einer saftig grünen Ebene liegt und hier haben Sie nochmal eine ganz andere Perspektive auf den Manaslu – nun von der Westseite.
Gehzeit ca. 8-9 Std. | Aufstieg ca. 730 m | Abstieg ca. 1450 m | Gehstrecke ca. 15 km
Übernachtung im Hotel Himalaya o.ä.
Verpflegung: F / LB / A
Gestern noch auf dem höchsten Punkt der Tour, verlassen Sie heute langsam die hochalpine Region. Die Manaslu-Umrundung endet eingebettet zwischen grünen Berghängen und die Gletscher verblassen langsam hinter Ihnen. Sie marschieren immer wieder entlang des tosenden, milchigen Dudh Khola und durch dichte Wälder (Rhododendron, Himalaya-Tannen usw.). Angekommen im tibetisch angehauchten Dorf Tilije (2.300 m) feiern Sie eine kleine Abschiedsparty mit Ihrer Begleitmannschaft und tauschen sich über Ihre erlebten Abenteuer aus.
Gehzeit ca. 7 Std. | Aufstieg ca. 290 m | Abstieg ca. 1.730 m | Gehstrecke ca. 17 km
Übernachtung in der Lodge Nirvana Garden o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Sie laufen die letzten 2-3 Stunden hinab nach Dharapani. Hier trifft die Manaslu-Umrundung auf die Annapurna-Runde. Ab hier gibt es eine Schotterstraße. Nach den anstrengenden letzten Tagen nutzen Sie die Möglichkeit und lassen sich von Ihrem privaten 4×4 Geländewage nach Besisahar bringen. Ab dort geht es mit einem geräumigen privaten Minibus im Schatten der Berge des Himalaya bergab bis nach Pokhara. Die Fahrt endet an den Ufern des Phewa-Sees. Nutzen Sie den Abend in der Stadt, freuen Sie sich auf eine heiße Dusche und ein kühles Getränk und lassen Sie einfach die Seele in dieser gemütlichen Stadt baumeln.
Gehzeit ca. 2-3 Std. | Fahrzeit: ca. 6-8 Std. | Gehstrecke ca. 5 km
Verpflegung: F / M
Ihren freien Tag in Pokhara können nach eigener Lust und Laune gestalten. Sie können sich mit dem Ruderboot auf die andere Seite des Phewa-Sees bringen lassen und eine kleine Wanderung hinauf zur Weltfriedensstupa unternehmen – in einem Café in der Umgebung der Stupa genießen Sie einen fantastischen Ausblick über Pokhara, den Phewa-See und die Annapurna-Gebirgskette. Alternativ lohnt es sich sehr mit der Seilbahn hinauf zum Aussichtshügel Sarangkot zu fahren und zuzuschauen wie sich die Gleitflieger ins Tal schweben lassen – wenn Sie mögen, können Sie auch selbst einen Gleitschirmflug unternehmen (spontan vor Ort buchbar). Auch ist es seit wenigen Jahren möglichen einen spektakulären Heißluftballon-Flug in der Pokhara-Region zu unternehmen (bei Interesse uns anfragen und vorbuchen, da immer schnell alle Plätze vergeben). Ebenfalls können Sie auch ganz einfach etwas durch Pokhara schlendern oder sich selbst ein Ruderboot/Kajak mieten und über den Phewa-See schippern. Hier gibt es auch sehr schöne Restaurants am Seeufer gelegen, wo Sie bei einem kühlen Getränk die Seele baumeln lassen können. Übernachtung im Hotel Majestic Lake Front o.ä.
