Eine Nepal-Reise in die Langtang/Helambu-Region ist eine Trekkingreise auf wenig begangenen Routen und in ein Gebiet Nepals, welches sich seine Ursprünglichkeit bewahrt hat. Es handelt sich um eine perfekte Tour für Gäste, die von einer Nepal-Reise träumen, die weit entfernt ist von ausgetretenen Pfaden des Annapurna-Circuit und der Everest-Region. Obwohl gerade die Langtang-Region mit seinen vielen schönen 6.000er und 7.000er Bergen am nächsten an Kathmandu liegt, und somit auch am besten und schnellsten zu erreichen ist (kein Inlandsflug nötig), lassen viele Nepal-Reisende dieses Gebiet unbeachtet. Das geschieht zu unrecht – neben der leichten Erreichbarkeit und der Ursprünglichkeit der Region, ist der große Vorteil, dass das Trekking hier nicht so lang ist, wie in anderen Gebieten Nepals und Sie somit auch mit weniger Urlaubszeit ein tolles Trekkingerlebnis haben können. Ebenfalls erreichen Sie bei der Passüberschreitung des Ganja La (5.180 m) die magische 5.000 m Grenze und die meiste Zeit befinden Sie sich unter 4.000 m – damit ist der Langtang Himal ideal geeignet für Nepal-Gäste, welche die ganz großen Höhen über längere Zeit vermeiden möchten. Durch das Erdbeben 2015 rückte das Langtang-Tal in den Fokus, da hier die größte Zerstörung stattgefunden hat und es sehr viele Opfer zu beklagen gab. Mittlerweile sind jedoch alle betroffenen Orte wieder sehr gut aufgebaut, sogar erweitert und verschönert worden. Es ist somit bedeutsam, wenn Sie sich entscheiden diese Region zu besuchen, weil Sie damit den weiteren Wiederaufbau unterstützen und der lokalen Bevölkerung erneut eine Zukunftsperspektive geben.
Da der Langtang vor den Toren Kathmandus liegt, erreichen Sie den Ausgangspunkt des Trekkings, Syabrubesi, schnell und unkompliziert. Von hier aus wandern Sie hinein in das schöne Langtang-Tal, anfangs in einer schluchtenartigen Umgebung immer entlang des Flusses. Dann öffnet sich das Tal und spätestens in der Gegend von Mundu können Sie sich an hohen Bergriesen um Sie herum nicht mehr satt sehen. Über das herrlich gelegene Kyanjin Gompa am Fuße des Langtang Lirung wollen Sie noch tiefer hinein in das ab hier unbewohnte Tal, um zu erkunden, wo nur wenig andere Nepal-Reisende hingelangen. Dafür werden Sie mit dem Anblick des mächtigen Langtang-Gletschers und dem höchsten Berg des Langtang Himal, dem Langtang Ri, belohnt. Ein weiteres Highlight der Reise ist natürlich die Besteigung des traumhaften Aussichtsbergs Tsergo Ri. Die anschließende Überschreitung des Ganja La (5.180 m) ist nicht nur höhentechnisch der Höhepunkt Ihrer Trekkingtour. Von hier oben liegt Ihnen ein unvergleichliches Gipfelmeer zu Füßen und endlich dürfen Sie den 8.000er Shishapangma bestaunen! Der anstehende Abstieg durch das Helambu-Gebiet führt SIe durch herrliche Wälder aus Rhododendron, Pinien, Eichen und Kiefern. Vorbei an schöner Kulturlandschaft kehren Sie schließlich nach Kathmandu zurück. Eine interessante Stadtbesichtigung, bei der Sie in die Kultur des Land eintauchen, rundet diese einzigartige Nepal-Sonderreise ab.
Geführt von professionellen lokalen Guides, wird diese Reise auch von Timo Knöfel begleitet.
