Geheimnisvolle Anden

Eine Erlebnisreise zu den schönsten Orten der Andenländer Peru, Bolivien & Chile

  • 22 Tage
ab € 4.650,-
  • 4 - 12 Personen

Highlights der Reise

  • Wüstenoase Huacachina

  • Mystische Nazca-Linien

  • Kolonialperle Arequipa

  • Tiefster Canyon der Welt - Colca Canyon

  • Inka-Hauptstadt Cusco & sagenumwobenes Machu Picchu

  • Wanderung zum Regenbogenberg Vinicunca

  • Indigene Kulturen auf dem Titicacasee

  • Quirlige Andenmetropole La Paz

  • Silber-Minen in der höchstgelegenen Großstadt der Welt - Potosí

  • Jeeptour durch Südbolivien mit Salar de Uyuni

  • Trockenste Wüste der Welt - die Atacamawüste

Der Faszination der Anden und Ihrer Bewohner kann sich niemand entziehen! Mit über 7000 km Ausdehnung von Nord nach Süd sind die Anden die längste Gebirgskette der Erde. In den Anden und um sie herum haben sich einige der spektakulärsten Naturräume weltweit entwickelt und auf engem Raum können Sie so viele verschiedene Landschaftszonen entdecken, wie fast nirgendwo anders auf der Erde. Die Gegensätze könnten kaum größer sein: karg anmutende Küstenwüsten, fruchtbare Hochtäler, ausgedehnte Nebelwälder, tropische vergletscherte Bergriesen, brodelnde Geysire, die aktivsten Vulkane dieser Erde…Die Region der Anden gehört ebenfalls zu den großen Entstehungsgebieten der Landwirtschaft auf der Erde und aus diesem Grund haben sich hier auch früh Anden-Hochkulturen bis hin zum Inka-Reich entwickelt. Seit jeher versuchten Menschen in diesen einzigartigen Naturräumen zu leben und sie zu gestalten. Bis heute werden viele alte Traditionen und Bräuche durch die Nachfahren dieser alten Hochkulturen gepflegt. Aus diesem Grund ist eine Reise in den Andenraum auch aus kultureller Sicht sehr bereichernd. Die Anden sind ein Synonym für Fernweh und Abenteuer! Auf dieser Erlebnisreise werden Sie die drei Andenländer Peru, Bolivien und den nördlichen Teil Chiles ausgiebig erkunden und mit all ihren Facetten, welche die Länder ausmachen, kennenlernen!  Ihre Reise beginnt in Lima und entlang der Küstenwüste von Peru stoppen Sie als erstes in der einzigartigen Wüstenoase von Huacachina. Danach schauen Sie sich die Nasca-Linien aus der Vogelperspektive an. In Arequipa werden Sie von der kolonialen Pracht Peru's begeistert sein, während Sie im Colca Canyon tiefer in die andine Kultur eintauchen und majestätische Andenkondore zu Gesicht bekommen. In Cusco und beim Besuch von Machu Picchu werden Sie Ihr Wissen über die mystische Inka-Kultur anreichern. Bei der Wanderung zum Regenbogenberg sind Sie endgültig von der Schönheit der Anden verblüfft. Am Titicacasee kommen Sie in direkten Kontakt mit den Nachfahren alter andiner Kulturen. Mit La Paz tauchen Sie in die aufregendste und lebhafteste Anden-Großstadt Südamerikas ein. Ihr Besuch der Silbermine von Potosí gibt Ihnen einen Eindruck, welche große Rolle der Abbau von Mineralien in den Anden bis heute für die lokalen Menschen spielt. Bei der Jeeptour durch Südbolivien warten einige der großartigsten Landschaften der Erde auf Sie. Der Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Welt, wird Sie begeistern und Ihnen das Gefühl geben auf einem anderen Planeten angekommen zu sein. Angelangt in der trockensten Wüste der Welt, bietet San Pedro de Atacama einen wundervollen Ausgangspunkt für die letzten Ausflüge Ihrer Reise. 

Ihr Reiseexperte|in

Alexander Fleischer

Ihr Reiseexperte

  • Alexander Fleischer
  • +49 341 9899 70 84
  • alexander@meinewelt-reisen.de

Dauer

22 Tage

Land

Preis p.P.

ab € 4.650,-

Reiseverlauf der Erlebnisreise "Geheimnisvolle Anden"

Alle Tagesbeschreibungen öffnen

Tag 1: Anreise nach Lima

Lima

Je nach gewähltem internationalen Flug sind Sie bereits gestern Abend losgeflogen und landen heute früh am Morgen in Lima oder Sie fliegen heute am Morgen los und kommen am Abend in Lima an. Bei der Buchung Ihres internationalen Flugs sind wir Ihnen sehr gerne behilflich. Herzlich Willkommen in Peru! Sie können sich auf eine erlebnisreiche Reise freuen, auf welcher Sie die Andenländer mit all ihren Facetten kennenlernen werden. Sie werden von Ihrem Reiseleiter am Flughafen begrüßt und zum Hotel gebracht. Wenn Sie heute bereits am Morgen ankommen, dann steht Ihnen der restliche Tag für die Erkundung der "Stadt der Könige" zur freien Verfügung. Tauchen Sie in der Altstadt in das koloniale Erbe der 10-Millionen-Einwohner-Metropole ein. Idealer Ausgangspunkt dafür ist der Plaza Mayor, der Hauptplatz und Herz der Stadt. Hier ritzte der Spanier Francisco Pizarro 1535 nach dem Sieg gegen die Inkas mit seinem Degen den quadratischen Grundriss in den Boden und legte damit den Grundstein der Stadt. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart Benavides o.ä.

Tag 2: Fahrt auf der Panamericana zur Wüstenoase Huacachina

Verpflegung: F
Huacachina

Sie verlassen die Metropole Lima und fahren im privaten Minibus entlang der wüstenhaften Pazifikküste auf der legendären Panamericana nach Süden. Ihr Ziel ist die zwischen 100 m hohen Sanddünen eingebettete romantische Oase von Huacachina. Diese Landschaft hätten Sie viel eher irgendwo in Afrika, als hier in Peru vermutet. Um die Entstehung der Oase ranken sich zahlreiche Geschichten - Ihr Reiseleiter wird Ihnen gerne einige davon verraten. Der beste Ort dafür ist vielleicht die Pisco-Destillerie El Catador. Der Traubenbranntwein Pisco ist die Nationalspirituose von Peru und Sie können den Winzern höchstpersönlich beim Herstellungsprozess über die Schulter schauen. Die ersten Belege für den Konsum von Pisco datieren aus dem 16. Jahrhundert, welche rund um die Hafenstadt Pisco gefunden wurden. Der beste Teil Ihres Besuchs ist natürlich die anschließende Verkostung - mit hoher Wahrscheinlichkeit wird vor allem der leckere Pisco Sour Ihr neuer abendlicher Lieblings-Cocktail! Aber auch pur ist der Pisco mit seinem aromatischen Geschmack von Trauben und Rosinen ein Genuss! Wer kurz vor Sonnenuntergang noch einen kleinen Adrenalinstoß verspüren möchte, unternimmt optional eine rasante Buggy-Fahrt durch die Dünen ringsherum von Huacachina. Übernachtung in der Hosteria Suiza o.ä.

