Die Annapurna-Umrundung gehört zu den beliebtesten Trekkingrouten der Welt. Entlang des Annapurna Circuit wandern Sie in das Herz des Himalayas. Erleben Sie auf der Wandertour die abwechslungsreiche Landschaft herum um den Achttausender Annapurna. Auf dieser Nepal-Reise erwartet Sie eine eindrucksvolle Szenerie, die wechselnde Highlights bietet. Der Trekking-Klassiker in Nepal startet mit einem Transfer ab Kathmandu. Durch dichten Bergdschungel, Rhododendronwälder und vorbei an Reisfeldern gehen die ersten Tage der Wanderung gemächlich aufwärts, Richtung Pisang. Entlang der Flüsse Kali Gandaki und Marsyangdi schlängelt sich der Wanderweg stetig aufwärts. Sie passieren kleine Dörfer und bekommen auf der Wandertour um die Annapurna einen Einblick in Leben und Kultur der Nepalis. Nach einer guten Akklimatisation und einem Ruhetag vor dem Aufstieg wartet der Thorong-La-Pass (5.416 m) am 12. Tag des Trekkings auf Sie. Genießen Sie den Ausblick auf die Eisriesen des Himalayas, bevor Sie mit dem Abstieg beginnen. Auf der Abstiegsroute besteigen Sie den Aussichtsberg Poon Hill (3.210 m). Vom Poon Hill aus haben Sie einen atemberaubenden Blick auf die spektakulärsten Berge des Himalayas. Wenn das Wetter und die Sicht gut sind, sehen Sie Nepals Riesen. Ihr Blick schweift über den Dhaulagiri (8.167 m), die Annapurna (8.091 m), den Tukuche Peak (6.920 m), den Dhampus Pass (5.250 m), den Dhampus Peak (6.012 m), den Nilgiri Central (6.940 m), den Hiunchuli (6.441 m) und den Machapuchare (6.993 m). Nach der fordernden Wanderung entspannen Sie sich an der Uferpromenade und am Phewa See in Pokhara. Lassen Sie die Eindrücke der Annapurna-Umrundung und von Ihrer Nepal-Reise nochmal Revue passieren. Von Pokhara aus geht es mit einem Panoramaflug zurück nach Kathmandu. Der Reiseverlauf ist mit genügend Zeit zur Akklimatisation und zum Genießen der Berglandschaft. Betreut werden Sie während der Reise von erfahrenen deutschsprachigen Meine Welt Reisen Guides.
Ihr Nepal-Abenteuer kann beginnen und Sie fliegen von Frankfurt nach Kathmandu. Wir empfehlen Ihnen für die Anreise zum Flughafen den Zug. Nutzen Sie dafür gerne die Rail and Fly Möglichkeit und starten Sie entspannt in Ihre Reise. Das Rail and Fly Ticket ist über Meine Welt Reisen buchbar. Bitte teilen Sie uns dies bei der Buchung mit.
Heute landen Sie in der Hauptstadt des Himalaya-Staates Nepal. Kathmandu, gelegen auf ca. 1.350 m Höhe, dient als Ausgangspunkt vieler Expeditionen und Trekkingreisen im Himalaya. Nachdem am Flughafen alle Formalitäten für das Visum und die Einreise geregelt sind, werden Sie abgeholt und zu Ihrem Stadthotel in Thamel gebracht. Je nach Ankunftszeit in Kathmandu, haben Sie den Nachmittag Zeit die quirlige Stadt das erste Mal auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt nichts Schöneres als gemütlich durch das belebte Stadtviertel Thamel zu schlendern und dem regen Treiben der Stadt beizuwohnen. Alternativ können Sie auch bereits zum Durbar Square – dem Herz der Stadt – laufen und die einzigartige Architektur und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Am Abend kommt die Gruppe das 1. Mal mit Ihrem Reiseleiter zum Abendessen zusammen und Sie besprechen die letzten offenen Fragen für das anstehende Trekking. Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.
Verpflegung: A
Nach dem Frühstück geht es per privaten Transport Stück für Stück heraus aus der quirligen Metropole Kathmandu und auf der Hauptverbindungsstraße Richtung Pokhara fahren Sie immer weiter Richtung Westen, meist entlang des Flusses Trishuli. Mit etwas Glück können Sie die ersten hohen Gipfel der Langtang-Region rechterhand von Ihnen erspähen. Im Ort Dumre angekommen, verlassen Sie die Hauptstraße und biegen nach rechts ab und folgen ab nun der holprigeren Straße hinein in das Tal des Marsyandi Nadi Flusses. Schließlich erreichen Sie die Ortschaft Besisahar, dem ursprünglichen Ausgangspunkt der Annapurna-Umrundung. Hier wechseln Sie den Transport und per privaten Jeep (häufig nutzen wir bereits Jeeps direkt ab Kathmandu) geht es weiter bis nach Jagat (ca. 1.300 m). Hier angekommen, beziehen Sie zum ersten Mal eine typisch gemütliche nepalesische Lodge. Noch am Abend oder spätestens am nächsten Morgen treffen Sie auf Ihre freundliche Begleitmannschaft (Träger) für das anstehende Trekking. Nun kann das Trekking hinein in die hohen Berge also endlich beginnen. Übernachtung im Mandala Guest House o.ä.
Fahrzeit: 8-10 Std. (ca. 220 km)
Verpflegung: F / M / A
Heute heißt es die Trekkingstiefel schnüren – der erste Trekkingtag Ihrer Reise steht an. Vom Frühstück gestärkt, geht es gemeinsam mit der Gruppe immer weiter hinauf in das tief eingeschnittene Marsyangdi Tal hinein. Sie überqueren den Fluss an einigen Stellen über Hängebrücken und blicken den ersten hohen Bergen entgegen. Sie werden die ersten buddhistischen Dörfer wie z.B. Chamje und Dharapani passieren. Die Ortschaft Dharapani verbindet die Annapurna Runde mit der Manaslu-Umrundung – hier treffen Wanderer, welche den Annapurna Circuit gerade starten auf Wanderer, welche die Manaslu-Runde so gut wie beendet haben. Die Häuser der Region sind typischerweise aus Stein mit Flachdächern gebaut. Ihre heutige Wanderung führt Sie bis nach Bagarchhap (2.160 m). Übernachtung im Moonlove Guest House o.ä.
Gehzeit: ca. 7 Std. | Aufstieg: 970 m | Abstieg: 460 m | Gehstrecke: 17 km
Verpflegung: F / M / A
Sie verlassen zunehmend die subtropische Zone und per ständigem bergauf und bergab gewinnen Sie allmählich an Höhe. Dabei passieren Sie weitere schöne kleinen Ortschaften wie z.B. Timang und Koto. Während Ihnen die großen Gipfel in den vergangenen Tagen noch aufgrund des Laufens im tief eingeschnittenen Tal verborgen blieben, ändert sich das am heutigen Tag – Sie bekommen das erste Mal die ganz großen Eisriesen zu Gesicht. Ab der Ortschaft Danakyu können Sie immer wieder hinter sich blicken und die Westwände des Manaslu-Massivs und des Ngadi Chuli (7.871 m) bei gutem Wetter ideal bestaunen. Vor Ihnen blinzelt immer mal der Lamjung Himal (6.983 m) hervor. Ihr Tagesziel ist der etwas größere Provinzort Chame (2.670 m), wo Sie nochmal gut am Nachmittag durch den Ort bummeln können. Übernachtung im Four Season Guest House o.ä.
Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 910 m | Abstieg ca. 320 m | Gehstrecke: ca. 12 km
Verpflegung: F / M / A
Ihre Trekkingtour führt Sie immer weiter hinein in die Welt der Bergriesen des Himalaya. Sie laufen an der Ortschaft Bhratang vorbei, wo es eine luxuriöse Unterkunft gibt und Weintrauben als auch Äpfel angebaut werden. Aus letzterem gibt es in einem kleinen Shop auch leckere Backwaren zu kaufen. Im Anschluss überqueren Sie die wunderschöne Swargadwari Hängebrücke – ein schöner Moment für ein Foto mit der riesigen Felswand des Paungda Danda (4.755 m) im Hintergrund. Im Anschluss geht es bergauf durch einen traumhaften Fichten- und Föhrenwald Richtung des Ortes Dhikur Pokhari. Ab jetzt haben Sie auch einen umwerfenden Blick auf den Pisang Peak (6.091 m). Nun ist es wirklich nicht mehr weit und Sie erreichen Upper Pisang (3.300 m). Am Nachmittag besuchen Sie das tolle buddhistische Kloster und genießen die einmaligen Ausblicke auf die gegenüber von Ihnen liegende Annapurna II (7.937 m). Übernachtung im Hotel Manang Marshyangdi ö.ä.
Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 860 m | Abstieg ca. 250 m | Gehstrecke ca. 14 km
Verpflegung: F / M / A
Ab jetzt haben Sie die eisigen Wände des gesamten Annapurna-Massivs stetig im Blick. Vor allem die Gipfel der Annapurna II und Annapurna IV (7.525 m) ziehen Sie immer wieder in Ihren Bann. Sie schreiten in ein Gebiet voran, welches immer trockener wird – Sie können dabei zu sehen, wie die lokalen Bauern versuchen den kargen Böden etwas abzutrotzen. Auf Ihrem steilen Weg hinauf zum tibetischen Dorf Ghyaru können Sie auch immer mehr buddhistische Chörten und Manimauern am Wegesrand bewundern. Sie lassen Ghyaru hinter sicher und folgen einem schönen Höhenweg bis Sie schließlich Ngawal (3.660 m) erreichen. Die Ihnen stets gegenüberliegenden Eiswände und der Gletscher der Annapurna-Flanken scheinen zum Greifen nah. Auch die Gangapurna (7.455 m) ist bereits in Sichtweite. Sie können das gesamte Tal von links nach rechts einsehen – unter Ihnen erblicken Sie ebenfalls die Flugpiste von Humde. Hinter dem Dorf ragen die Gipfel Chulu East und Chulu Far East in die Luft. Am Nachmittag können Sie eines der schönsten Dörfer der Region erkunden und auch noch einen Aussichtspunkt hinaufsteigen. Übernachtung in der Annapurna Lodge o.ä.
Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 640 m | Abstieg ca. 220 m | Gehstrecke ca. 10 km
Verpflegung: F / M / A
Ein kleiner Abstieg führt Sie zur Ortschaft Braga – hier können Sie, wenn Sie mögen, über einen kleinen Umweg die sehr alte Gompa besichtigen. Dann ist es nicht mehr weit und Sie erreichen das berühmte Verwaltungszentrum Manang. Der Ort mit den vielen engstehenden Steinhäusern eignet sich hervorragend zur Erkundung. Ebenfalls gibt es einige fantastische Aussichtspunkte ringsherum um die Stadt – wie z.B. die Manang Gompa (4.000 m) oder man steigt hinauf zum Aussichtspunkt oberhalb des Ganggapurna Sees (3.740 m), welcher herrlich mit vielen Gebetsfahnen geschmückt ist. Übernachtung im Mountain Lake Resort o.ä.
Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 210 m | Abstieg ca. 300 m | Gehstrecke ca. 9 km
Verpflegung: F / M / A
Heute stehen Ihnen mehrere Aktivitäten optional zur Verfügung. Da eine gute Akklimatisation das wichtigste bei einer Trekkingreise ist und für Sie essenziell für die erfolgreiche Überschreitung des Thorong La Passes, können Sie einerseits einfach entspannen und schlicht das Flair von Manang aufsaugen. Andererseits können Sie nochmal auf eigene Faust einen nahgelegenen Aussichtspunkt der Stadt besichtigen. Eine Option auf eine längere Akklimatisationstour besteht für Sie gemeinsam mit Ihrem Guide – Sie können zurück nach Braga laufen und von dort hinauf zum 4.625 m hohen Ice Lake steigen. Von hier bieten sich ein weiteres Mal fantastische Ausblicke auf alle Gipfel von Pisang Peak bis zum Tiilicho Peak (7.134 m). Die Tagesplanung besprechen Sie einfach vor Ort mit Ihrem Guide. Übernachtung im Mountain Lake Resort o.ä.
Verpflegung: F / M / A
Die Landschaft verändert sich weiter auf Ihrem Weg zum Thorong La Pass. Sie lassen Manang und das Ihnen von den letzten Tagen gut bekannte Haupttal hinter sich und trekken durch die karge Landschaft auf knapp 4.000 m. Hier wachsen fast nur noch Weidenbüsche und Wacholdergewächse. Sicher werden Sie einigen grasenden Yak-Herden begegnen – mit etwas Glück kann man hier auch Blauschafe sehen. Die Etappe bis Yak Kharka ist nicht lang, aber es ist gut nicht zu viel an Höhe zu gewinnen und Sie können Ihren Körper genügend Zeit zur Anpassung und Ruhe gönnen. Den Rest des Tages nutzen Sie zum Entspannen oder Erkunden der näheren Umgebung auf eigene Faust. Übernachtung in der Gangapurna Lodge o.ä.
Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 640 m | Abstieg ca. 60 m | Gehstrecke ca. 11 km
Verpflegung: F / M / A
Eine hochalpine Landschaft erstreckt sich soweit das Auge reicht. Vorbei an der letzten kleinen Ortschaft vor dem Basecamp Chuli Ledar geht es nun immer weiter nach oben. Teils gibt es steinschlaggefährdete Abschnitte, wo Sie ein wenig aufpassen müssen. Schließlich erreichen Sie den höchsten Übernachtungspunkt auf Ihrer Tour – Thorong Pedi (4.525 m). Es ist dem Sinne kein Dorf, sondern besteht lediglich aus wenigen Unterkunften, welche ausschließlich für die Passaspiranten errichtet wurden. Einige andere Gruppen steigen noch weiter hinauf bis zum High Camp, welches 400 m höher gelegen ist. Zwar verkürzt man den folgenden Passtag um ca. 1h – jedoch lässt es sich meist nicht mehr so gut auf dieser Höhe schlafen. Sie hingegen ruhen sich für das Highlight am Folgetag, die Passüberquerung, aus. Übernachtung im Guest House Windhorse Base Camp o.ä.
Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 620 m | Abstieg ca. 80 m | Gehstrecke ca. 6 km
Verpflegung: F / M / A
Ein anstrengender und erlebnisreicher Tag wartet auf Sie. Noch in der Dunkelheit der Nacht und vom Schein der Stirnlampen geleitet, gehen Sie los. Der Weg führt anfangs über einen Pfad und später über Geröllfelder und vorbei an Moränenhügel. Sobald die Sonne aufgeht und Sie wärmt, wird Ihnen neue Energie eingehaucht und schon erblicken Sie die Steinpyramiden mit Gebetsfahnen, dann ist es nicht mehr weit. Der Thorong La (La = Pass), der höchste Punkt (5.416 m) auf der Annapurna Umrundung und einer der bekanntesten Pässe Nepals, liegt vor Ihnen. Genießen Sie die Ankunft am Pass und nehmen Sie sich die Zeit diesen Blick zu genießen und die Szenerie aufzusaugen. Von hier können Sie unter anderem weit bis ins Kali-Gandaki-Tal mit dem Königreich Mustang hineinschauen. Hinter Ihnen türmen sich die Berge der Chulu-Gruppe auf, Sie erblicken die Annapurna-Gruppe und direkt neben Ihnen ragen die 6000er Thorong Peak, Yakawa Kang, Khatung Kang und Syagang in die Höhe.
Nach einiger Zeit der Freude und nachdem Sie ausreichend Fotos gemacht haben, geht es an den Abstieg. Anfangs steil, zieht sich die Strecke später in die Länge. Ziel des Tages ist Muktinath auf 3.760 m. Desto weiter es nach unten geht, desto besser fühlen Sie sich wieder und es ergeben sich neue einzigartige Aussichten – z.B. rücken der nächste Achttausender Dhaulagiri (8.167 m) und der Tukuche Peak (6.920 m) immer mehr in den Fokus. Erschöpft, aber glücklich und zufrieden fallen Sie wohl heute zeitig ins Bett. Es hat bis morgen Zeit Muktinath zu erkunden. Übernachtung im Hotel Grand Shambala o.ä.
Gehzeit ca. 8-9 Std. | Aufstieg ca. 920 m | Abstieg ca. 1.660 m | Gehstrecke ca. 14 km
Verpflegung: F / M / A
Heute haben Sie die Möglichkeit eine der wichtigsten heiligen Pilgerstätten im Himalaya für Buddhisten und Hinduisten gleichermaßen zu besichtigen (eventuell bereits am späten Nachmittag des Vortags). Der Muktinath-Tempel gehört zu den höchstgelegenen Tempeln der Welt und ist einer der ältesten Tempel des Gottes Vishnu. Unter anderem finden Sie hier 108 Wasserhähne, welche die Form eines Stierkopfes haben und eiskaltes Wasser aus dem Kali Gandaki Fluss führen – die Hindus führen dort rituelle Waschungen durch, welche schön zu beobachten sind. Ebenfalls gibt es ein kleines Kloster des "Wunderfeuers" – hier brennnt dauerhaft eine kleine von einer Erdgasquelle gespeiste Flamme und wird von den Buddhisten verehrt.
Im Anschluss Ihrer Besichtigung beginnt Ihr zweiter Teil der Annapurna-Umrundung. Sie steigen von Muktinath über das wenig besuchte Lupra-Tal in die Kali Gandaki Schlucht ab. Auf kaum begangenen Pfaden, welche Sie sich mit nur sehr wenigen Touristen teilen müssen, wandern Sie zu Beginn noch etwas nach oben – der höchste Punkt ist der Lupra-Pass mit ca. 3.850 m. Auf Ihrer Wanderung haben Sie stets traumhafte Aussichten auf die Nilgiri-Gruppe, den Tilicho Peak und natürlich den Dhaulagiri. Ebenfalls reicht Ihr Blick tief hinein in die Kali Gandaki Schlucht und bis in das ehemalige Königreich Mustang. Das Kali Gandaki ist eines der tiefsten Täler der Welt, welches sich zwischen den Achttausendern Annapurna und Dhaulagiri befindet. Gleichermaßen handelt es sich um eine sehr wichtige ehemalige Handelsroute zwischen Indien und Tibet (insbesondere Salz & Reis). Es ist ein unwirkliches und sehr trockenes Tal, welches von künstlich bewässerten Oasen durchzogen wird. Rechts und links vom Tal schrauben sich die hohen Berge in die Luft. Schließlich steigen Sie über das kleine Dorf Lupra ab und gelangen zur Hauptstraße im Kali Gandaki Tal. Hier holt Sie das Fahrzeug ab und nach einem Mittagsstopp in Jomsom fahren Sie hinab bis nach Tatopani (1.170 m). Wenn Sie möchten, stoppen Sie auf Ihrem Weg im berühmten Marpha – der Ort ist bekannt für seine köstlichen Äpfel, aus welchen auch hervorragender Apfelsaft und -schnaps hergestellt wird. Desto weiter Sie nach unten fahren, desto deutlicher verändert sich die Landschaft und es wird tropischer – auf einmal können Sie Bananenstauden, Bambus und Farne am Straßenrand erblicken. Angekommen in Tatopani können Sie auf niedriger Höhe einmal wieder richtig durchschnaufen und wer möchte, läuft am Abend zu den heißen Quellen und entspannt seine müden Knochen im heißen Wasser. Übernachtung im Hotel Trekker's Inn o.ä.
Gehzeit ca. 4-5 h | Aufstieg ca. 120 m | Abstieg ca. 1120 m | Gehstrecke ca. 11 km | Fahrzeit ca. 3 Stunden
Verpflegung: F / M / A
Heute heißt es wieder hinauf in die Berge steigen! Erst laufen Sie noch ca. 20 Minuten entlang der Hauptstraße, dann biegen Sie auf Höhe des Dorfs Pokharebagar links ein und steigen entlang vieler kleiner Bauerndörfer hinauf nach Shikha (1.935 m). Damit lassen Sie das Kali Gandaki Tal hinter sich. Übernachtung in der See You Lodge o.ä.
Gehzeit ca. 4 Std. | Aufstieg ca. 830 m | Abstieg ca. 80 m | Gehstrecke ca. 8 km
Verpflegung: F / M / A
Die Landschaft öffnet sich immer mehr und Sie laufen erneut vorbei an vielen kleinen Dörfern und durchqueren traumhafte Rhododendron-Wälder, welche zu den größten der Welt zählen. Es geht nochmal viele Höhenmeter nach oben, aber dann haben Sie es auch schon geschafft und erreichen das Dorf Ghorepani (2.880 m) – den Ausgangspunkt zum berühmten Poon-Hill. Wer das tolle Nachmittagslicht ausnutzen möchte und noch Energie hat, kann bereits heute auf den Aussichtsberg hinaufsteigen. Die untergehende Sonne taucht die Berge in ein wunderschönes Abendrot. Übernachtung im Sunny Hotel o.ä.