Die Reisetasche ist gepackt – Ihr Abenteuer Nepal kann beginnen. Auf der Reise von Deutschland nach Kathmandu in Nepal haben Sie einen Zwischenstopp. Von dort aus fliegen Sie über Nacht weiter in die nepalesische Hauptstadt. Wir empfehlen Ihnen für die Anreise zum Flughafen den Zug. Nutzen Sie dafür gerne die Rail and Fly Möglichkeit und starten Sie entspannt in Ihre Reise. Das Rail and Fly Ticket ist über Meine Welt Reisen buchbar. Bitte teilen Sie uns dies bei der Buchung mit.
Heute landen Sie in der Hauptstadt des Himalaya-Staates Nepal. Kathmandu, gelegen auf ca. 1.350 m Höhe, dient als Ausgangspunkt vieler Expeditionen und Trekking-Reisen im Himalaya. Nachdem am Flughafen alle Formalitäten für das Visum und die Einreise geregelt sind, werden Sie abgeholt und zu Ihrem Stadthotel in Thamel gebracht. Den Nachmittag haben Sie Zeit die quirlige Stadt das erste Mal auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt nichts Schöneres als gemütlich durch das belebte Stadtviertel Thamel zu schlendern und dem regen Treiben der Stadt beizuwohnen. Alternativ können Sie auch bereits zum Durbar Square – dem Herz der Stadt – laufen und die einzigartige Architektur und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Am Abend kommt die Gruppe das 1. Mal mit Ihrem Reiseleiter Timo Knöfel und Ihrem lokalen nepalesichen Trekking-Guide zum Abendessen zusammen. Hier können Sie sich in schöner Atmosphäre erstmal richtig kennenlernen und die letzten offenen Fragen für das anstehende Trekking klären.
Verpflegung: A
Nach dem Frühstück verlassen Sie das chaotische Kathmandu und mit den Geländefahrzeugen fahren Sie Richtung Berge. Sobald Sie das Häusermeer der Großstadt hinter sich gelassen haben, tauchen Sie ein in das ländliche Nepal – Sie fahren vorbei an kleinen traditionellen Siedlungen, wo die Nepalis fleißig auf den Feldern arbeiten, Kinder mit einfachsten Spielzeugen jede Menge Spaß haben und Fahrzeuge abenteuerlich beladen Waren irgendwohin in andere Landesteile bringen. Nach ca. 2-3 Std. Fahrt auf der Hauptstraße Richtung Westen biegen Sie hinein in das Trishuli-Tal. Sie nähern sich dem Langtang Nationalpark an und die Straßen werden schlechter – anfänglich noch geteert, sind es am Ende nur noch Staubpisten. Angekommen in Syabrubesi lernen Sie Ihre Begleitmannschaft für das Trekking kennen und Sie übergeben den Trägern Ihr Hauptgepäck. In Syabrubesi mündet der Fluss Langtang Khola in den Trishuli und dieser untere Flusslauf wurde durch das Erdbeben 2015 stark verwüstet. Aus diesem Grund hat sich die Trekkingroute im Vergleich zu vor dem Erdbeben verändert. Sie steigen recht steil hinauf zur kleinen Ortschaft Khangjim (2.235 m), wo Sie die erste Nacht in einer Lodge verbringen.
Fahrzeit ca. 6-7 Std. (130 km) | Gehzeit ca. 3 Std. | Aufstieg ca. 735 m
Verpflegung: F / M / A
Nach einer geruhsamen ersten Nacht setzen Sie Ihr Trekking auf einem schönen Höhenpfad oberhalb des Langtang Khola fort. Dabei können Sie die ersten tollen Ausblicke auf den Ganesh Himal (höchster Gipfel 7.422 m) und die Gosaikund-Bergkette genießen. Über viele angelegte Natursteintreppen geht es im ständigen auf und ab weiter über die Orte Sherpagaon und Rimche (wo Sie wieder auf den ursprünglichen Langtang-Trek treffen) nach Lama Hotel. Hier im unteren Teil des Langtang Khola ist das Tal so eng, dass kaum Landwirtschaft als Lebensgrundlage möglich ist und somit gibt es nur wenige Siedlungen. Lama Hotel ist schön gelegen und eröffnet Ihnen weitere tolle Ausblicke auf die Gipfel Gengo Lirung (6.596 m) & Mera (6.905 m), welche direkt vor Ihnen im Tal liegen. Übernachtung in der Lodge Lama Guest House o.ä.
Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 560 m | Abstieg ca. 310 m | Gehstrecke ca. 10 km
Verpflegung: F / M / A
Sie beginnen das heutige Trekking durch teils dichten Wald und immer entlang des blau-funkelnden Langtang Khola. Vielleicht haben Sie sogar Glück und sichten einen Languren, welcher sich von Ast zu Ast hangelt. Ab dem Ort Ghora Tabela öffnet sich das enge Tal und die Vegetation verändet sich – bald lassen Sie die Baumgrenze hinter sich und Hochalmen mit Wiesen dominieren die Landschaft. Nun bekommen Sie auch zum ersten Mal den mächtigen Langtang Lirung (7.227 m) zu Gesicht, welcher sich immer mehr ins Blickfeld schiebt. Schließlich erreichen Sie eine große Geröllhalde, welche die Überreste einer gigantischen Lawine aus Schnee, Eis und Gesteinsmaterial darstellt, welche 2015 durch das Erdbeben ausgelöst wurde und alles mit sich gerissen hat. Die größte Ortschaft im Tal Langtang wurde komplett zerstört und sehr viele Menschen sind gestorben. Heute steht hier eine Chörte mit vielen Gebetsfahnen, welche an die Opfer erinnert. Einige Gebäude wurde weiter oberhalb neu aufgebaut. Sie folgen dem Pfad noch ein wenig und erreichen Mundu (3.530 m), wo Sie die Nacht verbringen. Wichtig ist zu erwähnen, dass jeder Bergtourist, welcher das Tal besucht, einen Beitrag für den Wiederaufbau leistet und die Zukunft der lokalen Bevölkerung sichert. Übernachtung in der Lodge Everest Home o.ä.
Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 1.240 m | Abstieg ca. 230 m | Gehstrecke ca. 15 km
Verpflegung: F / M / A
Diese Tagesetappe ist nicht so lang und Sie gehen langsam in gleichmäßigem Tempo, um sich gut an die Höhe anzupassen. Auf dem Weg sehen Sie anhand vieler Chörten und Manimauern wie lebendig der Buddhismus in der Region ist. Desto weiter Sie sich Kyanjin Gompa (3.850 m) annähern, desto hervorragender werden die Aussichten auf den wunderschönen Berg Gangchenpo (6.378 m). Der Ort selbst ist in einer fantastischen Kulisse eingebettet zwischen den Gipfeln von Langtang Lirung und Kimshung (6.781 m), deren jeweilige Gletschermoränen erheben sich direkt hinter dem Ort. Wichtig ist, dass Sie den Nachmittag ruhig angehen lassen und Ihrem Körper die Zeit geben sich an den Höhenunterschied im Vergleich zu gestern anzupassen. Besuchen Sie doch zum Beispiel die auf Schweizer Initiative hin eingerichtete Käserei.