Verpflegung: F
Wir haben für Sie den frühen Flug von Pokhara nach Kathmandu geplant. Sie werden zum Flughafen gebracht und können sich auf einen schönen 40-minütigen Flug entlang des Himalaya-Hauptkamm freuen. In Kathmandu angekommen, werden Sie direkt vom Flughafen von Ihrem deutschsprachigen Stadtführer abgeholt und Sie unternehmen eine schöne Stadtbesichtigung. Ein wichtiges Highlight ist das Shiva-Heiligtum der Hindus, den Pashupatinath-Tempel (befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Flughafen). Der Pashupatinath-Tempel liegt am heiligen Bagmati-Fluss, wo unter anderem rituelle Feuerbestattungen von verstorbenen Hindus an den sogenannten Ghats stattfinden. Das Betreten des Haupttempels, wo Shiva als Pashupati ("Gott des Lebens") verehrt wird, ist Nichtgläubigen untersagt. Gewiss können Sie jedoch ein schönes Foto von einem der hier anwesenden exotischen Sadhus (Wanderasketen) machen. Anschließend geht es weiter nach Bodnath. Hier besichtigen Sie den buddhistischen Stupa. Bodnath ist das Zentrum der im Exil in Nepal lebenden Tibeter. Sie können – sofern Interesse besteht und gerade etwas stattfindet – eines der vielen buddhistischen Klöster in unmittelbarer Umgebung besichtigen und an einer Gebetsstunde teilnehmen. Lassen Sie Ihre einmalige Reise nach Nepal gemütlich ausklingen…Am Abend findet noch das traditionelle Abschiedsessen statt.
Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.
Verpflegung: F / A
Nutzen Sie die die letzte freie Zeit in Kathmandu für einen Stadtbummel oder einen Kaffee und beobachten Sie das Treiben der Stadt. Ihren Flughafentransfer passen wir entsprechend individuell auf Ihren gebuchten Flug an. Schließlich müssen Sie Ihren Flug in die Heimat antreten, wo Sie bei den meisten Verbindungen noch am gleichen Tag landen.
Verpflegung: F
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Grundsätzlich können Gäste allen Alters an dieser tollen Trekkingreise teilnehmen (unsere Gruppen sind meist zwischen „jung“ & „alt“ bunt gemischt). Diese Reise beinhaltet ein für Nepal typisches langes physisch herausforderndes Lodge-Trekking in großen Höhen. Es ist sehr ratsam, dass Sie als Vorerfahrung bereits das eine oder andere mehrtägige Trekking im Hochgebirge vorweisen können. Zumindest sollten Sie jedoch bereits etwas Erfahrung auf Mehrtagestouren in den Alpen mitbringen. Sie sollten sich auf die Reise gezielt mit einem entsprechenden Konditionstraining (Joggen, Rad fahren, Laufen mit Anstiegen uws.) und ausgiebigen Wanderungen in der Heimat vorbereiten! Definitiv benötigen Sie bei dieser Reise eine gute Trittsicherheit in teils anspruchsvollem Gelände – zumeist laufen Sie auf gut ausgebauten breiten Wanderwegen, aber auch Wege über Grashänge, Geröll/Moränenschutt, Firnfelder und flache geröllbeladene Gletscher sollten für Sie kein Problem sein. Sie benötigen eine sehr gute körperliche Fitness, entsprechende Ausdauer, Schwindelfreiheit, Höhenverträglichkeit, welche Ihnen es erlaubt Tagesetappen von 4-8 Stunden (nur mit Tagesrucksack) bzw. am Pass-Tag auch bis zu 10 Stunden gut zu bewältigen. Sie müssen jedoch keine Gletscher-, noch Klettererfahrung haben. Falls es die aktuellen Bedingungen am Larkya La Pass erfordern, können Grödeln zum Einsatz kommen (werden von uns gestellt). Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Bitte beachten Sie, dass der EZ-Zuschlag grundsätzlich nur für die Hotels gilt. Ein Einzelzimmer für die Lodge-Übernachtungen kann in der Hochsaison nicht für jede Lodge vorab garantiert werden. Bei der Manaslu-Umrundung ist dies bis Samagaun in der Regel kein Problem. In Samdo ist die Einzelbelegung der Zimmer aufgrund der wenigen Unterkunftsmöglichkeiten meist nicht möglich. In Dharamsala ist immer ein Bettenlager notwendig (hier kann also auch kein Doppelzimmer garantiert werden, ebenfalls kein WLAN). Buchung DZ, EZ oder 1/2 DZ. Sollten Sie alleine reisen, können Sie ein Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer buchen. Für die Verfügbarkeit eines 1/2 Doppelzimmer kann keine Garantie übernommen werden. Solange kein passender Zimmerpartner/in gefunden wurde, berechnen wir den Einzelzimmerpreis. Der Preis im Doppelzimmer gilt nur bei Buchung von 2 Personen pro Zimmer.