Tag 3: Besichtigung von Ica mit Hexendorf Cachiche & Fahrt nach Nazca

Verpflegung: F
Nazca-Region

Sie lassen die schöne Oase hinter sich und besuchen das bizarre Hexendorf von Cachiche. In dem Dorf leben einige Bewohnerinnen, welchen nachgesagt wird, dass sie übernatürliche Kräfte besitzen würden. Die Bewohnerin Julia Hernández Pecho prophezeite im Jahr 1998 den Untergang der Stadt Ica und nur wenige Tage darauf überflutete tatsächlich das Wetterphänomen "El Nino" die gesamte Stadt. Wer möchte kann sich selbst einmal die Karten legen oder aus der Hand lesen lassen. Danach setzen Sie Ihr kleine Stadttour mit den hier üblichen Tuk-Tuks fort. Bevor Sie sich in den gemütlichen öffentlichen Bus nach Nazca setzen, statten Sie noch einem bekannten Schokoladengeschäft einen Besuch ab. Hier werden traditionelle peruanische Schokoladen und Pralinen gefertigt - ein Genuss! Auf dem Weg nach Nazca durchqueren Sie eine karge hügelige Wüstenwelt. Karg? Das ist eine Frage der Perspektive, denn hier gibt es einiges zu entdecken. Wenn Sie die berühmten riesigen bizarren Scharrbilder von Nazca wirklich richtig erkunden möchten, empfehlen wir Ihnen den optionalen Rundflug über das Areal mit einer kleinen Cessna. Erst aus der Luft können Sie die enormen Ausmaße der riesigen Geoglyphen in seiner Gesamtheit wirklich verstehen. Bei den Nazca-Linien handelt es sich um gigantische Bodenzeichnungen, welche die Formen von Tieren, Pflanzen und Menschen aufweisen. Lange interessierte sich niemand für diese Geoglyphen, bis Dr. Paul Kosok 1939 mit systematischen Untersuchungen begann. Erst bei vielen Überflügen verstand er, dass es sich nicht um alte Inkastraßen oder stillgelegte Bewässerungskanäle handelte. Die eifrige Dresdnerin Maria Reiche setzte kurze Zeit später seine Arbeit bis zu Ihrem Lebensende 1998 als Lebensaufgabe fort. Die genaue Bedeutung der Linien ist bis heute rätselhaft. Lauschen Sie gespannt vor Ort einigen möglichen Theorien...! Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart o.ä.

Fahrzeit ca. 2,5 Std. | Gehzeit ca. 2-3 Std.

Tag 4: Wüsten-Mumienfriedhof Chauchilla & Fahrt nach Arequipa

Verpflegung: F
Arequipa Kathedrale mit Vulkan Misti

Am Morgen besichtigen Sie den einzigen Ort in Peru, an welchem Mumien in ihren originalen Gräbern angeschaut werden können. Der Chauchilla Mumienfriedhof beherbergt 1500-1800 alte Grabanlagen der Nazca-Kultur. Die menschlichen Überreste wurden durch das aride Klima und den hohen Salz- und Nitratgehalt der Umgebung natürlich mumifiziert. Alle Mumien wurden in gehockter Stellung mit Blick Richtung Süden ausgegraben. Unter anderem können Sie gut erhaltene Schädel mit langen Haaren, Knochen, bunte Gewänder, Werkzeuge und Keramikgefäße bestaunen. Einige der Mumien weisen die für die Nazca-Kultur typischen Langschädel auf. Da ein langer Schädel als Schönheitsideal galt, wurden teilweise Kleinkindern Bretter an den Kopf gebunden, um damit die Schädelform zu beeinflußen. Im Anschluss fahren Sie zu einer kleinen Goldmine, wo Ihnen mehr über die Förderung des Minerals erläutert wird. Zu guter Letzt stoppen Sie an einer kleinen Keramik-Werkstatt, welche sich auf die Nazca-Kunst spezialisiert hat. Nun machen Sie sich im privaten Minibus auf den Weg nach Arequipa. Dabei schlängelt sich die Straße spektakulär am Meer entlang und eindrucksvolle Steilküste wechselt sich mit Abschnitten ab, wo es wirkt, als würde die Wüste direkt in den Pazifik übergehen. Schließlich verlassen Sie die Küste und biegen hinein in die Gebirgsregion von Peru. Am Abend erreichen Sie die wundervolle "Stadt des ewigen Frühlings", wie Arequipa (2.335 m) aufgrund der stets angenehmen Temperaturen bezeichnet wird. Die Stadt wird von drei mächtigen Vulkanen umrahmt - Misti (5.822 m), Pichu Pichu (5.571 m) und Chachani (6.075 m). Nutzen Sie also den Abend für einen ersten gemütlichen Spaziergang durch die am Abend schön beleuchtete Altstadt. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart o.ä.

Fahrzeit ca. 9-10 Std. | Gehzeit ca. 1-2 Std.

Tag 5: San-Camilo-Markt, Santa Catalina Kloster & Sozialprojekt in Arequipa

Verpflegung: F
Kolonialkirche Arequipa

Bei Tageslicht und herrlich angenehm warmer Sonne verstehen Sie heute warum die prachtvolle zweitgrößte Stadt von Peru auch als die "weiße Stadt" bezeichnet wird. Die meisten der schönen Klöster, Kirchen, Herrenhäuser und Kolonialgebäude der Altstadt bestehen aus weißen Tuffstein, dem Sillar, welches in den umliegenden Vulkanregionen zu finden ist. Manch einer meint jedoch, dass der Name eher daher rührt, dass die Mehrheit der Bewohner der Innenstadt in der Kolonialzeit spanischstämmig und damit weißer Hautfarbe war, welche es den Indigenen verboten diesen Teil der Stadt zu betreten. Bei dem morgendlichen Spaziergang gelangen Sie zum Plaza de Armas, wo die erhabene Kathedrale von Arequipa die gesamte Nordseite des Platzes einnimmt. Beim Besuch des 140 Jahre San-Camili-Marktes spazieren Sie durch Zeitgeschichte und können einige leckere Ihnen sicherlich unbekannte Früchte probieren. Oder haben Sie schon mal etwas von Chirimoya, Pitahaya oder Caimito gehört? Im Museum "Santuarios Andinos" bestaunen Sie die Mumie Juanita. Es sind die Überreste eines Inka-Mädchens, welche im Jahr 1995 bei einer Expedition unweit des Gipfels vom Vulkan Ampato in einer Höhe von über 5.000 m gefunden wurden. Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich um ein Menschenopfer an den Berg Ampato, um ihn milde zu stimmen für eine gute Wasserversorgung und ertragreiche Ernten. Des Weiteren steht das Santa Catalina Kloster auf dem Programm. 1579 errichtet und aufgrund der hohen Nachfrage von reichen spanischen Familien, welche ihre zweitgeborenen Töchter ins Kloster gaben, mehrmals erweitert, beeindruckt das Kloster bis heute mit seiner Größe und den guten Zustand. Den Frauen fehlte es an nichts und sie lebten lange Zeit fast schon luxuriös, nur um sie von den Verlockungen der Außenwelt abzuschotten. 1970 wünschten sich die verbliebenen Nonnen eine Öffnung und somit kann ein Teil des Klosters heute sehr gut besichtigt werden. Nach einem typisch peruanischen Mittagessen besuchen Sie noch ein kleines Sozialprojekt. Hier wird Kindern in Not ein Zuhause gegeben. Auch das Abendprogramm hat es in sich - bei einem 1-stündigen Salsa-Tanzkurs werden kräftig die Hüften geschwungen. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart o.ä.