Gehzeit ca. 3 Std. | Aufstieg ca. 410 m | Abstieg ca. 90 m
Verpflegung: F / M / A
Die meisten Besucher des Langtang-Tals gehen nicht weiter als Kyanjin Gompa, da es nur bis hierher Lodges gibt. Dabei ist es extrem reizvoll das Tal noch weiter nach hinten zu laufen. Aus diesem Grund wollen wir dies bei dieser Sonderreise natürlich machen. Ihr Ziel des Tages ist Langshisa Kharka (4.100 m). Zuerst steigen Sie nur mäßig steil bergan entlang einiger sehr schöner Hochalmen/Weideplätze wie Yathang und Numthang. Dann bekommen Sie auch den schönen Berg Langshisa Ri (6.412 m) zu Gesicht, welcher bisher verborgen war. Daraufhin gelangen Sie zu einer großen Stirnmoräne, welche sich von links ins Tal schiebenden Shalbachum-Gletscher aufgetürmt hat. Diese müssen Sie überwinden, um zur Hochweide Langshisa Kharka zu gelangen. Vor Ihnen eröffnet sich nun der Blick auf die Stirnmoräne des Langtang-Gletschers, welcher vom Langtang Ri ( (7.205 m) hierunter fließt. Rechterhand direkt an der Grenze zu China steht der eindrucksvolle Pemthang Karpo Ri (6.865 m). An diesem wundervollen Ort ohne jegliche Zivilsation oder anderen Trekkingreisenden schlagen Sie Ihr Camp für die Nacht auf. Übernachtung im Zelt
Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 410 m | Abstieg ca. 150 m
Verpflegung: F / M / A
Der heutige Tag wird ein Abenteuer. Sie lassen das Camp in Langshisha Kharka aufgebaut, um am Abend dorthin zurückzukehren. Dann machen Sie sich auf den Weg, um das Tal so weit zu erkunden, wie es die aktuellen Bedingungen zu lassen. Theoretisch kann man aufgrund der Eisbedingungen heutzutage das Tal noch bis auf 4.800 m Höhe eisfrei an der Seitenmoräne des Langtang-Gletschers hinauflaufen. Dafür wandern Sie zum Beginn entlang des Langtang-Gletschers, steigen seine Stirnmoräne hinauf und sehen dann zwischen den Moränen einerseits den Langtang-Gletscher und andererseits des von links mündenden Bemdhang-Gletscher einen Durchlass, welchen Sie nehmen. Ab hier nimmt das Tal einen starke Richtungsänderung von Nordost auf Nord ein. Von rechts sehen Sie, wie sich ein namenloser Gletscher vom Berg Gur Karop Ri (6.889 m) ins Tal schiebt und dann müssen Sie nicht mehr weit gehen, bis der riesige Langtang Ri endlich direkt vor Ihnen in die Höhe ragt. Hier sind Sie auf 4.800 m Höhe angekommen und weiter geht es auf der Seitenmoräne nicht mehr. Ab jetzt müssten Sie direkt auf den wilden Langtang-Gletscher aufsteigen, was Sie natürlich lieber sein lassen und mit einmaligen Glücksgefühlen über das Erlebte zu Ihrem Camp in Langshisha Kharka zurückkehren. Übernachtung im Zelt.
Gehzeit ca. 6-8 Std. | Aufstieg ca. 700 m | Abstieg ca. 700 m
Verpflegung: F / M / A
Heute bauen Sie Ihr Lager ab und kehren zurück nach Kyanjin Gompa. Hier genießen Sie den freien Nachmittag für eigene Erkundungen.
Gehzeit ca. 4 Std. | Aufstieg ca. 150 m | Abstieg ca. 410 m
Verpflegung: F / M / A
Heute unternehmen Sie noch einen schönen Tagesausflug in der Umgebung von Kyanjin, bevor Sie das Tal am kommenden Tag verlassen – Sie besteigen den Tsergo Ri (4.983 m). Wenn kein Neuschnee liegt ist die Besteigung mit der nötigen Trittsicherheit und guter Kondition kein Problem. Das Panorama von hier oben ist genial und Sie sehen diverse Berge der letzten Tage und noch viele mehr aus der Vogelperspektive. Einzig die Shishapangma und der Langtang Ri bleiben verdeckt. Jedoch werden Sie ersteren Berg bald noch sehen dürfen und den Langtang Ri haben Sie bereits gesehen. Genießen Sie ausgiebig diesen Moment, bevor Sie wieder absteigen.