Generell versteht man unter einer "Lodge" in Nepal eine gut ausgebaute Berghütte. Es gibt einen Zimmertrakt, welcher zumeist mit Zweibettzimmern ausgestattet ist. Die unbeheizten Zimmer sind häufig sehr schlicht: es hat Licht, 2 Betten mit Matratze sowie Bettwäsche (bitte nutzen Sie den eigenen Schlafsack), einen Nachtschrank und eventuell noch Optionen zum Kleider aufhängen. In manchen Regionen verfügen die Zimmer teils über eigene Bäder mit Hocktoilette bzw. westlichem WC und einem Waschbecken (keine private Dusche). Die spartanischen Sanitäranlagen mit Dusche (heiße Dusche fast immer gegen Aufpreis) sind zur gemeinsamen Nutzung. Weiterhin haben die Lodges einen Aufenthaltsraum, meist mit angeschlossener Küche. Hier nehmen Sie Ihre Mahlzeiten ein und können sich entspannen. Am Abend wird oft der Kamin (mit Yak-Dung) angemacht. Im Aufenthaltsraum können Sie häufig gegen Aufpreis den Strom und das WLAN nutzen.
Alle Inlandsflüge in Nepal sind Sichtflüge. Aufgrund von schlechten Wetterbedingungen kann es stets zu Flugausfällen kommen. Das Programm der Reise ist von der Durchführung des Flugs abhängig. Somit kann es bei Flugausfällen zu Programmänderungen kommen. Wir sind verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche nepalesische Airlines keine Betriebserlaubnis in der EU besitzen. Wir nutzen diese alternativlosen Flüge der besagten Airlines ausschließlich im Inland.
Durch ungünstige Verhältnisse, schlechtes Wetter oder sonstige Einflüße höherer Gewalt kann es Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis und etwas Geduld sowie Bereitschaft, mit anzupacken oder ggf. auf Komfort zu verzichten. Meine Welt Reisen übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit der persönlichen Ausrüstung der Reiseteilnehmer. Dies gilt auch, soweit dieses Equipment durch die Reiseteilnehmer vor Ort erst geliehen oder gemietet wird.
Sollten seitens der Behörden vor Ort kurzfristig Preiserhöhungen (z.B. Nationalpark-, Konzession-, Wildlife-Gebühren) anfallen, behält sich Meine Welt Reisen das Recht einer Reisepreiserhöhung vor.
Bitte beachten Sie, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise nach eigenem Willen kein Anspruch auf eine Kostenerstattung besteht. Die zusätzlich anfallenden Kosten verursacht durch diesen Reiseabbruch sind vom Reisenden selbst zu tragen.
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts-, Kranken- und Abbruchversicherung der Hanse Merkur. Bitte prüfen Sie auch vorab, in welchen Umfang Sie versichert sind und steuern Sie gegebenenfalls nach. Sie können jede unserer Reiseversicherungen bequem online abschließen und sich so auf Ihre verdiente Auszeit freuen, ohne sich Gedanken um die Kosten für einen etwaigen Reiserücktritt oder einer Krankheit machen zu müssen. Weitere Infos dazu unter https://www.meinewelt-reisen.de/reiseversicherung-hanse-merkur/
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Für diese Reise gelten die AGB von Meine Welt Reisen GmbH. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.
Veranstalter: Meine Welt Reisen GmbH, Leipzig
Die klimatischen Bedingungen in Nepal sind aufgrund der enormen Höhenunterschiede extrem unterschiedlich. Vom Chitwan Nationalpark bis zum Gipfel des Mount Everest hat Nepal alles an verschiedenen Klimazonen zu bieten, welche wiederum in den einzelnen Regionen unterschiedliche Ausprägungen haben. Bei unseren Nepal-Reisen finden Sie in der Reisebeschreibung das spezielle Klima der jeweiligen Reise. Grundlegend kann man sagen, dass Sie bei den leichten Trekkings (bis 3.500 m), die zum Himalaya führen, weitgehend mit Temperaturen im kleinen zweistelligen Bereich rechnen müssen. Die anspruchsvolleren Touren ins Hochgebirge Nepals führen meist über hohe Pässe oder zu den Basislagern der Achttausender des Himalayas (über 5.000 m). Hier müssen Sie sich mitunter auch tagsüber auf Temperaturen im leichten Minusbereich einstellen. Nachts kann es definitiv zu Minusgraden kommen.