Gehzeit ca. 5 Std. | Aufstieg ca. 930 m | Abstieg ca. 40 m | Gehstrecke ca. 6 km
Verpflegung: F / M / A
Noch in der frühen Dämmerung machen Sie sich auf, um ca. 45 min hinauf zum Poon-Hill zu laufen. Natürlich sind Sie an diesem berühmten Aussichtsberg nicht mehr ganz allein, aber das tut der Szenerie nichts ab. Zuerst erkennen Sie in der Dunkelheit die Silhouette der umliegenden Berge, dann geht die Sonne auf und Sie können alle umliegenden Bergriesen in voller Pracht bestaunen. Nun stehen Sie genau auf der anderen Seite des Annapurna-Massivs (Südseite) im Vergleich zu ein paar Tagen zuvor, als Sie noch in Manang die Nordwände des Massivs bewundert haben. Vor Ihnen erkennen Sie die Annapurna I, Annapurna South (7.219 m), die Nilgiri-Gruppe oder auch den Machapuchare (6.997 m). Links von Ihnen erkennen Sie die diversen Gipfel der Dhaulagiri-Kette. Nach der Besteigung und einem kräftigenden Frühstück zurück in der Lodge laufen Sie über den Deurali-Pass (3.090 m) und vorbei am Örtchen Banthanti nach Tadapani (2.630 m). Es ist ein schöner Ort, um ein letztes Mal die rotgefärbten Gipfel mit Annapurna South, Hiunchuli (6.441 m) und Machapuchare begeistert anzuschauen. Auch können Sie weit in das Tal des Modi Khola hineinblicken – hier laufen Wanderer hinein Richtung Annapurna Base Camp. Übernachtung im Hotel Grand View o.ä.
Gehzeit ca. 7 Std. | Aufstieg ca. 900 m (Poonhill: 350 m extra) | Abstieg ca. 940 m (Poonhill: 350 m extra) | Gehstrecke ca. 16 km
Verpflegung: F / M / A
An Ihrem letzten Trekkingtag geht es nur noch bergab – die meiste Zeit durch urige, märchenhafte Wälder. Dann können Sie auch schon Ghandruk (1.940 m) weiter unten im Tal erkennen. Das Gurung-Dorf gilt als eines der schönsten der Region und liegt strategisch günstig, da man von hier auch weiter Richtung Annapurna Base Camp laufen kann. Ebenfalls führt eine Schotterstraße bis hierher und Pokhara ist nicht mehr weit. Sie erkunden noch etwas gemütlich den Ort und essen zum Mittag. Dann verabschieden Sie sich von Ihrer Begleitmannschaft, denn die privaten Geländefahrzeuge warten bereits auf Sie, um Sie nach Pokhara am wunderschönen Phewa See zu bringen. Die Fahrzeit bis nach Pokhara beträgt ca. 2-3 Stunden. Dort angekommen, können Sie sich auf ein bequemes Bett, eine heiße Dusche und ein kühles Getränk freuen. Den restlichen Abend können Sie nutzen, um gemütlich durch das entspannte Pokhara zu spazieren. Übernachtung im Hotel Majestic Lake Front o.ä.
Fahrzeit ca. 2-3 Std. | Gehzeit ca. 3-4 Std. | Aufstieg ca. 50 m | Abstieg ca. 680 m | Gehstrecke ca. 9 km
Verpflegung: F / M
Ihren freien Tag in Pokhara können nach eigener Lust und Laune gestalten. Sie können sich mit dem Ruderboot auf die andere Seite des Phewa-Sees bringen lassen und eine kleine Wanderung hinauf zur Weltfriedensstupa unternehmen – in einem Café in der Umgebung der Stupa genießen Sie einen fantastischen Ausblick über Pokhara, den Phewa-See und die Annapurna-Gebirgskette. Alternativ lohnt es sich sehr mit der Seilbahn hinauf zum Aussichtshügel Sarangkot zu fahren und zuzuschauen wie sich die Gleitflieger ins Tal schweben lassen – wenn Sie mögen, können Sie auch selbst einen Gleitschirmflug unternehmen. Ebenfalls können Sie auch ganz einfach etwas durch Pokhara schlendern oder sich selbst ein Ruderboot/Kajak mieten und über den Phewa-See schippern. Hier gibt es auch sehr schöne Restaurants am Seeufer gelegen, wo Sie bei einem kühlen Getränk die Seele baumeln lassen können. Übernachtung im Hotel Majestic Lake Front o.ä.
Verpflegung: F
Wir haben für Sie den frühen Flug von Pokhara nach Kathmandu geplant. Sie werden zum Flughafen gebracht und können sich auf einen schönen 40-minütigen Flug entlang des Himalaya-Hauptkamms freuen. In Kathmandu angekommen, werden Sie direkt vom Flughafen von Ihrem deutschsprachigen Stadtführer abgeholt und Sie unternehmen eine schöne Stadtbesichtigung. Ein wichtiges Highlight ist das Shiva-Heiligtum der Hindus, den Pashupatinath-Tempel (befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Flughafen). Der Pashupatinath-Tempel liegt am heiligen Bagmati Fluss, wo unter anderem rituelle Feuerbestattungen von verstorbenen Hindus an den sogenannten Ghats stattfinden. Das Betreten des Haupttempels, wo Shiva als Pashupati ("Gott des Lebens") verehrt wird, ist Nichtgläubigen untersagt. Gewiss können Sie jedoch ein schönes Foto von einem der hier anwesenden exotischen Sadhus (Wanderasketen) machen. Anschließend laufen Sie zu Fuß nach Bodnath. Hier besichtigen Sie die buddhistische Stupa. Bodnath ist das Zentrum der im Exil in Nepal lebenden Tibeter. Sie können – sofern Interesse besteht – eine buddhistische Gompa in unmittelbarer Umgebung besichtigen und nach Möglichkeit an einer Gebetsstunde teilnehmen. Lassen Sie Ihre einmalige Reise nach Nepal gemütlich ausklingen…Am Abend findet noch das traditionelle Abschiedsessen statt. Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.
Verpflegung: F / A
Nutzen Sie die letzte freie Zeit in Kathmandu für einen Stadtbummel oder einen Kaffee und beobachten Sie das Treiben der Stadt. Ihren Flughafentransfer passen wir individuell auf Ihren Rückflug an. Danach heißt es die Rückreise nach Frankfurt antreten, wo Sie bei den meisten Verbindungen noch am selben Tag ankommen.