Gehzeit ca. 8 Std. | Aufstieg ca. 1.100 m | Abstieg ca. 1.100 m
Verpflegung: F / M / A
Es ist so weit und Sie verlassen das Örtchen Kyanjin, welches Ihnen mittlerweile ein wenig ans Herz gewachsen ist. Über eine Hängebrücke queren Sie den Fluss Langtang Khola und steigen nun auf der anderen Seite des Tals über einen mäßig steil ansteigenden Pfad durch einen Wacholderwald den Hang hinauf. Direkt neben Ihnen befindet sich der schöne Gipfel Naya Kangri (5.863 m). Auf der Höhe von ca. 4.300 m schlagen Sie Ihr Camp auf, beobachten wie die letzten Sonnenstrahlen die gegenüberliegenden Berge in ein Farbspektakel verwandeln und ruhen sich dann für den Passaufstieg am Folgetag aus. Übernachtung im Zelt
Gehzeit ca. 4 Std. | Aufstieg ca. 560 m | Abstieg ca. 120 m
Verpflegung: F / M / A
Sie stehen früh auf, denn heute ist es so weit, Sie erreichen den höchsten Punkt Ihrer Reise und haben einen langen anstrengenden Tag vor sich. Nach einem stärkenden Frühstück steigen Sie den wenig bewachsenden Hang weiter hinauf. Dabei laufen Sie oftmals durch loses Geröll, welches der hier ehemals vorhandene Gletscher hinterlassen hat. Immer wieder sollten Sie einen Blick hinter sich zurück ins Tal werden, denn die Aussichten werden immer schöner. Ca. 200 m vor dem Pass gelangen Sie zu einem zackigen Gebirgskamm und hier befindet sich grobes Blockwerk. Es kann durchaus sein, dass Sie immer mal wieder die Hände zur Hilfe nehmen müssen, um die eine oder andere Passage besser zu überqueren. Wenige Minuten vor dem Pass gibt es noch eine letzte Hürde – eine kurze ausgesetzte Querung, welche Sie hinauf zum Pass bringt. Falls Sie irgendwo Schwierigkeiten haben sollten, wird Ihnen Ihr Guide behilflich sein und notfalls auch ein Fixseil legen, falls Ihnen das zusätzliche Sicherheit bietet. Schließlich ist es so weit und Sie sind auf 5.180 m angekommen – Gratulation. Vor Ihnen eröffnet sich ein fantastisches Gipfelmeer mit vielen Ihnen bereits bekannten Bergen der letzten Tage. Aber ein Berg thront über allen anderen – die Shishapangma (8.027 m), welche bereits komplett auf chinesischer Seite liegt. Zwar handelt es sich bei ihr um den kleinsten aller Achttausender-Berge, aber immerhin ist es der vierzehnthöchste Berg der Erde. Welch ein erhabenes Gefühl es ist, so einen Achttausender-Berg direkt vor sich sehen zu dürfen! Nach einem obligatorischen Foto mit den im Wind flatternden Gebetsfahnen und den vergletscherten Bergen im Hintergrund geht es an den Abstieg. Sie haben nun das Langtang-Gebiet verlassen und laufen offiziell in das Helambu-Gebiet hinein. Beim Abstieg geht es größtenteils über eine Schotterrampe, ein wenig Blockwerk und noch durch einen Serpentinen-Abstieg. Daraufhin erreichen Sie eine flache Stelle mit einem herrlichen Fluss, wo Sie auf ca. 4.450 m Ihr Camp für die Nacht aufschlagen. Übernachtung im Zelt
Gehzeit ca. 8 Std. | Aufstieg ca. 900 m | Abstieg ca. 710 m
Verpflegung: F / M / A
Noch berauscht und voller Stolz vom gestrigen Tag wird der Weg Ihnen heute leicht fallen. Sie wandern auf einem schönen Höhenweg immer parallel zu einem Gebirgskamm. Wenn Sie Glück haben und die Sicht gut ist, können Sie in der Ferne sogar die Berge des Rolwaling Himal erkennen. Ihr Camp für heute Nacht schlagen Sie auf knapp 4.000 m Höhe direkt neben einige antiken Meditationshöhlen auf. Übernachtung im Zelt.