Natürlich spielt neben der Reisedauer auch die Reisezeit in Nepal eine große Rolle. So facettenreich wie Nepal ist, so ist auch das Klima. Gerade zwischen dem Tiefland und den Bergen des Himalayas gibt es gravierende Unterschiede. Im Zeitraum zwischen Mitte Dezember und Ende Februar sind die Temperaturen teils sehr niedrig (Winter im Hochgebirge, in flacheren Regionen angenehm mild), das Gegenteil findet sich von Ende Mai bis Ende September (Regenzeit und sehr warm). Für Nepal-Trekkings bieten sich die Monate Oktober, November bis Mitte Dezember (Herbst) sowie März, April bis Mitte Mai (Frühjahr) bestens an. Hier bleibt allerdings noch zu sagen, dass Nepal ein Land der Extreme ist. Zwischen dem Chitwan Nationalpark auf knapp 200 Metern Höhe und dem Gipfel des Mount Everest auf 8.848m liegen knapp 8.600 Höhenmeter. Hier kann viel passieren, auch Wetterumschwünge in einer stabilen Jahreszeit sind durchaus nicht selten.
Nepali gilt als Amtssprache in Nepal. Weit verbreitet und auch in den Ämtern oft gesprochen, gilt Englisch als zweite Amtssprache. Durch den starken Tourismus ist auch die englische Sprache in viele entlegene Winkel des Landes vorgedrungen. Gerade auf der Route zum Everest Basislager, bei der Annapurna-Umrundung oder auf dem Manaslu-Trekking sprechen viele Einheimische zumindestens etwas Englisch. Für die Gäste des Landes ist es zu empfehlen aus Höflichkeit und zur Freude der Einheimischen einige wenige Begriffe des Alltags in Nepali zu lernen. Auf unseren Trekking-Touren in der Gruppe haben Sie stets einen deutschsprachigen Trekking-Guide an Ihrer Seite.
Von Deutschland aus erreichen Sie Nepal per Flugzeug mit mindestens einem Umstieg. Direktflüge exisitieren nicht. Aufgrund der vielen Fluggesellschaften, die Nepal ansteuern, ist der Abflug ab vieler deutscher, auch kleinerer, Flughäfen mit Zubringerflug möglich. Die Dauer inkl. Umsteigezeit liegt bei meistens bei 15-22 Stunden. Die Nepalesische Zeit liegt bei + 4 Stunden 45 Minuten zur MEZ. Wenn es z.B. in Deutschland 8 Uhr früh ist, dann ist es in Nepal 12:45 Uhr. Der Zeitunterschied verkürzt sich bei der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit um eine Stunde.
Deutsche Staatsbürger, Österreichische Staatsbürger sowie Schweizer Staatsbürger benötigen zur Einreise nach Nepal einen gültigen Reisepass (6 Monate Restlaufzeit) sowie ein Visum. Das Visum kann bereits vor der Abreise in der Botschaft, dem Honorarkonsulat oder online beantragt werden. Eine Visums-Ausstellung vor Ort (am Flughafen Tribhuvan International Airport von Kathmandu) als so genanntes Visa-on-arrival ist ebenfalls möglich und wird heutzutage von fast allen Nepal-Reisenden genutzt (auch ganz klar unsere Empfehlung). Bitte beachten Sie, dass es vor Ort zu einer Verzögerung bei der Ausstellung kommen kann. Die Warteschlangen sind in der Hauptsaison häufig aufgrund mehrerer gleichzeitig ankommender Flugzeuge recht lang und auch die aufgestellten Automaten zur Beantragung der Visa-on-arrival können den Hauptansturm nicht wirklich Stand halten. Um die Beantragung des Visa-on-arrival vor Ort am Flughafen zu beschleunigen, können Sie dieses online unter nachfolgendem Link bereits zu Hause AB 14 Tage vor Reiseantritt (nicht eher als 14 Tage, da sonst Vorabanmeldung wieder die Gültigkeit verliert) voranmelden und die dadurch erstellte PDF ausgedruckt mit zum Flughafen Kathmandu nehmen:
https://nepaliport.immigration.gov.np/online
Bitte beachten Sie, dass Ihr „Entry Point“ der Tribhuvan International Airport von Kathmandu ist. Mit der PDF vom vorangemeldeten Visa-on-arrival können Sie am Flughafen in Kathmandu direkt zum Schalter für die Bezahlung der Visa-Gebühr voranschreiten. Die Kosten für das 30 Tage Nepal-Visum belaufen sich auf 50 USD (oder equivalent 50 Euro und muss vor Ort in Bar gezahlt werden). Bei den Visa-Optionen 15/30/90 Tage ist das 30 Tage Visum für die Mehrheit unserer Trekkingreisen die passende. Mehr zum Thema Einreise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts.