Gehzeit ca. 4-5 Std.

Tag 6: Bauern-Familie im Colca Canyon

Verpflegung: F / M / A
Quechua Frau auf Feld

"Adios" Arequipa, Sie setzen Ihre Reise im privaten Transport über den berühmten Altiplano (Hochebene) in den Colca Canyon fort. Vorbei am mächtigen Vulkan Chachani gelangen Sie zum höchsten Punkt Ihrer Reise, dem Patapampa-Pass (4.875 m). Am hiesigen Aussichtspunkt "Mirador de los Volcanes" können Sie ein schönes Erinnerungsfoto mit grandiosem Blick über den Altiplano und den gewaltigen Vulkanen Chachani, Ampato (6.288 m), Hualca Hualca (6.025 m) und dem rauchenden Sabancaya (5.976 m) schießen. Auf der kurvenreichen Weiterfahrt zum Canyon sollten Sie die Augen nach großen Herden von possierlichen Lamas und Alpakas offen halten. Vielleicht sichten Sie auch die grazilen Vicunas. Schließlich erreichen Sie mit Chivay (3.635 m) die wichtigste Ortschaft am Colca Canyon. Sie fahren jedoch gleich weiter in das kleine Örtchen Coporaque. In den kleinen malerischen Orten wie diesen ist das traditionelle Leben bis heute intakt. Die Familien leben hauptsächlich von der Landwirtschaft und diese funktioniert quasi unverändert auf bis zu 1.000 Jahre alten Anbauterrassen. Sie nutzen die Möglichkeit, übernachten bei einer lokalen Familie und tauchen in deren Alltag ein. Vielleicht ergibt sich sogar die Chance das alte Inka-Bier aus Mais "Chicha" zu probieren. Übernachtung bei einer Bauernfamilie.

Fahrzeit ca. 3-4 Std.

Tag 7: Majestätische Kondore & Flug nach Cusco

Verpflegung: F
Colca Canyon  Kondor fliegend

Sie müssen früh aus dem Bett, da Sie rechtzeitig da sein wollen, wenn die majestätischen Andenkondore pünktlich zum Sonnenaufgang mit den ersten Sonnenstrahlen Ihre Nester in den Felswänden verlassen und über den Colca Canyon aufsteigen. Der Colca Canyon ist ca. 100 km lang und der Colca-Fluss hat sich mehrere Kilometer tief in die umliegenden Berge über Jahrtausende eingeschnitten. Der Höhenunterschied vom tiefsten Punkt des Canyons zum 5.600 m hohen Berg Mismi beträgt 3.400 m. Damit gehört der Colca Canyon zu den tiefsten Canyons unserer Erde. Die Bedeutung der Region ist immens. Seit jeher dient der Canyon mit seinen Tausenden von Terrassen als eines der landwirtschaftlichen Zentren des Landes und mittlerweile ist sogar nachgewiesen, dass sich am Mismi die Quelle des Amazonas befindet. Auf der Straße entlang der Colca-Schlucht befinden sich zahlreiche schöne Aussichtspunkte. Der berühmteste, um Kondore mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit anzutreffen, ist der Aussichtspunkt "Cruz del Condor". Dort angekommen, müssen Sie Geduld beweisen. Wenn die Thermik und das Wetter (kein Regen oder Nebel) stimmen, werden die riesigen Vögel mit einer Flügelspannweite von bis zu 3 m aufsteigen, um sich auf die Nahrungssuche zu begeben. Nach diesem Spektakel laufen Sie noch ein wenig gemütlich entlang der Schlucht, bis Sie sich dann auf den Rückweg nach Arequipa machen. Von hier aus fliegen Sie weiter nach Cusco in die Inka-Hauptstadt. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart Koricancha o.ä.

Fahrzeit ca. 4-5 Std. | Gehzeit ca. 1-2 Std.

Tag 8: Sagenumwobenes Machu Picchu

Verpflegung: F
Durchgang in den Ruinen Machu Picchu

Zeitig am Morgen werden Sie zur Zugstation nach Ollantaytambo im Heiligen Tal der Inkas gebracht. Von hier aus fahren Sie mit dem Zug direkt bis nach Aguas Calientes am Fuße von Machu Picchu. Kleine Busse bringen Sie hinauf zu den Ruinen und hier auf 2.400 m Höhe auf einem Bergrücken oberhalb des Riobamba Flusses in der Cordillera Vilcabamba liegt der geheimnisvolle Ort, welcher viele Menschen magisch anzieht. Während des 2-3 stündigen Rundgangs werden Sie so einiges erfahren. Bewiesen ist heutzutage nur, dass die Spanier diesen Ort nie erreichten und Machu Picchu eine zentrale Bedeutung und heiliges Zentrum für die Inkas darstellte. Die Bewohner, der erst 1911 durch den Amerikaner Hiram Bingham wiederentdeckten Anlage, konnten aufgrund der gesicherten Wasserversorgung und den landwirtschaften Terrassen autark vom Rest des Inkareiches leben. Gleichermaßen ist bestätigt, dass Machu Picchu nie komplett fertiggestellt wurde. Bis heute ungeklärt ist jedoch, welchem Zweck die Inkanlage diente - handelte es sich um die Sommerresidenz der Inka-Herrscher, um eine Festung als Schutz vor wilden Stämmen des Amazonasbeckens oder doch um ein religiöses und astronomisches Zentrum für spezielle Inka-Gelehrte? Wahrscheinlich werden wir das Rätsel nie eindeutig lösen können. Viel wichtiger ist auch einfach die einzigartige Atmosphäre aufzusaugen, welche diesen Ort mit gut erhaltenen Ruinen bestehend aus alten Tempeln, Palästen, Wohnhäusern, Zeremonieplätzen und Brunnen eingebettet in grandioser Lage inmitten steil aufragender Berggipfel und üppiger Vegetation, umgibt. Nach Ihrer Besichtigung kehren Sie tief bewegt per Zug und Bus nach Cusco zurück. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart Cusco Koricancha o.ä.

Fahrzeit ca. 7-8 Std. | Gehzeit ca. 2 Std.

