8 top Oman Highlights

Entdecken Sie die bedeutendsten Oman Sehenswürdigkeiten
auf Ihrer Rundreise durch das Land

Der Oman, Land aus Tausendundeiner Nacht

Das Sultanat Oman ist ein Land des Facettenreichtums. Überzeugen Sie sich selbst von den vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Oman, die von belebten Städten und traditionellen Bauwerken, über idyllische Strände bis hin zur goldenen Wüste mit ihren saftig grünen Oasen reichen. Der Oman, das Nachbarland Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate, ist einer der Staaten der Arabischen Halbinsel. Seine Küsten liegen direkt am Golf von Oman und dem Arabischen Ozean. Hinter dem das Land im Norden durchziehenden Hadschar-Gebirge erstreckt sich die meilenweite Sandwüste Wahiba Sands. Sie sehen, das Land bietet mehr als einen traumhaften Badeurlaub. Wagen Sie sich in das Landesinnere und entdecken Sie auf Ihrer Oman Reise Sehenswürdigkeiten wie aus Tausendundeiner Nacht, wenn Sie die Wüste mit einem Jeep befahren, auf dem Rücken eines Kamels die hohen Sanddünen erklimmen oder Jahrhunderte alte Festungsanlagen erforschen, ehe Sie im angenehm warmen Wasser der Wüstenoasen zur Ruhe kommen.
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Das moderne Sultanat am Indischen Ozean

Natürlich pulsiert das Leben des Sultanats an den Küsten. Zwar ziehen noch immer einige Beduinen durch die Wahiba Sands, aber über 80 Prozent der Omani leben in den großen Städten. Sie zelebrieren den Spagat aus traditioneller islamischer Kultur und modernen westlichen Lebensstandards.

Der Oman ist auch ein Land der Moderne. Aus einem rückständigen Staat hat sich über die letzten 50 Jahre hinweg ein wohlhabendes Land entwickelt, das sich weltoffen und äußerst gastfreundlich präsentiert. So kommt es, dass viele der schönsten Oman-Sehenswürdigkeiten erst in den letzten Dekaden entstanden sind. Prachtvolle Bauten, die Sie auf Ihrem Spaziergang durch die florierenden Städte bestaunen können, ehe sie auf einem traditionellen Markt um die letzten Rials feilschen.

Lassen Sie sich nicht die besten Sehenswürdigkeiten des Oman, die wir für Sie zusammengetragen haben, nicht entgehen!

Acht einzigartige Oman-Sehenswürdigkeiten,
die Sie nicht verpassen dürfen

 #1

Maskat, moderne Hauptstadt mit traditionellem Flair

Maskat (oft auch: Muscat) ist der Ausgangspunkt Ihrer Reise durch das Sultanat. Die Hauptstadt des Landes ist der Dreh- und Angelpunkt des Oman. Der eigentliche Kern der Stadt beherbergt zwar nur 30.000 Omani, trotzdem tummeln sich in der Metropolregion fast 40 Prozent der omanischen Bevölkerung. Kein Wunder, dass Sie bei einem Besuch Maskats bereits einige der namhaftesten Oman-Sehenswürdigkeiten erleben werden.

Die alte Hafenstadt liegt taktisch günstig am Golf von Oman und hat gute Voraussetzungen für den für die Wirtschaft des Landes sehr wichtigen Seehandel geboten. Prunkvolle, noch immer in voller Schönheit strahlende Handelshäuser wie das Bait Garaiza entstanden bereits im 17. Jahrhundert.

Heute hat sich Maskat zu einer pulsierenden Metropole der Moderne entwickelt, die sowohl mit ihrer Weltoffenheit als auch der gelebten Tradition zu begeistern wissen.

Die Altstadt von Maskat ist ein ruhiges Viertel aus Regierungsgebäuden und Palästen. Doch wenn Sie durch eines der vier von damals erhaltenen Stadttore treten, die einst die Stadt von den Bergen getrennt haben, lebt Maskat so richtig auf. Unzählige Geschäfte und zahlreiche Lokale laden Sie bei einem Bummel durch die Hauptstadt zum Flanieren ein, der berühmte Mutrah Souk (s. u.) zum Feilschen.