Verpflegung: F
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 250 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 250 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 250 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 250 €
deutschsprachig garantiert
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 250 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 280 €
Grundsätzlich können Gäste allen Alters an dieser tollen Trekkingreise teilnehmen (unsere Gruppen sind meist zwischen „jung“ & „alt“ bunt gemischt). Diese Reise beinhaltet ein für Nepal typisches langes physisch herausforderndes Lodge-Trekking in großen Höhen. Es ist sehr ratsam, dass Sie als Vorerfahrung bereits das eine oder andere mehrtägige Trekking im Hochgebirge vorweisen können. Zumindestens sollten Sie jedoch bereits etwas Erfahrung auf Mehrtagestouren in den Alpen mitbringen. Sie sollten sich auf die Reise gezielt mit einem entsprechenden Konditionstraining (Joggen, Rad fahren, Laufen mit Anstiegen uws.) und ausgiebigen Wanderungen in der Heimat vorbereiten! Definitiv benötigen Sie bei dieser Reise eine gute Trittsicherheit in teils anspruchsvollem Gelände – zumeist laufen Sie auf gut ausgebauten breiten Wanderwegen, aber auch Wege über Natursteintreppen, Grashänge, Geröll und Firnfelder sollten für Sie kein Problem sein. Sie benötigen eine sehr gute körperliche Fitness, entsprechende Ausdauer, Schwindelfreiheit, Höhenverträglichkeit, welche Ihnen es erlaubt Tagesetappen von 4-8 Stunden (nur mit Tagesrucksack) bzw. am Pass-Tag auch bis zu 10 Stunden gut zu bewältigen. Sie müssen jedoch keine Gletscher-, noch Klettererfahrung haben. Falls es die aktuellen Bedingungen am Thorong La Pass erfordern, können Grödeln zum Einsatz kommen (werden von uns gestellt). Diese Reise ist für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
Bitte beachten Sie, dass der EZ-Zuschlag grundsätzlich nur für die Hotels gilt. Ein Einzelzimmer für die Lodgeübernachtungen beim Trekking kann in der Hochsaison nicht für jede Lodge vorab garantiert werden. Bei der Annapurna-Umrundung ist dies bis Manang in der Regel kein Problem. In Yak Kharka und Thorong Pedi ist die Einzelbelegung der Zimmer aufgrund der wenigen Unterkunftsmöglichkeiten meist nicht möglich. Buchung DZ, EZ oder 1/2 DZ. Sollten Sie alleine reisen, können Sie ein Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer buchen. Für die Verfügbarkeit eines 1/2 Doppelzimmer kann keine Garantie übernommen werden. Solange kein passender Zimmerpartner/in gefunden wurde, berechnen wir den Einzelzimmerpreis. Der Preis im Doppelzimmer gilt nur bei Buchung von 2 Personen pro Zimmer.
Generell versteht man unter einer „Lodge“ in Nepal eine gut ausgebaute Berghütte. Es gibt einen Zimmertrakt, welcher zumeist mit Zweibettzimmern ausgestattet ist. Die unbeheizten Zimmer sind häufig sehr schlicht: es hat Licht, 2 Betten mit Matratze sowie Bettwäsche (bitte nutzen Sie den eigenen Schlafsack), einen Nachtschrank und eventuell noch Optionen zum Kleider aufhängen. In manchen Regionen verfügen die Zimmer teils über eigene Bäder mit Hocktoilette bzw. westlichem WC und einem Waschbecken (keine private Dusche). Die spartanischen Sanitäranlagen mit Dusche (heiße Dusche fast immer gegen Aufpreis) sind zur gemeinsamen Nutzung. Weiterhin haben die Lodges einen Aufenthaltsraum, meist mit angeschlossener Küche. Hier nehmen Sie Ihre Mahlzeiten ein und können sich entspannen. Am Abend wird oft der Kamin (mit Yak-Dung) angemacht. Im Aufenthaltsraum können Sie häufig gegen Aufpreis den Strom und das WLAN nutzen.
Alle Inlandsflüge in Nepal sind Sichtflüge. Aufgrund von schlechten Wetterbedingungen kann es stets zu Flugausfällen kommen. Das Programm der Reise ist von der Durchführung des Flugs abhängig. Somit kann es bei Flugausfällen zu Programmänderungen kommen. Wir sind verpflichtet Ihnen mitzuteilen, dass sämtliche nepalesische Airlines keine Betriebserlaubnis in der EU besitzen. Wir nutzen diese alternativlosen Flüge der besagten Airlines ausschließlich im Inland.
Nepal
Wichtiger Hinweis:
Durch ungünstige Verhältnisse, schlechtes Wetter oder sonstige Einflüße höherer Gewalt kann es Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis und etwas Geduld sowie Bereitschaft, mit anzupacken oder ggf. auf Komfort zu verzichten. Meine Welt Reisen übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit der persönlichen Ausrüstung der Reiseteilnehmer. Dies gilt auch, soweit dieses Equipment durch die Reiseteilnehmer vor Ort erst geliehen oder gemietet wird.
Sollten seitens der Behörden vor Ort kurzfristig Preiserhöhungen (z.B. Nationalpark-, Konzession-, Wildlife-Gebühren) anfallen, behält sich Meine Welt Reisen das Recht einer Reisepreiserhöhung vor.
Bitte beachten Sie, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise nach eigenem Willen kein Anspruch auf eine Kostenerstattung besteht. Die zusätzlich anfallenden Kosten verursacht durch diesen Reiseabbruch sind vom Reisenden selbst zu tragen.
Versicherung:
Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts-, Kranken- und Abbruchversicherung der Hanse Merkur. Bitte prüfen Sie auch vorab, in welchen Umfang Sie versichert sind und steuern Sie gegebenenfalls nach. Sie können jede unserer Reiseversicherungen bequem online abschließen und sich so auf Ihre verdiente Auszeit freuen, ohne sich Gedanken um die Kosten für einen etwaigen Reiserücktritt oder einer Krankheit machen zu müssen. Weitere Infos dazu unter https://www.meinewelt-reisen.de/reiseversicherung-hanse-merkur/
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Für diese Reise gelten die AGB von Meine Welt Reisen GmbH. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.
Veranstalter: Meine Welt Reisen GmbH, Leipzig
Klima:
Die klimatischen Bedingungen in Nepal sind aufgrund der enormen Höhenunterschiede extrem unterschiedlich. Vom Chitwan Nationalpark bis zum Gipfel des Mount Everest hat Nepal alles an verschiedenen Klimazonen zu bieten, welche wiederum in den einzelnen Regionen unterschiedliche Ausprägungen haben. Bei unseren Nepal-Reisen finden Sie in der Reisebeschreibung das spezielle Klima der jeweiligen Reise. Grundlegend kann man sagen, dass Sie bei den leichten Trekkings (bis 3.500 m), die zum Himalaya führen, weitgehend mit Temperaturen im kleinen zweistelligen Bereich rechnen müssen. Die anspruchsvolleren Touren ins Hochgebirge Nepals führen meist über hohe Pässe oder zu den Basislagern der Achttausender des Himalayas (über 5.000 m). Hier müssen Sie sich mitunter auch tagsüber auf Temperaturen im leichten Minusbereich einstellen. Nachts kann es definitiv zu Minusgraden kommen.