Die Gepäckbestimmungen (Größe, Gewicht, …) richten sich nach den jeweiligen Bestimmungen der Airline. Auf Wunsch teilen wir Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Reise und Ihren Flugverbindungen mit. Normalerweise finden Sie diese Informationen auf den Fluginformationen, welche wir Ihnen mit den Reiseunterlagen zusenden. Gepäck, welches Sie während Ihres Trekking nichts benötigen, können Sie gerne im Gepäckraum des Hotels in Kathmandu bis zu Ihrer Rückkehr aufbewahren. Für Ihr Trekking erhalten Sie von uns in Kathmandu eine MWR-Duffle Bag von ca. 70 l Größe. Diese Reisetasche können Sie sehr gerne für Ihr benötigtes Gepäck während des Trekkings verwenden (wird von den Trägern getragen). Somit können Sie Ihr Hauptgepäckstück der Anreise zur Lagerung im Hotel mit nicht benötigter Kleidung verwenden. Jeder Teilnehmer darf während des Trekkings maximal 15kg an den Träger geben. Natürlich steht es Ihnen frei auch weniger Gepäck mitzunehmen – das bedeutet weniger Last für den Träger. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit den notwendigen Dingen für den Tag (Wasser, Kamera, Snack, Sonnencreme, zusätzliche Kleidung etc.)
Nepalesische Rupie ist die einheimische Währung in Nepal (NPR). Kleinere Währungseinheiten sind zwar vorhanden, werden jedoch im Alltag nicht verwendet. In Nepal ist neben der einheimischen Währung auch die Indische Rupie anerkannt (INR). Die Scheine der Rupie sind mit folgenden Werten erhältlich 1/2/5/10/20/25/50/100/250/500/1000. Die nepalesische Währung wird in Deutschland nicht gehandelt. Sie kann nur in Nepal umgetauscht werden. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit direkt am Flughafen zu tauschen, oder zu einem meist besseren Wechselkurs in Kathmandu bei den großen Banken bzw. in den Wechselstuben. Sowohl USD als auch EUR können eingetauscht werden.
Sie werden in Nepal, gerade in den großen Städten wie Kathmandu und Pokhara viele ATM’s (Geldautomaten) vorfinden. An den Geldautomaten können Sie bequem mit den gängigen Kreditkarten Geld (Rupie) abheben (kostenpflichtig). Bitte beachten Sie, dass Maestro-Karten meist nicht akzeptiert werden. Zudem sollten Sie sich vor der Reise bei Ihrer Bank erkundigen, wie die Gebühren für die Nutzung von Kreditkarten im Ausland gestaffelt sind. Die maximale Summe pro Abhebung übersteigt meist den Betrag von 200 Euro nicht (equivalent in Rupien, abhängig von der jeweiligen Bank und den Automaten)
Reisetipp: Es empfiehlt sich immer ausreichend Euro, US-Dollar (nur wenn vorrätig, nicht extra eintauschen) oder Rupien bei den Nepal-Reisen bei sich zu haben. In den entlegeneren Gegenden ist nur Barzahlung möglich. Auch in den Lodges beim Trekking werden die Zusatzkosten in der Regel immer in nepalesischen Rupie bezahlt. Planen Sie also entsprechend ausreichend Bargeld in Rupien für Ihr Trekking ein und nehmen Sie dieses aus der Stadt mit auf Ihr Trekking!