Ein Stadtrundgang durch Maskat ist ein absolutes Muss. Die Große Sultan-Qabus-Moschee (s. u.), das Royal Opera House und der Königspalast Quasr al-´Alam sind Kinder des Aufkeimenden Wohlstand des Oman. Sehenswürdigkeiten, die treffsicher traditionelle arabische Stilelemente mit der Nüchternheit moderner Bauweisen zu kombinieren wissen.

Sehen Sie schlussendlich an keinem Ort so gekonnt Tradition mit Moderne verschmelzen wie im Museum Bait al Zubair, das in seinem modernen Museumskomplex traditionelle omanische Alltagsgegenstände und Schätze ausstellt.

 #2

Ein Hauptwerk der Moderne: die Große Sultan-Qabus-Moschee

Der wohl wichtigste omanische Bau der Neuzeit und eine der herausragendsten Oman-Sehenswürdigkeiten ist die Große Sultan-Qabus-Moschee am Rande Maskats. Die Hauptmoschee des Oman ist nicht nur eines der wichtigsten Bauwerke des Landes, sondern auch eine der größten Moscheen der Welt.

Von ihrem Namensgeber Sultan Qabus 1992 als Zentralmoschee des Sultanats beschlossen, wurde die Große Sultan-Qabus-Moschee im Jahr 2001 feierlich eröffnet und dient seither maßgeblich dazu die islamischen Traditionen im Oman zu erhalten.

Spazieren Sie ehrfürchtig über ein 416 Hektar großes Areal, auf dem fünf, die fünf Säulen des Islam symbolisierenden Minarette bis zu über 90 Meter in die Höhe ragen. Oder werfen Sie einen Blick in die Männer- und Frauengebetshallen, die zusammen über 7.000 Leute beherbergen können, denn als eine der wenigen Moscheen der Region, steht die Große Sultan-Qabus-Moschee zu bestimmten Zeiten auch Nicht-Muslimen offen.

 #3

Florierender Markthandel: der omanische Souk

Der Handel auf Märkten, sogenannten Souks, hat im Oman eine über 200-jährige Tradition. Natürlich: eine Nation, die vom Seehandel gelebt hat, hat auch einen Umschlagsplatz für die kostbaren Güter aus Indien, China und den orientalischen Nachbarländern gebraucht. Umgeben von bunt-glänzenden Stoffen, fein duftenden Gewürzen und wertvollen Schmuckwaren, spielte sich das Leben früher auf den Marktplätzen ab.

Der Souk hat heute nichts von seiner damaligen Bedeutung verloren, was ihn zu einer der Oman-Sehenswürdigkeiten macht, die Sie den traditionellen arabischen Alltag am intensivsten nachvollziehen lassen werden. Der bekannteste und schönste dieser omanischen Märkte ist der Mutrah Souk in Maskat. Auch nach hunderten Jahren hat er nichts von seiner damaligen Pracht eingebüßt. Leicht an heutige Standards angepasst wandeln Sie noch immer durch ein Arabien aus Tausendundeiner Nacht.

Schmeißen Sie sich selbst in das Getümmel, lassen Sie sich bezirzen von den vielfältigen Waren und sparen Sie beim Feilschen den ein oder anderen Rial, bis Sie und der Händler mit einem Handschlag besiegeln, jeweils ein gutes Geschäft gemacht zu haben.

 #4

Blick in die Vergangenheit: die alte Hauptstadt Nizwa

Direkt im Süden des Hadschar-Gebirges, am Fuße des höchsten Bergmassivs des Oman thront Nizwa, die alte Hauptstadt des Landes. Die Oasenstadt im Kernland ist die Oman-Sehenswürdigkeit für alle Kulturinteressierten, die sich weiter ins Landesinnere vorwagen möchten. Und die Reise wird belohnt mit einer Flora aus Gärten und Palmenhainen. Nizwa blüht – nicht zuletzt wegen der Afladsch, der über 500 Jahre alten Bewässerungskanäle, die die Stadt noch heute zur Oase machen.

Besonders beeindruckend ist die weit über Nizwa erbaute Festung aus dem 17. Jahrhundert. Noch immer über weite Teile erhalten entwächst hier mit 36 Metern Durchmesser und einer Höhe von 30 Metern der größte Turm des Oman.