Tag 9: Spaziergang durch Cusco

Verpflegung: F
Saqsayhuaman

Cusco als heilige Stadt der Inkas und heutzutage eine der schönsten Städte Südamerikas wartet auf Ihre Erkundung. Zuerst machen Sie einen Abstecher zum lokalen Markt von San Pedro. Hier gibt es einfach alles zu kaufen, was eine typsich peruanische Familie benötigt. Besonders interessant für Sie sind die unzähligen verschiedenen Obstsorten aus dem Amazonas-Tiefland und die vielen verschieden Mais- und Kartoffelarten. In Peru gibt es über 3000 verschiedene Kartoffelsorten und der Ursprung der Kartoffel liegt in den Hochanden von Peru. Erst die Spanier brachten die Kartoffel im 16. Jahrhundert nach Europa, wo sie ebenfalls sehr populär wurde. Danach besichtigen Sie die Ruinen von Sacsayhuaman. Diese ehemalige militärische Befestigung sollte wohl den meist gefährdeten Zugang zur Stadt Cusco schützen. Auch hier beeindrucken nochmals die riesigen passgenau geschliffenen und ohne Mörtel ineinander gefügten Steinquader. Zurück in der Altstadt von Cusco schauen Sie sich nach dem Mittagessen noch das schöne Handswerksviertel San Blas und den rätselhaften zwölfeckigen Stein an. Nach Ihrem individuellen Abendessen kommen Sie nochmal zusammen, um sich im "Pisco-Museum" Ihren eigenen leckeren Pisco Sour zu mixen. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart Cusco Koricancha o.ä.

Fahrzeit ca. 1-2 Std. | Gehzeit ca. 3 Std.

Tag 10: Tagesausflug zu den Regenbogenbergen von Palccoyo

Verpflegung: F / M
Richtung Rainbow Mountain

Heute unternehmen Sie einen langen, aber sehr lohnenswerten Tagesausflug zu den Regenbogenbergen von Palccoyo. Diese Umgebung ist nicht so bekannt, wie der große Bruder "Vinicunca" und damit treffen Sie hier bedeutend weniger Touristen an. Dabei wird Ihnen dieser Tag viel mehr bieten, als "nur" farbenfrohe Berge. Bereits sehr früh am Morgen machen Sie sich auf den Weg in Richtung Ausangate-Massiv. Der Blick auf den höchsten Berg Südperus und seine Nebengipfel wird Sie heute immer wieder erstaunen. Bei Ihrer Fahrt durch das ländliche Peru und auf der anschließenden Wanderung passieren Sie Flüsse, Seen, Schluchten, Täler und traditionelle Quechua-Dörfer. Riesige Herden von Lamas und Alpakas geben super Fotomotive. Vom Ausgangspunkt Ihrer Wanderung, welchen Sie nach ca. 3 Stunden Fahrt erreichen, laufen Sie in ungefähr 1,5 Stunden von knapp 4.800 m auf 4.970 m. Die Farben des Palccoyo, aber auch diverser umliegender Berge werden Sie faszinieren. Sie entstehen durch überlagerte Mineralien, welche sich als Sedimentschichten über Millionen von Jahren herausgebildet haben. Durch die Plattentektonik wurden sie von einer waagerechten in eine fast senkrechte Position gedrückt. Schließen wandern Sie zurück zum Fahrzeug und fahren wieder nach Cusco. Übernachtung im Hotel Casa Andina Standart Cusco Koricancha o.ä.

Fahrzeit ca. 6-7 Std. | Gehzeit ca. 3-4 Std.

Tag 11: Fahrt nach Puno am Titicacasee

Verpflegung: F / M
Pass La Raya

Am Morgen verlassen Sie Cusco und fahren mit dem bequemen öffentlichen Touristenbus nach Puno am Titicacasee. Es ist zwar eine lange, aber sehr interessante Fahrt über den Altiplano mit einigen Stopps unterwegs. Lehnen Sie sich bequem zurück, während die Hochebene mit kleinen indigenen Dörfern, Lama- und Alpakaherden und weißen Gipfeln an Ihnen vorbeiziehen. Als erstes stoppen Sie an der schönen weißen Kolonialkirche in Andahuaylillas. Als nächstes machen Sie einen Halt an der Präinkaruine von Raqchi. Der aus Vulkangestein und Lehm erbaute Tempel diente der Huldigung des Inka-Gottes Viracocha. Auffällig sind auch die Überreste der bis zu 12 m hohen Säulen sowie die runden Lagersilos. Nach dem Buffet-Mittagessen in Sicuani schraubt sich die Straße bis auf 4.338 m hinauf und Sie erreichen den La Raya Pass. Genießen Sie eine traumhafte Aussicht auf die umliegenden vergletscherten Gipfel der Kordillere Vilcanota wie z.B. den Cunurana (5.420 m) und den Chimboya (5.490 m). Bevor Sie in Puno ankommen, besuchen Sie noch das winzige Örtchen Pukara, wo Sie sich ein kleines Museum einer vergangenen Kultur befindet. Ebenfalls werden im Ort kleine Keramik-Stiere hergestellt, welche in ganz Peru als Glücksbringer bekannt sind. Dann ist es soweit und der Blick öffnet sich - der riesige Titicacasee mit der Stadt Puno davor hält Ihren Blick gefangen. Übernachtung im Hotel Intiqa o.ä.

Tag 12: Erkundungstour auf dem Titicacasee & Übernachtung auf der Insel Amantani

Verpflegung: F / M / A
Amantani Quechua Frau

Endlich geht es raus auf das Wasser und Sie können den größten Süßwassersee Südamerikas per Boot erkunden. Die Ausmaße des Titicacasees sind kaum zu begreifen - er ist 16x so groß wie der Bodensee. Als erstes Ziel auf dem See steuern Sie die berühmten ca. 100 Schilfinseln der Uros an. Das Volk der Uros musste einst vor den Colla-Indianern und den Inkas auf die Inseln flüchten und lebt nun bereits seit Jahrhunderten, teils bis heute ausschließlich auf diesen. Für lange Zeit konnten die Uros hier ein komplett autarkes Leben führen - sie bauten ihre Inseln, jegliche Gebäude und ihre Boote aus dem überall am Küstenbereich wachsenden Totora-Schilf. Junge Stängel sind sogar essbar und alte Stängel dienen auch als Brennstoff. Mit dem Booten konnten die Uros Fische fangen und Seevögel jagen. Leider haben die "Wassermenschen" ihre Wurzeln und ihre Sprache weitgehend verloren und aufgrund der Durchmischung mit der heute dominanten Quechua- und Aymara-Kultur gibt es keine reinrassigen Uros mehr. Viele junge Menschen wollen auch nicht mehr ausschließlich auf den Inseln leben und ziehen in die Städte an der Küste. Nichtsdestotrotz gibt es noch einige traditionell lebende Familien und Sie erhalten bei dem Besuch einer Insel einen schönen Einblick, wie noch vor nicht allzu langer Zeit alle Uros gelebt haben. Im Anschluss setzen Sie Ihre Bootstour zur idyllischen Insel Amantani fort. Die Hänge der Insel sind von Steinterrassen geprägt, auf welchen unter manueller Arbeit unter anderem Weizen, Quinoa und Kartoffeln angebaut werden. Ebenfalls weiden die Alpakas hier. Auf Amantani gibt es keine motorisierten Fortbewegungsmittel, keine Polizei und es werden keine Steuern erhoben. Die Gemeinschaft lebt hier genossenschaftlich und der Gemeinderat trifft alle wichtigen Entscheidungen. Außerdem gibt es keine Hotels und somit kommen Sie jeweils zu zweit in den gemütlichen Privatunterkünften der einheimischen Quechua-Bevölkerung unter. Am Nachmittag laufen Sie zu einem der knapp 4.100 m hohen Aussichtshügel "Pachamama" oder "Pachatata". Hier befinden sich alte Tempelgebäude, welche noch aus der Inka- und Tiwanaku-Kultur stammen. Der Blick über den See und bei klarer Sicht bis hinüber zur vergletscherten Cordillera Real in Bolivien ist einmalig und der Sonnenuntergang von hier oben an Schönheit kaum zu übertreffen. Zurück bei Ihren einheimischen Familien essen Sie gemeinsam zu Abend und musizieren zusammen. Übernachtung in einfacher Privatunterkunft.