Natürlich spielt neben der Reisedauer auch die Reisezeit in Nepal eine große Rolle. So facettenreich wie Nepal ist, so ist auch das Klima. Gerade zwischen dem Tiefland und den Bergen des Himalayas gibt es gravierende Unterschiede. Im Zeitraum zwischen Mitte Dezember und Ende Februar sind die Temperaturen teils sehr niedrig (Winter im Hochgebirge, in flacheren Regionen angenehm mild), das Gegenteil findet sich von Ende Mai bis Ende September (Regenzeit und sehr warm). Für Nepal-Trekkings bieten sich die Monate Oktober, November bis Mitte Dezember (Herbst) sowie März, April bis Mitte Mai (Frühjahr) bestens an. Hier bleibt allerdings noch zu sagen, dass Nepal ein Land der Extreme ist. Zwischen dem Chitwan Nationalpark auf knapp 200 Metern Höhe und dem Gipfel des Mount Everest auf 8.848m liegen knapp 8.600 Höhenmeter. Hier kann viel passieren, auch Wetterumschwünge in einer stabilen Jahreszeit sind durchaus nicht selten.
Sprache:
Nepali gilt als Amtssprache in Nepal. Weit verbreitet und auch in den Ämtern oft gesprochen, gilt Englisch als zweite Amtssprache. Durch den starken Tourismus ist auch die englische Sprache in viele entlegene Winkel des Landes vorgedrungen. Gerade auf der Route zum Everest Basislager, bei der Annapurna-Umrundung oder auf dem Manaslu-Trekking sprechen viele Einheimische zumindestens etwas Englisch. Für die Gäste des Landes ist es zu empfehlen aus Höflichkeit und zur Freude der Einheimischen einige wenige Begriffe des Alltags in Nepali zu lernen. Auf unseren Trekking-Touren in der Gruppe haben Sie stets einen deutschsprachigen Trekking-Guide an Ihrer Seite.
Zeitverschiebung:
Von Deutschland aus erreichen Sie Nepal per Flugzeug mit mindestens einem Umstieg. Direktflüge exisitieren nicht. Aufgrund der vielen Fluggesellschaften, die Nepal ansteuern, ist der Abflug ab vieler deutscher, auch kleinerer, Flughäfen mit Zubringerflug möglich. Die Dauer inkl. Umsteigezeit liegt bei meistens bei 15-22 Stunden. Die Nepalesische Zeit liegt bei + 4 Stunden 45 Minuten zur MEZ. Wenn es z.B. in Deutschland 8 Uhr früh ist, dann ist es in Nepal 12:45 Uhr. Der Zeitunterschied verkürzt sich bei der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit um eine Stunde.
Einreise / Visum:
Deutsche Staatsbürger, Österreichische Staatsbürger sowie Schweizer Staatsbürger benötigen zur Einreise nach Nepal einen gültigen Reisepass (6 Monate Restlaufzeit) sowie ein Visum. Das Visum kann bereits vor der Abreise in der Botschaft, dem Honorarkonsulat oder online beantragt werden. Eine Visums-Ausstellung vor Ort (am Flughafen Tribhuvan International Airport von Kathmandu) als so genanntes Visa-on-arrival ist ebenfalls möglich und wird heutzutage von fast allen Nepal-Reisenden genutzt (auch ganz klar unsere Empfehlung). Bitte beachten Sie, dass es vor Ort zu einer Verzögerung bei der Ausstellung kommen kann. Die Warteschlangen sind in der Hauptsaison häufig aufgrund mehrerer gleichzeitig ankommender Flugzeuge recht lang und auch die aufgestellten Automaten zur Beantragung der Visa-on-arrival können den Hauptansturm nicht wirklich Stand halten. Um die Beantragung des Visa-on-arrival vor Ort am Flughafen zu beschleunigen, können Sie dieses online unter nachfolgendem Link bereits zu Hause AB 14 Tage vor Reiseantritt (nicht eher als 14 Tage, da sonst Vorabanmeldung wieder die Gültigkeit verliert) voranmelden und die dadurch erstellte PDF ausgedruckt mit zum Flughafen Kathmandu nehmen:
https://nepaliport.immigration.gov.np/online
Bitte beachten Sie, dass Ihr „Entry Point“ der Tribhuvan International Airport von Kathmandu ist. Mit der PDF vom vorangemeldeten Visa-on-arrival können Sie am Flughafen in Kathmandu direkt zum Schalter für die Bezahlung der Visa-Gebühr voranschreiten. Die Kosten für das 30 Tage Nepal-Visum belaufen sich auf 50 USD (oder equivalent 50 Euro und muss vor Ort in Bar gezahlt werden). Bei den Visa-Optionen 15/30/90 Tage ist das 30 Tage Visum für die Mehrheit unserer Trekkingreisen die passende. Mehr zum Thema Einreise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts.
Gepäck:
Die Gepäckbestimmungen (Größe, Gewicht, …) richten sich nach den jeweiligen Bestimmungen der Airline. Auf Wunsch teilen wir Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Reise und Ihren Flugverbindungen mit. Normalerweise finden Sie diese Informationen auf den Fluginformationen, welche wir Ihnen mit den Reiseunterlagen zusenden. Gepäck, welches Sie während Ihres Trekking nichts benötigen, können Sie gerne im Gepäckraum des Hotels in Kathmandu bis zu Ihrer Rückkehr aufbewahren. Für Ihr Trekking erhalten Sie von uns in Kathmandu eine MWR-Duffle Bag von ca. 70 l Größe. Diese Reisetasche können Sie sehr gerne für Ihr benötigtes Gepäck während des Trekkings verwenden (wird von den Trägern getragen). Somit können Sie Ihr Hauptgepäckstück der Anreise zur Lagerung im Hotel mit nicht benötigter Kleidung verwenden. Jeder Teilnehmer darf während des Trekkings maximal 15kg an den Träger geben. Natürlich steht es Ihnen frei auch weniger Gepäck mitzunehmen – das bedeutet weniger Last für den Träger. Sie selbst tragen nur Ihren Tagesrucksack mit den notwendigen Dingen für den Tag (Wasser, Kamera, Snack, Sonnencreme, zusätzliche Kleidung etc.)
Währung:
Nepalesische Rupie ist die einheimische Währung in Nepal (NPR). Kleinere Währungseinheiten sind zwar vorhanden, werden jedoch im Alltag nicht verwendet. In Nepal ist neben der einheimischen Währung auch die Indische Rupie anerkannt (INR). Die Scheine der Rupie sind mit folgenden Werten erhältlich 1/2/5/10/20/25/50/100/250/500/1000. Die nepalesische Währung wird in Deutschland nicht gehandelt. Sie kann nur in Nepal umgetauscht werden. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit direkt am Flughafen zu tauschen, oder zu einem meist besseren Wechselkurs in Kathmandu bei den großen Banken bzw. in den Wechselstuben. Sowohl USD als auch EUR können eingetauscht werden.