 #5

Ein goldenes Meer aus Sand: die Wüste Wahiba Sands

Wer sich bei seinem Besuch im Sultanat nur in Küstennähe aufhält, verpasst nicht nur die beeindruckende Architektur Nizwas, sondern auch die atemberaubende Schönheit der Rimal Al Wahiba. Die Wüste, die im allgemeinen Sprachgebrauch nur Wahiba Sands genannt wird, ist eines der größten Naturphänomene aller Oman-Sehenswürdigkeiten.

Bereits die Off Road-Anreise der Wahiba Sands ist ein Abenteuer für sich. Mit dem Jeep durch den goldenen Sand und danach ein Spaziergang, ob nun zu Fuß oder auf dem Rücken eines Kamels, durch die scheinbare Ödnis, die eigentlich keine ist: gerade im Winter wird die Wüste über weiter Teile grün. Und selbst wenn nicht: das weite Meer aus Sand ist für sich bereits ein spektakulärer Anblick. Belohnen Sie sich bei Sonnenuntergang nach einem etwas anstrengenden Fußmarsch auf die Spitze einer der gigantischen Dünen mit einem unvergesslichen Ausblick auf die in gleißend rotes Licht getauchte Rimal Al Wahiba und seien Sie sich sicher nun endlich in Tausendundeiner Nacht angekommen zu sein.

 #6

Die Wadi Bani Khalid – ein grüner Flusslauf mitten in der Wüste

Im Oman regnet es selten, aber heftig. Der omanische Starkregen füllt die bis zu 100 Meter breiten ausgetrockneten Flussbetten binnen Minuten. Diese sogenannten Wadi gehören zu den charakteristischen Naturspektakeln des Oman. Doch nicht alle Wadi liegen brach. Das Wadi Bani Khalid entspringt in 1.700 Metern Höhe im Hadschar-Gebirge und schlängelt sich fast 150 Kilometer direkt in das Arabische Meer.

Mitten in der trockenen Steinwüste scheint das von Bäumen gesäumte grünlich schimmernde Wasser des Wadi Bani Khalid fast irreal. Diese Oman-Sehenswürdigkeit dürfen Sie bei Ihrer Rundreise keinesfalls auslassen. Nach der trockenen Wüste ist der Sprung in das kühle Nass eine unwirkliche aber erholsame Abwechslung.

 #7

Ein landschaftliches Paradies, nicht nur für Aktivurlauber: die Halbinsel Musandam

Leicht in Vergessenheit gerät das Gouvernement Musandam, was die Halbinsel unter allen Oman-Sehenswürdigkeiten zu dem Geheimtipp schlechthin macht. Abgeschnitten durch die Vereinigten Arabischen Emirate beeindruckt die Exklave vor allem durch eines: seine Natur. Gerade für Aktivurlauber und Wanderer sollte Musandam eine der ersten Anlaufstellen des Landes sein.

Hier läuft das massive Hadschar-Gebirge direkt ins Meer aus.

Hier formten sich die einzigartigen arabischen Fjorde. Der rund 17 Kilometer lange Khor Schimm ist dabei unbestritten der wohl schönste Fjord des Landes. Mieten Sie sich eine Dhau, das traditionelle Holzboot der Omani, und entdecken Sie auf Ihrer Fahrt den Khor Schimm entlang, dort wo die arabische auf die eurasische Kontinentalplatte trifft, die Geschichte unserer Erde hautnah.

 #8

Perfekt für einen entspannenden Urlaub: Salala

Weit, weit im Süden des Oman, direkt am Arabischen Meer liegt Salala – die Karibik des Orients. Schöner könnte Ihre Reise nicht enden als mit einem Urlaub an den schier endlos scheinenden Sandstränden Salalas. Genießen Sie den Komfort eines der zahlreichen Hotels oder Resorts und lassen Sie einfach mal die Seele baumeln.

Bekannt ist Salala vor allem für seine traditionelle Weihrauch-Kunst. Der Antike Weihrauchhafen Al-Baleed ist Teil des UNESCO-Weltkulturerbes und auf dem Al-Husn Souk finden sie eine opulente Auswahl verschiedenster Weihrauchsorten.

Oder flanieren Sie tagsüber durch die tropischen Plantagen der Stadt und seine traditionellen Kalksteinhäuser. Besichtigen Sie die Sultan-Qabus-Moschee und besuchen Sie den Al-Husn Palast, die Sommerresidenz des Sultans. Denn selbst der Sultan erwählt die Wohlfühloase Salala zum Ort seines Urlaubs.

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