Gehzeit ca. 3 Std.

Tag 13: Taquile - Insel der strickenden Männer

Verpflegung: F
Taquile

Nach dem Frühstück verabschieden Sie sich von Ihren freundlichen Gastgebern und steigen wieder auf das Boot. Sie fahren hinüber zur Insel Taquile, welche im ganzen Land für die strickenden Männer bekannt ist. Die Männer spinnen, weben und stricken hochwertige Textilien, welche natürlich von den Bewohnern selbst getragen und heutzutage auch an die Touristen verkauft werden. Besonders speziell sind die Mützen - hier erkennt ein kundiger Experte sofort, ob der Träger ledig, auf Brautschau oder bereits verheiratet ist. Die Insel ist gleichermaßen genossenschaftlich organisiert wie Amantani und traditionelle Regeln aus der Inka-Zeit stehen über modernen Gesetzen. Genießen Sie den Einblick in eine vollkommen andere Welt, bevor Sie am Nachmittag auf das Festland nach Puno zurückkehren. Übernachtung im Hotel Intiqa o.ä.

Gehzeit ca. 2 Std.

Tag 14: Fahrt entlang des Titicacasees nach La Paz in Bolivien & Stadtbesichtigung

Verpflegung: F
La Paz

Früh am Morgen lassen Sie Puno hinter sich und fahren entlang des Titicacasees zur Grenze nach Bolivien. Nachdem Sie alle Grenzformalitäten geklärt haben, fahren Sie bis nach La Paz, wo Sie nach 5-7 Stunden Fahrt ankommen. La Paz ist das ökonomische und kulturelle Herz des Landes. Wenn Sie erstmal die unendlich ausufernde Oberstadt El Alto durchquert haben, fahren Sie hinunter nach La Paz, welches in einem Talkessel unterhalb von El Alto auf einer Höhe zwischen 3.300 - und 3.800 m liegt. In der quirligen Andenmetropole, in welcher sich der höchste Regierungssitz der Welt befindet, treffen Tradition und Moderne aufeinander und verschmelzen in einer unvergleichlichen Synthese. Während auf der einen Seite Schuhputzer, Wahrsager, fliegende Händler und Kräuterfrauen auf dem Hexenmarkt das Stadtbild prägen, finden Sie auf anderen Seite Wolkenkratzer, schicke Boutiquen und hochmoderne Seilbahnen, welche über der Stadt schweben. Auf einem Stadtrundgang am Nachmittag wollen Sie die verschiedenen Facetten von La Paz kennenlernen. Auf dem Plaza Murillo bestaunen Sie die Hauptkathedrale der Stadt und den Regierungspalast. Die Kathedrale San Francisco und der Platz davor ist ein beliebter Treffpunkt für die Einheimischen und auch schön für Sie anzusehen. In der Umgebung der Straße Sagarnaga gibt es für jeden Besucher ein passendes Mitbringsel und beim Flanieren durch die umliegenden Straßen bekommen Sie das Gefühl, dass die gesamte Stadt aus einem riesigen Markt besteht. Hier befindet sich natürlich auch der berühmte Hexenmarkt , wo Ihnen Ihr Guide den Eindruck vermittelt, dass es scheinbar für jedes Problem ein passendes Mittelchen zu geben scheint. Beim Besuch des Coca-Museums erfahren Sie alles über die Geschichte, die Herstellung und die medizinische Anwendung der Coca-Blätter. Übernachtung im Hotel Rosario o.ä.

Fahrzeit ca. 5-7 Std. | Gehzeit ca. 3-4 Std. (Stadtrundgang)

Tag 15: Freier Tag in La Paz & optionale Aktivitäten

Verpflegung: F
Chacaltaya

Dieser Tag steht Ihnen für eigene Entdeckungen in La Paz und der Umgebung zur Verfügung. Entweder Sie erkunden die Stadt ein wenig auf eigene Faust weiter - hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten: z.B. ein Besuch des Aussichtshügels Kili Kili, eine Seilbahnfahrt nach El Alto, der Besuch des zentralen Friedhofs usw. Oder Sie unternehmen einen Ausflug in das Umland von La Paz. Wie wäre es mit einer abenteuerlichen Fahrradtour vom La Cumbre Pass (4.700 m) hinunter über spektakuläre Straßen in die tropische Yungas-Region? Hierbei überwinden Sie 3.500 Höhenmeter. Auch der Ausflug nach Chacaltaya zum ehemals höchsten Skigebiet der Welt auf 5.200 m ist sehr lohnenswert. Entweder Sie laufen noch weitere 200 m hinauf bis zum Gipfel des Bergs oder genießen einfach von der Berghütte aus einen grandiosen Blick über La Paz und die Berge der umliegenden Königskordillere. Falls Sie eher kulturell und geschichtlich interessiert sind, empfehlen wir Ihnen die Exkursion zu den Ruinen von Tiwanaku. Hier tauchen Sie in die Prä-Inka Zeit ein und gehen auf Spurensuche nach den ehemaligen Kulturen des Titicaca-Raums. Bizarre Landschaften warten im Mondtal an der Stadtgrenze auf Sie. Entscheiden Sie, wie Sie den Tag verbringen möchten. Übernachtung im Hotel Rosario o.ä.