Gehzeit ca. 5 Std. | Aufstieg ca. 480 m | Abstieg ca. 820 m
Verpflegung: F / M / A
Ihr letzter Trekkingtag steht bevor und Sie müssen auf dem langen Abstieg nochmal all Ihre Konzentration aufbringen. Gleich nach Frühstück steigen Sie zuerst nochmal hinauf auf den Deurali-Pass (4.140 m). Hier können Sie ein letztes Mal einen schönen Panoramablick genießen. Dann steigen Sie ab und laufen direkt am heiligen Berg Ama Yangri (3.771 m) vorbei. Nun führt Sie das letzte Stück auf unzähligen Natursteintreppen und durch dichten Wald hinunter zum Dorf Tarkeghyang (2.610 m). Das Dorf wurde leider beim Erdbeben 2015 zu großen Tielen zerstört, aber ist heute recht gut wieder aufgebaut. Das zentrale Kloster des Orts ist so oder einen Besuch wert. Dann genießen Sie den letzten Abend in schöner Natur und quartieren sich wieder in eine Lodge ein. Heute heißt es offiziell Abschied nehmen von Ihrem Begleitteam und sicherlich wird auch eine kleine Party am Abend stattfinden.
Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 390 m | Abstieg ca. 1.850 m
Verpflegung: F / M / A
Sie verabschieden sich von Ihrem Begleitteam und werden von privaten Jeeps abgeholt und zurück nach Kathmandu gebracht. Dort angekommen, haben Sie den Nachmittag Zeit für eigenen Erkundungen. Z.B. können Sie den Durbar Square von Patan besichtigten oder Sie bummeln einfach ein wenig durch die Gassen von Thamel. Übernachtung im Hotel Nepali Ghar o.ä.
Fahrzeit ca. 5-6 Std.
Verpflegung: F
Ihr deutschsprachiger Stadtführer holt Sie vom Hotel ab und Sie unternehmen eine schöne Stadtbesichtigung. Ein wichtiges Highlight ist das Shiva-Heiligtum der Hindus, der Pashupatinath-Tempel. Der Pashupatinath-Tempel liegt am heiligen Bagmati Fluss, wo unter anderem rituelle Feuerbestattungen von verstorbenen Hindus an den sogenannten Ghats stattfinden. Das Betreten des Haupttempels, wo Shiva als Pashupati ("Gott des Lebens") verehrt wird, ist Nichtgläubigen untersagt. Gewiss können Sie jedoch ein schönes Foto von einem der hier anwesenden exotischen Sadhus (Wanderasketen) machen. Anschließend laufen Sie zu Fuß nach Bodnath. Hier besichtigen Sie die buddhistische Stupa. Bodnath ist das Zentrum der im Exil in Nepal lebenden Tibeter. Sie können – sofern Interesse besteht – eine buddhistische Gompa in unmittelbarer Umgebung besichtigen und nach Möglichkeit an einer Gebetsstunde teilnehmen. Ihr Mittagessen genießen Sie in einem der Restaurants mit toller Dachterrasse und direktem Blick über Bodnath. Wenn das Wetter mitspielt, können Sie sogar die Berge des Ihnen bestens bekannten Langtang Himal erkennen. Wenn Sie im Anschluss noch Lust haben und genügend Zeit ist, können Sie sich noch den buddhistischen Tempel Swayambhunath (aufgrund der vielen Affen auch Affentempel genannt) anschauen. Das Highlight hier ist natürlich die Stupa mit tollem Ausblick über Kathmandu und Sie können den gläubigen bei religiösen Ritualen zuschauen. Am Abend findet das traditionelle Abschiedsessen mit Ihrer Reisegruppe statt. Lassen Sie die einzigartigen Erlebnisse der vergangenen über 2 Wochen Revue passieren und Ihren Urlaub gemütlich ausklingen.
Verpflegung: F / M / A
Nutzen Sie die die letzte freie Zeit in Kathmandu für einen Stadtbummel oder einen Kaffee und beobachten Sie das Treiben der Stadt. Ihren Flughafentransfer passen wir individuell auf Ihren Flug an. Danach heißt es Rückflug nach Frankfurt antreten, wo Sie bei den meisten Verbindungen noch am selben Tag ankommen.
Verpflegung: F
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