Aktueller Umrechnungskurs: 1 € = 170 NPR (Stand 03/2026)
Nepal ist an sich in vielen Bereichen weiterhin ein recht günstiges Reiseland. Wenn Sie z.B. in Kathmandu oder Pokhara lokale Restaurants aufsuchen, kommen Sie gut mit 5-10 Euro für ein Gericht aus (zzgl. Getränke). Hier sind die Speisen nicht nur recht günstig, gleichermaßen befinden Sie sich auch mitten im Leben und haben eine sehr authentische Erfahrung. Wer nicht auf eine gute Pizza, einen Burger oder anderes westliches Essen verzichten mag und sich dazu ein leckeres Everest-Bier gönnt, sollte schon 15-25 Euro am für die Mahlzeit einplanen. Bei unseren Trekkingreisen sind während Ihrer Zeit in den Bergen alle Mahlzeiten und jeweils ein Getränk dazu (Tee oder Kaffee, keine alkoholischen Getränke bzw. Softdrinks) im Reisepreis enthalten. Weitere Getränke müssen Sie selbst bezahlen. In Kathmandu, Bhaktapur oder auch Pokhara können Sie qualitativ hochwertige Handwerkskunst (Gemälde, Skulpturen usw.) sowie z.B. Outdoor-Kleidung zu Preisen kaufen, welche wir meist als sehr preiswert empfinden. Bezüglich des Trinkgelds gelten folgende Beträge von unserer Seite als eine grobe Empfehlung in Absprache mit unserem lokalen Büro in Kathmandu (geteilt durch die gesamte Reisegruppe pro Tag): Trekking-Guide/Bergführer bzw. Reiseleiter: 20-25 EUR, Assistant-Guide: 12-15 EUR, Träger (1 Träger pro 2 Gäste): 8-10 EUR, Fahrer: 10-12 EUR. Trinkgelder sind nicht als Zahlungsaufforderung zu verstehen, sondern als eine Geste der Wertschätzung in dem Fall, dass Sie mit der Arbeit des entsprechenden lokalen Teammitglieds zufrieden sind. Das Trinkgeld kann in EUR (alternativ, wenn vorhanden USD, aber nicht nötig) oder nepalesischen Rupien gezahlt werden. Für die Fahrer und Träger eignet sich die lokale Währung besser. Für die Guides sind EUR vollkommen in Ordnung, weil sie diese jederzeit zurück in der Stadt eintauschen können. Die Übergabe des Trinkgeldes erfolgt in der Regel am Abend des letzten Trekkingtags. Wir empfehlen Ihnen eine Person aus Ihrer Gruppe zu bestimmen, welche das Geld gesammelt in Namen der Gruppe an das entsprechende Teammitglied direkt überreicht.
In Nepal gibt es verschiedene Arten von Steckdosen (meist zwei- oder dreipolig). In so gut wie allen Hotels und Trekking-Lodges funktioniert unser heimischer Doppelstecker und daher müssen Sie keinen Reiseadapter nach Nepal mitbringen. Die Stromspannung in Nepal beträgt 220 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz und ist damit für unsere heimischen Geräte geeignet. Bitte beachten Sie, dass es häufig zu Stromausfällen kommt. Dies liegt zum einen an den vielen Wasserkraftwerken, die auch in der Trockenzeit Hauptversorger sind und zum anderen an der eigenwilligen Art der Nepalesen Stromkabel zu verlegen und zu verbinden. Das Leitungswasser in Nepal ist nicht zum Trinken geeignet. Verzichten Sie auf Eiswürfel und nehmen Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke wie Eistee zu sich. Falls Sie empfindlich sein sollten, verwenden Sie auch zum Zähneputzen in den Städten ausschließlich Trinkwasser (Flaschenwasser). Während des Trekkings empfehlen wir aus Umweltaspekten kein Wasser aus Plastikflaschen zu kaufen. Sie können das kalte Wasser aus dem Wasserhahn in den Lodges, welches aus den Bergen kommt, trinken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bringt einen Filter auf das Trekking mit und filtert das Wasser. Auch Wasserreinigungstabletten (z.B. Micropur) haben sich etabliert. Ebenfalls haben unsere Trekking-Guides einen Wasserfilter dabei, welchen Sie nutzen können. Heißes, abgekochtes Wasser, welches Sie in den Lodges erwerben können, ist unbedenklich.