Tag 16: Silber-Minen von Potosí

Verpflegung: F
Mine Potosi

Am Morgen fliegen Sie von La Paz nach Sucre, der Hauptstadt von Bolivien. Mit dem privaten Transport fahren Sie schließlich durch den Altiplano für ca. 3 Stunden weiter zur Silberstadt Potosí auf 4.090 m Höhe. Damit sind Sie angekommen in einer der höchstgelegenen Großstädte der Welt. Die Geschichte der Stadt und des ganzen Landes, sowie die Mentalität der lokalen Bevölkerung kann man nicht ohne einen Besuch des Cerro Rico ("reicher Berg", 4.782 m) verstehen. Der Berg ist von jedem Winkel der Stadt aus gut zu sehen und zusammen mit weiteren umliegenden Bergen der Hauptgrund, warum Potosí einst als reichste Stadt der Welt galt. Bereits zu den Zeiten der Inkas, vor allem während der Kolonialzeit, aber auch bis heute (weiterhin wichtigster Wirtschaftszweig) werden im Berg unter quasi unverändert einfachsten Bedingungen Silber und andere wertvolle Mineralien wie Kupfer und Zinn abgebaut. Sie werden mit einem ehemaligen Minenarbeiter, welcher die Führung begleitet, unter Tage gehen. Dort besuchen Sie eine Gruppe von Minenarbeitern, welche sich ein Areal des Bergs im Rahmen einer Kooperative pachtet und auf eigene Rechnung die Mineralien abbaut (Sie erhalten entsprechende Schutzausrüstung). Doch bevor Sie jedoch den Ausflug starten können, fahren Sie zum lokalen Markt, um Gastgeschenke wie hochprozentigen Alkohol, Coca-Blätter und Tabak einzukaufen. Der Ausflug in die Mine wird Sie demütig zurücklassen und Ihnen ein Verständnis geben, unter welchen harten Bedingungen viele Bolivianer bis heute arbeiten müssen, um ein bescheidenes Einkommen zu erzielen. Nichtsdestotrotz ist der Besuch wichtig, da sich somit ehemalige Minenarbeiter etwas als Führer dazu verdienen können und sich die Arbeiter über die Gastgeschenke und ein kleines Trinkgeld freuen. Auch ist anzumerken, dass eine nicht kleine Zahl der Kumpel stolz auf ihren Job ist und sich über interessierte Besucher freut. Wie tief Sie in die Stollen vordringen wollen, entscheiden Sie natürlich selbst. Am Abend können Sie noch ein wenig durch die schön beleuchtete Altstadt spazieren. Übernachtung im Hotel Santa Monica o.ä.

Fahrzeit ca. 3 Stunden

Tag 17: Beginn Ihrer Südbolivien-Jeeptour - Salar de Uyuni

Verpflegung: F / M / A
Auto auf dem Salar

Sie lassen ab jetzt erstmal die Städte hinter sich und Ihre Reise führt Sie in das landschaftlich atemberaubend schöne Südbolivien. Zuerst fahren Sie mit dem Minibus für ca. 3-4 Stunden über den Altiplano nach Uyuni. Der Altiplano ist eine der prägenden Landschaftsformen von Bolivien. Es handelt sich um eine vegetationsarme und abflusslose Hochebene zwischen zwei Andenkordilleren, welche sich über 1.800 km Länge von Südperu über Bolivien nach Nord-Argentinien sowie Nord-Chile erstreckt. Die durchschnittliche Höhe des Altiplano beträgt 3.500 m und meist weist er einen steppenartigen bis wüstenähnlichen Charakter auf. Jedoch ist die Landschaftsform auch von vielen teils aktiven Vulkanen, heißen Quellen, verschiedenfarbigen Altiplano-Lagunen und Salzseen geprägt. In Uyuni tauschen Sie den Minibus in Ihre 4x4 Allradfahrzeuge um und essen etwas zum Mittag. Anschließend legen Sie einen kurzen Stopp am Eisenbahnfriedhof von Uyuni ein. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Uyuni zu einem Eisenbahndrehpunkt, um diverse Metalle aus den Minen im Landesinneren an die Küstenstädte der heutigen chilenischen Pazifikküste zu transportieren. Als die Industrie in den 1940er Jahren zusammenbrach, wurden viele der alten Dampflokomotiven dem Verfall preisgegeben. Die knapp 100 Lokomotiven stellen jedoch ein interessantes Fotomotiv in dieser bizarren Landschaft dar. Dann ist es soweit, Sie erreichen die größte Salzwüste der Welt (140 km lang und 110 km breit). Der Salar de Uyuni ist der wohl größte Schatz des Landes und der Höhepunkt Ihrer Jeeptour durch Südbolivien. Die Salzpfanne ist auf 3.650 m Höhe gelegen und der Überrest eines gigantischen Salzsees (Lago Minchín), welcher vor etwa 10.000 Jahren austrocknete. Die Sole-Salzschicht von Uyuni soll an einigen Stellen eine Dicke von 100 m übertreffen. Sobald Sie den Salzsee betreten und die gleißende Helligkeit seine volle Entfaltung erreicht, haben Sie eher das Gefühl sich auf einem zugefrorenen See bzw. riesigen Gletscher in der Polarregion zu befinden. Traditionell leben einige Gemeinden am Rande des Sees vom Salzabbau und der Boom von Elektromobilität hat ebenfalls die Attraktivität des Rohstoffs Lithium extrem erhöht, welcher in jeder Batterie vorkommt. Unterhalb des Salars befinden sich die größten Lithium-Vorkommen weltweit. Der Salar kann das ganze Jahr durchweg besucht werden und bietet unterschiedliche Erlebnisse. Während Sie in der Trockenzeit die typischen Bienenwabenmuster vorfinden und der See wie ein Gletscher wirkt, kann es während der Regenzeit jederzeit möglich sein, dass sich eine kleine Wasserschicht auf dem See bildet und wie ein Spiegel die gesamte Umgebung reflektiert. Dann verschmelzen Himmel und Oberfläche surreal miteinander und es scheint keinen Horizont mehr zu geben. Bei der Durchquerung des Salzsees legen Sie nach Ihren Wünschen mehrere Stopps ein, natürlich auch um die witzigen und hier so gut möglichen Fotos aufgrund der verschobenen Dimensionen zu machen. Natürlich halten Sie auch an der Kakteeninseln Incahuasi, welche aus versteinerten Korallen besteht und mitten auf dem See liegt. Hier gibt es einen schönen Rundweg zum höchsten Punkt der Insel, vorbei an bis zu 12 m hohen und 1.200 Jahre alten Kakteen, um vom Aussichtsgipfel ein geniales Panorama auf den gesamten Salzsee und die umliegenden hohen Vulkane zu genießen. Auch zur Insel Pia Pia machen Sie einen Abstecher. Am Abend erreichen Sie das kleine Örtchen San Juan. Übernachtung im einfachen Salzhostal.

Fahrzeit ca. 7-9 Std. | Gehzeit ca. 2 Std.