Sie werden in Nepal, gerade in den großen Städten wie Kathmandu und Pokhara viele ATM’s (Geldautomaten) vorfinden. An den Geldautomaten können Sie bequem mit den gängigen Kreditkarten Geld (Rupie) abheben (kostenpflichtig). Bitte beachten Sie, dass Maestro-Karten meist nicht akzeptiert werden. Zudem sollten Sie sich vor der Reise bei Ihrer Bank erkundigen, wie die Gebühren für die Nutzung von Kreditkarten im Ausland gestaffelt sind. Die maximale Summe pro Abhebung übersteigt meist den Betrag von 200 Euro nicht (equivalent in Rupien, abhängig von der jeweiligen Bank und den Automaten)
Reisetipp: Es empfiehlt sich immer ausreichend Euro, US-Dollar (nur wenn vorrätig, nicht extra eintauschen) oder Rupien bei den Nepal-Reisen bei sich zu haben. In den entlegeneren Gegenden ist nur Barzahlung möglich. Auch in den Lodges beim Trekking werden die Zusatzkosten in der Regel immer in nepalesischen Rupie bezahlt. Planen Sie also entsprechend ausreichend Bargeld in Rupien für Ihr Trekking ein und nehmen Sie dieses aus der Stadt mit auf Ihr Trekking!
Aktueller Umrechnungskurs: 1 € = 155 NPR (Stand 05/2025)
Preise und Trinkgeld:
Nepal ist an sich in vielen Bereichen weiterhin ein recht günstiges Reiseland. Wenn Sie z.B. in Kathmandu oder Pokhara lokale Restaurants aufsuchen, kommen Sie gut mit 5-10 Euro für ein Gericht aus (zzgl. Getränke). Hier sind die Speisen nicht nur recht günstig, gleichermaßen befinden Sie sich auch mitten im Leben und haben eine sehr authentische Erfahrung. Wer nicht auf eine gute Pizza, einen Burger oder anderes westliches Essen verzichten mag und sich dazu ein leckeres Everest-Bier gönnt, sollte schon 15-25 Euro am für die Mahlzeit einplanen. Bei unseren Trekkingreisen sind während Ihrer Zeit in den Bergen alle Mahlzeiten und jeweils ein Getränk dazu (Tee oder Kaffee, keine alkoholischen Getränke bzw. Softdrinks) im Reisepreis enthalten. Weitere Getränke müssen Sie selbst bezahlen. In Kathmandu, Bhaktapur oder auch Pokhara können Sie qualitativ hochwertige Handwerkskunst (Gemälde, Skulpturen usw.) sowie z.B. Outdoor-Kleidung zu Preisen kaufen, welche wir meist als sehr preiswert empfinden. Bezüglich des Trinkgelds gelten folgende Beträge von unserer Seite als eine grobe Empfehlung in Absprache mit unserem lokalen Büro in Kathmandu (geteilt durch die gesamte Reisegruppe pro Tag): Trekking-Guide/Bergführer bzw. Reiseleiter: 20-25 EUR, Assistant-Guide: 12-15 EUR, Träger (1 Träger pro 2 Gäste): 8-10 EUR, Fahrer: 10-12 EUR. Trinkgelder sind nicht als Zahlungsaufforderung zu verstehen, sondern als eine Geste der Wertschätzung in dem Fall, dass Sie mit der Arbeit des entsprechenden lokalen Teammitglieds zufrieden sind. Das Trinkgeld kann in EUR (alternativ, wenn vorhanden USD, aber nicht nötig) oder nepalesischen Rupien gezahlt werden. Für die Fahrer und Träger eignet sich die lokale Währung besser. Für die Guides sind EUR vollkommen in Ordnung, weil sie diese jederzeit zurück in der Stadt eintauschen können. Die Übergabe des Trinkgeldes erfolgt in der Regel am Abend des letzten Trekkingtags. Wir empfehlen Ihnen eine Person aus Ihrer Gruppe zu bestimmen, welche das Geld gesammelt in Namen der Gruppe an das entsprechende Teammitglied direkt überreicht.
Strom & Wasser:
In Nepal gibt es verschiedene Arten von Steckdosen (meist zwei- oder dreipolig). In so gut wie allen Hotels und Trekking-Lodges funktioniert unser heimischer Doppelstecker und daher müssen Sie keinen Reiseadapter nach Nepal mitbringen. Die Stromspannung in Nepal beträgt 220 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz und ist damit für unsere heimischen Geräte geeignet. Bitte beachten Sie, dass es häufig zu Stromausfällen kommt. Dies liegt zum einen an den vielen Wasserkraftwerken, die auch in der Trockenzeit Hauptversorger sind und zum anderen an der eigenwilligen Art der Nepalesen Stromkabel zu verlegen und zu verbinden. Das Leitungswasser in Nepal ist nicht zum Trinken geeignet. Verzichten Sie auf Eiswürfel und nehmen Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke wie Eistee zu sich. Falls Sie empfindlich sein sollten, verwenden Sie auch zum Zähneputzen in den Städten ausschließlich Trinkwasser (Flaschenwasser). Während des Trekkings empfehlen wir aus Umweltaspekten kein Wasser aus Plastikflaschen zu kaufen. Sie können das kalte Wasser aus dem Wasserhahn in den Lodges, welches aus den Bergen kommt, trinken. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, bringt einen Filter auf das Trekking mit und filtert das Wasser. Auch Wasserreinigungstabletten (z.B. Micropur) haben sich etabliert. Ebenfalls haben unsere Trekking-Guides einen Wasserfilter dabei, welchen Sie nutzen können. Heißes, abgekochtes Wasser, welches Sie in den Lodges erwerben können, ist unbedenklich.
Telefon & Internet:
Bitte setzen Sie sich vorab mit Ihren heimischen Telefon-Anbietern in Verbindung und erfragen Sie die etwaigen Roaming-Kosten. Der Empfang in den größeren Städten und den dicht besiedelten Gebieten vor dem Himalaya ist recht gut. Die Hotels und Lodges verfügen meist über ein gut funktionierendes WLAN. Bei einer Trekking- oder Wandertour in den Bergen Nepals wird es dann schon schwieriger. Hier empfehlen wir Ihnen, wenn nötig, das WLAN in den Lodges zu nutzen. Lokale Simkarten haben nur bedingt einen Sinn, da es in vielen Regionen in den Bergen keinen Empfang gibt. Im Everest-Gebiet können Sie sich eine Karte von Everest-Link kaufen und sich damit in den verschiedenen Lodges immer wieder mit einem Benutzernamen und Passwort einloggen.
Bei einem Nepal-Trekking um die Annapurna, den Manaslu, im Everest-Gebiet oder in die Langtang-Region ist das WLAN in den Lodges meist sehr gut ausgebaut und auch recht stabil. Falls es mal nicht funktionieren sollte, genießen Sie einfach den Blick in die gigantische Kulisse des Himalayas und versuchen es später noch einmal.