Bitte setzen Sie sich vorab mit Ihren heimischen Telefon-Anbietern in Verbindung und erfragen Sie die etwaigen Roaming-Kosten. Der Empfang in den größeren Städten und den dicht besiedelten Gebieten vor dem Himalaya ist recht gut. Die Hotels und Lodges verfügen meist über ein gut funktionierendes WLAN. Bei einer Trekking- oder Wandertour in den Bergen Nepals wird es dann schon schwieriger. Hier empfehlen wir Ihnen, wenn nötig, das WLAN in den Lodges zu nutzen. Lokale Simkarten haben nur bedingt einen Sinn, da es in vielen Regionen in den Bergen keinen Empfang gibt. Im Everest-Gebiet können Sie sich eine Karte von Everest-Link kaufen und sich damit in den verschiedenen Lodges immer wieder mit einem Benutzernamen und Passwort einloggen.
Bei einem Nepal-Trekking um die Annapurna, den Manaslu, im Everest-Gebiet oder in die Langtang-Region ist das WLAN in den Lodges meist sehr gut ausgebaut und auch recht stabil. Falls es mal nicht funktionieren sollte, genießen Sie einfach den Blick in die gigantische Kulisse des Himalayas und versuchen es später noch einmal.
Nepal gilt grundsätzlich als ein sicheres Reiseland und weist eine niedrige Kriminalitätsrate auf. Die große Mehrheit der Nepalis sind äußerst hilfreich, nett und zuvorkommend. In den touristischen Hotspots wie Kathmandu oder Pokhara ist vereinzelt mit Taschendiebstahl zu rechnen. Daher ist es wie überall auf der Welt anzuraten, dass Sie sich sorgsam verhalten und auf Ihre Wertsachen achten. Gerade bei größeren Menschenansammlungen gilt erhöhte Aufmerksamkeit. Wie bei allen unseren Reisen empfehlen wir die Wertsachen auf das Nötigste zu beschränken und diese nah am Körper zu tragen (vor allem Ihre Dokumente wie Reisepass und Kreditkarte). Lassen Sie Ihr Reisegepäck niemals unbeaufsichtigt.
Aktuell ist für die Einreise aus Deutschland nach Nepal keine Impfung verpflichtend. Nur bei der Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Außerdem wird ein aktueller Impfschutz gegen Hepatits A, Hepatits B, Typhus, Japanische Enzephalitis und Tollwut empfohlen. Für eine ausgiebige und persönliche reisemedizinische Beratung sollten Sie Ihren Hausarzt frühzeitig vor dem Reisebeginn kontaktieren. Bei einem Aufenthalt in den Tieflandregionen Nepals empfehlen wir Ihnen zudem körperbedeckende Kleidung zu tragen und vor allem in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, um das Risiko mückengebundener Infektionen zu minimieren. Allgemein gelten Teile Nepals als Malariagebiet. Jedoch ist das Risiko sich mit Malaria zu infizieren in Nepal äußerst gering. Nichtsdestotrotz besteht auf Höhen unter 2.000 m ein gewisses Restrisiko. Eine Malariaprophylaxe ist selbst bei einem Besuch in Nepals Tiefland kaum anzuraten – viel mehr macht ein Stand by Medikament Sinn. Melden Sie bitte jegliche gesundheitlichen Beschwerden während der Reise Ihrem Reiseleiter. Für unsere Trekkingreisen in Nepal empfehlen wir den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung (wichtig ist, dass eine solche die Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Kathmandu per Helikopter im Falle der Fälle mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000 EUR pro Person abdeckt) sowie einer Reiseabbruchversicherung. Informieren Sie sich dazu gerne bei unserem Partner der Hanse Merkur über mögliche Angebote. Sollten Sie auf einer Trekkingreise in Nepal eine ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen müssen, laufen die Mechanismen meist sehr gut zusammen.