Tag 18: Aktive Vulkane, Flamingo-Lagunen & Hochwüsten

Verpflegung: F / M / A
Südbolivien

Durch Landschaften wie von einem anderen Planeten fahren Sie immer weiter in Richtung Süden. Nun passieren Sie immer mehr teils sehr aktive Vulkane wie den Ollagüe (5.870 m) oder den Tomasamil (5.890 m), welche wie an einer Perlenkette aneinander aufgereiht scheinen. Zwischen diesen Vulkanen kommen Sie vorbei an einigen schönen kleinen Lagunen wie der Laguna Canapa, Hedionda, Chiar Khota, Honda und Ramaditas. Ramaditas. Jede Lagune hat ihren eigenen Charakter, eine unterschiedliche Farbe, ein variierendes Vorkommen an Flamingos usw. Definitiv lohnt jede Lagune jeweils, um einen kleinen Stopp einzulegen. Danach fahren Sie hinein in die Siloli-Wüste, wo Sie viele verschiedene außergewöhnliche Felsgebilde vorfinden. Die meisten sind vulkanischen Ursprungs und wurden im Laufe der Zeit von den Elementen Wind, Wasser und Eis zu diesen bizarren Formationen umgestaltet. Ein besonders auffälliges Konstrukt ist der "versteinerte Baum" (Arbol del Piedra). Dieser 7 m hohe Stein ähnelt in seiner Gestalt einem Baum und wirkt, als ob er jede Sekunde abbrechen könnte. Dann erreichen Sie die schönste von allen Lagunen in Südbolivien, die Laguna Colorada. Hier besuchen Sie zwei verschiedene Aussichtspunkte und halten einfach inne, wenn Sie an der Lagune stehen und zig tausende Flamingos wild durcheinander kreischen. Hier können Sie mit etwas Glück alle drei in der Region vorkommenden Flamingoarten zu Gesicht bekommen - den Anden-Flamingo, James-Flamingo und den Chile-Flamingo. In der gerade einmal durchschnittlich 80 cm tiefen und sehr mineralreichen (viel Kupfer) Lagune gedeihen einige rote Algen- und Planktonarten, welche der Lagune die schöne Farbe verleihen und neben kleinen Krebstieren und Insekten die Lebensgrundlage für die Flamingos darstellen. Die Uferbereiche der Lagune sind gesäumt von intensiv weißen Ablagerungen aus Sodium, Magnesium, Borax und Gips. Zusammen mit dem Rot der Lagune, dem tiefen Blau des Himmels, dem Gelb des umliegenden dominierenden Ichu-Andengras und den Brauntönen der Vulkanhügel ergibt sich eine surreal schöne Farbkombination. Wenn dann auch noch Neuschnee auf die Vulkane gefallen ist, können keine Worte diese Landschaft beschreiben. Sie könnten hier Stunden staunend verbringen, jedoch müssen Sie irgendwann weiter. Die Nacht verbringen Sie unweit von der Lagune im kleinen Örtchen Huayllajara (4.280 m), wo Sie ein sehr einfaches Gasthaus beziehen. Übernachtung im einfachen Gasthaus.

Fahrzeit ca. 6-8 Std.

Tag 19: Heiße Quellen, Geysire Sol de Mañana, Laguna Verde & San Pedro de Atacama

Verpflegung: F / M
Dali Wüste

Die Landschaften, welche Sie heute erleben dürfen, zählen wie schon in den vergangenen Tagen zu den schönsten der Welt. Ihre Jeeptour durch die unendlichen Weiten, welche ausschließlich mit Sand- und Schotterpisten durchzogen sind, führt Sie zum Geysirfeld von Sol de Mañana. Dieses ist auf 4.850 m Höhe das höchstgelegene weltweit. Überall zischt es an hohen Wasserdampfsäulen und brodelt es an zahlreichen Erdlöchern - ein wahrlich unwirklicher Ort. Ihr nächster Stopp ist an den Thermalquellen von Polques. Hier können Sie die müden Knochen von der langen Fahrt im wohltuenden heißen Wasser entspannen. Dabei haben Sie einen phänomenalen Ausblick auf die vor Ihnen liegende Laguna Salada, welche in der Salzwüste Chalviri (4.800 m) liegt. Ihr aufregender Tag ist aber noch nicht vorbei. Fast an der Grenze zu Chile durchqueren Sie die Salvador Dalí Wüste - der Wüstenabschnitt hat seinen Namen aufgrund der einzigartigen Steinformationen erhalten, welche an die Werke des berühmten spanischen Malers erinnern. Nicht unwahrscheinlich ist, dass hier und da ein trolliges Viscacha (Nagetier aus der Familie der Chinchillas) in der Landschaft vorbeihuscht oder Sie ein Andenfuchs misstrauig beäugt. Auch die sonst eher selteneren Vicuñas sind hier häufiger anzutreffen. Nun rückt sich auch der mächtige Grenzvulkan zu Chile, der Licancabur (5.916 m), ins Bild. Zu seinen Füßen liegen die beiden fantastisch weiß bzw. grün schimmernden Lagunen Laguna Blanca und Laguna Verde (4.330 m). Die intensiv grüne Farbe wird aufgrund eines hohen Gehalts an Mineralien wie Schwefel, Calciumcarbonat, Blei und Arsen erreicht. Aufgrund dieser giftigen Kombination sind hier keine Flamingos anzutreffen. Von hier aus geht es in Bolivien nicht mehr südlicher. Jetzt überqueren Sie die Grenze nach Chile und die Landschaft, als auch die Qualität der Infrastruktur ändert sich schlagartig. Sie lassen die Jeeps zurück und fahren nun auf asphaltierter Straße über 2.000 Höhenmeter hinunter nach San Pedro de Atacama (2.450 m). Diese kleine Oase mit weiß-getünchten Adobehäusern inmitten der weiten Wüste ist sehr hübsch anzusehen und Sie unternehmen einen kleinen Spaziergang. Vor allem die lokale Kirche, als älteste Kirche von Chile mit einem Dach aus Kaktusholz, ist einen Besuch wert. Nach dem Sonnenuntergang unternehmen Sie eine astrologische Tour. In dieser Region der Erde gibt aufgrund der fast nicht vorhandenen Lichtverschmutzung die klarsten Sternenhimmel der Welt zu sehen. Sie bekommen während der Tour eine Einführung in Themen wie Sternenleben, Anden-Astronomie, klassische Sternbilder, Sternennavigation und natürlich hören Sie auch einige Mythen und Legenden. Übernachtung im Hotel Casa de Don Tomas o.ä.

Fahrzeit ca. 7-8 Std.

Tag 20: Mondtal & Cejar Lagune

Verpflegung: F
Mondtal San Pedro de Atacama

Am Morgen unternehmen Sie einen Ausflug in das schöne Mondtal. Bizarr-geformte Sandsteingebilde, einige hohe Sanddünen und zwischendrin immer wieder weiße Salzablagerungen - all das werden Sie im "Valle de la Luna" erkunden können. Hier haben Sie wirklich das Gefühl einen Spaziergang durch eine Mondlandschaft zu machen. Nach dem Mittagessen in San Pedro fahren Sie am Nachmittag zur Lagune Cejar. Diese kleine Lagune ist eine von mehreren in der Salzwüste von Atacama (größte Salzwüste Chiles). Man muss sich schon wundern, wie in einer so trockenen Landschaft überhaupt Lagunen exisitieren können. Dies funktioniert nur, weil unterirdische Flüsse mit Schmelzwasser der hohen umliegenden Vulkane die Lagunen speisen. Der Salzgehalt der Lagune liegt bei über 40 % und ist somit höher als im Toten Meer. Dadurch haben Sie einen extremen Auftrieb und können beim Baden in der Lagune in landschaftlich einmaliger Kulisse auf dem Wasser schweben. Nach diesem natürlichen Spa kehren Sie zum Dorf zurück. Übernachtung im Hotel Casa de Don Tomas o.ä.