Sicherheit:
Nepal gilt grundsätzlich als ein sicheres Reiseland und weist eine niedrige Kriminalitätsrate auf. Die große Mehrheit der Nepalis sind äußerst hilfreich, nett und zuvorkommend. In den touristischen Hotspots wie Kathmandu oder Pokhara ist vereinzelt mit Taschendiebstahl zu rechnen. Daher ist es wie überall auf der Welt anzuraten, dass Sie sich sorgsam verhalten und auf Ihre Wertsachen achten. Gerade bei größeren Menschenansammlungen gilt erhöhte Aufmerksamkeit. Wie bei allen unseren Reisen empfehlen wir die Wertsachen auf das Nötigste zu beschränken und diese nah am Körper zu tragen (vor allem Ihre Dokumente wie Reisepass und Kreditkarte). Lassen Sie Ihr Reisegepäck niemals unbeaufsichtigt.
Gesundheit / Impfungen:
Aktuell ist für die Einreise aus Deutschland nach Nepal keine Impfung verpflichtend. Nur bei der Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Außerdem wird ein aktueller Impfschutz gegen Hepatits A, Hepatits B, Typhus, Japanische Enzephalitis und Tollwut empfohlen. Für eine ausgiebige und persönliche reisemedizinische Beratung sollten Sie Ihren Hausarzt frühzeitig vor dem Reisebeginn kontaktieren. Bei einem Aufenthalt in den Tieflandregionen Nepals empfehlen wir Ihnen zudem körperbedeckende Kleidung zu tragen und vor allem in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, um das Risiko mückengebundener Infektionen zu minimieren. Allgemein gelten Teile Nepals als Malariagebiet. Jedoch ist das Risiko sich mit Malaria zu infizieren in Nepal äußerst gering. Nichtsdestotrotz besteht auf Höhen unter 2.000 m ein gewisses Restrisiko. Eine Malariaprophylaxe ist selbst bei einem Besuch in Nepals Tiefland kaum anzuraten – viel mehr macht ein Stand by Medikament Sinn. Melden Sie bitte jegliche gesundheitlichen Beschwerden während der Reise Ihrem Reiseleiter. Für unsere Trekkingreisen in Nepal empfehlen wir den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung (wichtig ist, dass eine solche die Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Kathmandu per Helikopter im Falle der Fälle mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000 EUR pro Person abdeckt) sowie einer Reiseabbruchversicherung. Informieren Sie sich dazu gerne bei unserem Partner der Hanse Merkur über mögliche Angebote. Sollten Sie auf einer Trekkingreise in Nepal eine ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen müssen, laufen die Mechanismen meist sehr gut zusammen.
Mahlzeiten:
Die nepalesische Küche ist stark von der indischen und chinesischen Küche beeinflusst. So wird häufig ein Gericht mit Reis und Linsen sowie Gemüse oder Fleisch serviert. Die Würzung erfolgt unter anderem mit Ingwer, Chili, Koriander und viel Knoblauch. Zwei landestypische Gerichte sind „Dhal Bhat“ oder auch tibetische Teigtaschen (Momos). Die Mahlzeiten in den Lodges während des Trekkings sind sehr reichhaltig und üppig – meist gibt es zum Mittag und Abendessen diverse Gerichte auf Basis von Nudeln/Kartoffeln und Reis oder leckere Suppen. Aber selbst eine Pizza im Nepali-Style ohne Ofen kann in dieser Höhe richtig lecker schmecken. Zum Frühstück gibt es meistens Toast/tibetisches Brot mit Marmelade, Porridge, Spiegelei/Rührei/Omelette oder auch Pancakes. Generell gilt, dass Sie sich für jede der 3 Hauptmahlzeiten am Tag aus der Menü-Karte der Lodge 1 Gericht frei wählen können. Abgekochtes und gefiltertes Wasser ist bei unseren Trekking-Touren verfügbar und bitte versuchen den Kauf von Plaste-Wasserflaschen so weit wie möglich zu vermeiden.
Sonstiges:
Grundsätzlich haben Nepalesen nichts dagegen, wenn Sie fotografieren – Bitte fragen Sie vorab.
Beim Betreten von Häusern und Tempeln ziehen Sie bitte die Schuhe aus – zudem fragen Sie bitte vor dem Betreten nach, ob Sie eintreten dürfen.
Das Reichen von Essen, Geld oder Gegenständen erfolgt immer mit beiden Händen.
Die linke Hand gilt auch bei den Nepalesen als unrein, diese sollte nicht zum Reichen von Dingen verwendet werden.
Wenn man, gerade in Kathmandu, unterwegs ist, sollte man nie mit einzelnen Fingern auf heilige Gegenstände zeigen, nutzen Sie einfach die flache Hand dazu.
Die Begrüßung erfolgt üblicherweise nicht mit Handschlag. Die Nepalesen begrüßen sich mit den Händen vor der Brust gefaltet und mit dem Grußwort „Namaste“.
Die Sohle der Füße sollten nie auf andere Menschen zeigen – ebenso wenig auf das offene Feuer.
In Nepal ist es nicht gern gesehen, wenn man über sitzende Menschen oder Essen hinweg steigt.
Berühren Sie keine sitzenden Menschen mit den Füßen. Dies gilt als respektlos.
Die Kleidung sollte immer angemessen des Anlasses sein, für Frauen gilt lange Kleidung in den Tempeln.
Zeigen Sie mit angemessener Kleidung Ihren Respekt an die nepalesische Kultur.
Die berühmten Mani Mauern, die Sie in den Bergen des Himalayas finden werden, sind linker Hand zu umrunden.
Stupas in Nepal werden immer im Uhrzeigersinn umrundet.
Entfernen Sie keine Steine an den Mani Mauer.
Ausrüstung
Gesundheit
Individuell
Diese Trekkingreise ist im Ablauf so gestaltet, dass der durchschnittliche Trekking-Gast genügend Zeit hat sich an die großen Höhen anzupassen. Die stetige Gefahr einer Höhenkrankheit in diesen extremen Höhen darf jedoch nie unterschätzt werden. Wir empfehlen Ihnen vorab der Reise Ihren Hausarzt zu konsultieren und diesem Ihr Vorhaben zu erläutern. Der Arzt sollte Ihnen ein gesundes Herz und einen guten Kreislauf bestätigen. Ebenso sollten Sie sich vorab der Reise, eventuell gemeinsam mit einem Arzt, intensiv mit dem Thema Höhenkrankheit auseinandersetzen. Optional gibt es auch Institute für Höhentrainings, um einmal im Vorfeld der Reise Ihre Höhenverträglichkeit zu testen. So können Sie ohne Sorge an der Reise teilnehmen.
Die angegebenen Gehzeiten der Tagesetappen während des Trekkings sind grobe durchschnittliche Richtwerte (reine Gehzeiten mit kleinen Pausen) und können natürlich von Gruppe zu Gruppe je nach Konstellation/Leistungsvermögen dieser und je nach Witterungsbedingungen/aktuellen Gegebenheiten vor Ort leicht variieren. Die angegebenen Höhenmeter der einzelnen Tage wurden durch unser Team vor Ort getrackt. Diese Angaben können durchaus je nach verwendeten Gerät etwas abweichen. Auch kann es sein, dass Ihr Guide auf Ihrer Reise aus gewissen Gründen eine Alternativroute wählt und dadurch Abweichungen zu Stande kommen.