Die nepalesische Küche ist stark von der indischen und chinesischen Küche beeinflusst. So wird häufig ein Gericht mit Reis und Linsen sowie Gemüse oder Fleisch serviert. Die Würzung erfolgt unter anderem mit Ingwer, Chili, Koriander und viel Knoblauch. Zwei landestypische Gerichte sind „Dhal Bhat“ oder auch tibetische Teigtaschen (Momos). Die Mahlzeiten in den Lodges während des Trekkings sind sehr reichhaltig und üppig – meist gibt es zum Mittag und Abendessen diverse Gerichte auf Basis von Nudeln/Kartoffeln und Reis oder leckere Suppen. Aber selbst eine Pizza im Nepali-Style ohne Ofen kann in dieser Höhe richtig lecker schmecken. Zum Frühstück gibt es meistens Toast/tibetisches Brot mit Marmelade, Porridge, Spiegelei/Rührei/Omelette oder auch Pancakes. Generell gilt, dass Sie sich für jede der 3 Hauptmahlzeiten am Tag aus der Menü-Karte der Lodge 1 Gericht frei wählen können. Abgekochtes und gefiltertes Wasser ist bei unseren Trekking-Touren verfügbar und bitte versuchen den Kauf von Plaste-Wasserflaschen so weit wie möglich zu vermeiden.
Grundsätzlich haben Nepalesen nichts dagegen, wenn Sie fotografieren – Bitte fragen Sie vorab.
Beim Betreten von Häusern und Tempeln ziehen Sie bitte die Schuhe aus – zudem fragen Sie bitte vor dem Betreten nach, ob Sie eintreten dürfen.
Das Reichen von Essen, Geld oder Gegenständen erfolgt immer mit beiden Händen.
Die linke Hand gilt auch bei den Nepalesen als unrein, diese sollte nicht zum Reichen von Dingen verwendet werden.
Wenn man, gerade in Kathmandu, unterwegs ist, sollte man nie mit einzelnen Fingern auf heilige Gegenstände zeigen, nutzen Sie einfach die flache Hand dazu.
Die Begrüßung erfolgt üblicherweise nicht mit Handschlag. Die Nepalesen begrüßen sich mit den Händen vor der Brust gefaltet und mit dem Grußwort „Namaste“.
Die Sohle der Füße sollten nie auf andere Menschen zeigen – ebenso wenig auf das offene Feuer.
In Nepal ist es nicht gern gesehen, wenn man über sitzende Menschen oder Essen hinweg steigt.
Berühren Sie keine sitzenden Menschen mit den Füßen. Dies gilt als respektlos.
Die Kleidung sollte immer angemessen des Anlasses sein, für Frauen gilt lange Kleidung in den Tempeln.
Zeigen Sie mit angemessener Kleidung Ihren Respekt an die nepalesische Kultur.
Die berühmten Mani Mauern, die Sie in den Bergen des Himalayas finden werden, sind linker Hand zu umrunden.
Stupas in Nepal werden immer im Uhrzeigersinn umrundet.
Entfernen Sie keine Steine an den Mani Mauer.
Ausrüstung
Gesundheit
Individuell
Diese Trekkingreise ist im Ablauf so gestaltet, dass der durchschnittliche Trekking-Gast genügend Zeit hat sich an die großen Höhen anzupassen. Die stetige Gefahr einer Höhenkrankheit in diesen extremen Höhen darf jedoch nie unterschätzt werden. Wir empfehlen Ihnen vorab der Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren und diesem Ihr Vorhaben zu erläutern. Der Arzt sollte Ihnen ein gesundes Herz und einen guten Kreislauf bestätigen. Ebenso sollten Sie sich vorab der Reise, eventuell gemeinsam mit einem Arzt, intensiv mit dem Thema Höhenkrankheit auseinandersetzen. Optional gibt es auch Institute für Höhentrainings, um einmal im Vorfeld der Reise Ihre Höhenverträglichkeit zu testen. So können Sie ohne Sorge an der Reise teilnehmen.
Die angegebenen Gehzeiten der Tagesetappen während des Trekkings sind grobe durchschnittliche Richtwerte (reine Gehzeiten mit kleinen Pausen) und können natürlich von Gruppe zu Gruppe je nach Konstellation/Leistungsvermögen dieser und je nach Witterungsbedingungen/aktuellen Gegebenheiten vor Ort leicht variieren. Die angegebenen Höhenmeter der einzelnen Tage wurden durch unser Team vor Ort getrackt. Diese Angaben können durchaus je nach verwendeten Gerät etwas abweichen. Auch kann es sein, dass Ihr Guide auf Ihrer Reise aus gewissen Gründen eine Alternativroute wählt und dadurch Abweichungen zu Stande kommen.