Tag 21: Flug nach Santiago de Chile und Stadtbesichtigung

Verpflegung: F
Blick über Santiago de Chile

Ein 1,5 stündiger privater Transfer bringt Sie von San Pedro de Atacama nach Calama. Von hier aus fliegen Sie in knapp über 2 Stunden nach Santiago de Chile. Ab jetzt genießen Sie am letzten Tag Ihrer Reise das pulsierende Leben der chilenischen Metropole. Bei einer kleinen Stadttour lernen Sie den Präsidentenpalast und die Umgebung der Altstadt mit dem Hauptplatz Plaza de Armas kennen. Mit der Standseilbahn fahren Sie hinauf zum Aussichtshügel San Cristóbal und genießen eine fantastische Aussicht über die ganze Stadt. Bei klarem Wetter können Sie gut die Andenkette im Hintergrund erkennen. Lassen Sie Ihre Reise bei einem leckeren letzten Abendessen und einem kühlen Getränk ausklingen. Übernachtung im Hotel Fundador o.ä.

Tag 22: Rückreise nach Deutschland

Verpflegung: F

Nutzen Sie den letzten Vormittag für eigene Erkundungen im Großstadtgetümmel von Santiago. Entsprechend Ihres gebuchten Rückflugs erhalten Sie einen Transfer zum Fliughafen und treten die Heimreise an. Mit vielen einmaligen Erinnerungen im Gepäck wird Ihnen diese Reise noch lange im Gedächtnis bleiben.

Inklusive Leistungen

  • Inlandsflüge Arequipa-Cusco, La Paz-Sucre & Calama-Santiago de Chile in der Economy Class (20 kg Freigepäck)
  • Durchgehend deutschsprachige Reiseleitung von Lima bis Santiago de Chile
  • Teilweise zusätzliche lokale englisch- oder spanischsprechende Guides
  • Verpflegung: 21x F, 7x M, 4x A
  • Alle Transfers & Überfahrten wie im Programm beschrieben, alle privat außer Fahrten von Ica nach Nazca & Cusco nach Puno (in bequemen öffentlichen Linienbussen), Zugfahrten in Touristenklasse
  • Übernachtungen auf DZ-Basis: 17x in landestypischen Mittelklasse-Hotels, 2x in Privatunterkünften einer lokalen Familie (Amantani & Colca Canyon) & 2x einfache Hostals in Südbolivien lt. Beschreibung
  • Sicherungsschein nach deutschem Reiserecht

Exklusive Leistungen

  • Internationaler Flug nach Lima und zurück von Santiago de Chile (gerne erstellen wir ein Angebot)
  • Alle Genehmigungen, Eintritte & Nationalparkgebühren (ca. 160 USD, wird am 1. Tag vom Reiseleiter eingesammelt und am Ende der Reise exakt verrechnet)
  • Fehlende Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Persönliche Ausgaben
  • Zusätzliche optionale Ausflüge und Besichtigungen (z.B. Flug über Nazca für 120-140 USD)
  • Rail and Fly (80,- EUR bei Flugbuchung, 100,- EUR nach Flugbuchung)
  • Reiseversicherung (gerne über Meine Welt Reisen buchbar)

Hinweise zu den Reiseleistungen

Diese Reise wird von einem Partner vor Ort durchgeführt (deutschsprachige Gruppentour) und besteht nicht exklusiv aus Meine Welt Reisen Gästen.

Termine und Preise

Sa, 13.07.2024 - Sa, 03.08.2024
22 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
Garantierte Durchführung
4.650 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 680 €
Sa, 09.11.2024 - Sa, 30.11.2024
22 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
Garantierte Durchführung
4.650 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 680 €
Sa, 01.03.2025 - Sa, 22.03.2025
22 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
4.650 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 680 €
Sa, 26.04.2025 - Sa, 17.05.2025
22 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
4.650 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 680 €
Sa, 12.07.2025 - Sa, 02.08.2025
22 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
4.650 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 680 €
Sa, 08.11.2025 - Sa, 29.11.2025
22 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
4.650 €
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 680 €

Buchung DZ, EZ oder 1/2 DZ. Sollten Sie alleine reisen, können Sie ein Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer buchen. Für die Verfügbarkeit eines 1/2 Doppelzimmer kann keine Garantie übernommen werden. Solange kein passender Zimmerpartner/in gefunden wurde, berechnen wir den Einzelzimmerpreis. Der Preis im Doppelzimmer gilt nur bei Buchung von 2 Personen pro Zimmer.

Termine und Preise

Reisezeitraum Dauer p.Person im DZ EZZ
Reisezeitraum
13.07 - 03.08.24
Dauer
22 Tage
p.Person im DZ
4.650 €
EZZ
680 €
Reisezeitraum
09.11 - 30.11.24
Dauer
22 Tage
p.Person im DZ
4.650 €
EZZ
680 €
Reisezeitraum
01.03 - 22.03.25
Dauer
22 Tage
p.Person im DZ
4.650 €
EZZ
680 €
Reisezeitraum
26.04 - 17.05.25
Dauer
22 Tage
p.Person im DZ
4.650 €
EZZ
680 €
Reisezeitraum
12.07 - 02.08.25
Dauer
22 Tage
p.Person im DZ
4.650 €
EZZ
680 €
Reisezeitraum
08.11 - 29.11.25
Dauer
22 Tage
p.Person im DZ
4.650 €
EZZ
680 €

Weitere Informationen

Ausrüstungsempfehlung

Ausrüstung
  • Reisetasche oder Koffer für das pers. Gepäck
  • Tagesrucksack für die Tagestouren (ca. 30-45 Liter) inkl. Nässeschutz
  • Wanderschuhe, leichte Schuhe für die Stadtrundgänge, eventuell Sandalen/Crocs o.ä. (auch für die Überfahrten)
  • Wasserdichte Jacke + Wanderhose und Jeans/Freizeithose,
  • Als wärmende Schicht: Pullover, Fleece-Jacke, Primaloft/Softshell-Jacke oder eventuell dünne Daunenjacke (die Nächte in Südbolivien sind sehr kalt)
  • Oberbekleidung kurz (T-Shirts, Hemden/Blusen), kurze Hose, Unterwäsche, Socken (auch warm)
  • Mütze und Handschuhe bei teils frühen Start in den Tag, Halstuch/Buff/Schal
  • Badebekleidung (heiße Quellen)
  • Waschutensilien für den persönlichen Bedarf
  • gute Sonnenbrille
  • Trinkflasche (ca. 1,5 Liter)
  • Eventuell Teleskop-Wanderstöcke

  • Gesundheit
  • Mütze oder Hut gegen die Sonne sowie Sonnencreme (nicht unterschätzen)
  • Ihre Medikamente (falls benötigt)
  • Hand-Desinfektionsmittel (falls gewünscht)
  • kleine Reiseapotheke (Durchfall, Erkältung usw.)

  • Individuell
  • Bargeld in Euro oder USD (Geld abheben mit Kreditkarte in den Städten ohne Probleme möglich)
  • Persönliche Dokumente (Impfpass, Reiseplan, Reisepass)
  • Fotoausrüstung
  • Buch zum Lesen
  • Eventuell Fernglas
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