MWR Exklusiv – Kangchendzönga Base Camp Trek mit Drohmo Ri East Besteigung (5.958 m)

Mit Timo Knöfel auf unbekannten Pfaden zum dritthöchsten Berg der Erde

  • 23 Tage
ab € 4.795,-
  • 8 - 12 Personen

Highlights der Reise

  • Wilder Osten Nepals & Ethnische Vielfalt

  • Abseits ausgetretener Wanderrouten

  • Nördliches & Südliches Base Camp Kangchendzönga

  • Überschreitung Selele, Mirgin & Sinelapche Pass

  • Besteigung des Drohmo Ri East (5.958 m)

  • Reiseleiter Timo Knöfel

Diese Trekkingreise zum Base Camp des Kangchendzönga (8.586 m) in den wilden Osten Nepals ist etwas für Trekkingfans, welche etwas außergewöhnliches abseits der bekannten Hauptrouten erleben wollen. Die Region ringsherum um den dritthöchsten Berg der Erde wird zu unrecht von erheblich weniger Touristen besucht als z.B. die Annapurna oder Everest-Region. Dies führt natürlich dazu, dass hier der Tourismus noch in den Kinderschuhen steckt und alles noch ein wenig einfacher und authentischer ist. Allen voran die Lodges während des Treks haben noch nicht die Qualität derer in den bekannteren Regionen erreicht. Dafür versuchen die einheimischen Lodge-Betreiber Ihren Gästen mit viel Herzblut, Gastfreundlichkeit und Fleiß jeden Wunsch zu erfüllen. Das Trekking zum Basislager des "Kantsch" besticht durch seine Vielfalt – während der Anreise zum Ausgangspunkt des Trekkings fahren Sie durch das wichtigste Teeanbau-Gebiet Nepals. Im Anschluss wandern Sie die ersten Tage noch durch tropische Vegetation entlang eines schönen Flusses und durch urige Bergurwälder. In diesen tieferen Lagen können Sie in die Kultur des Limbu-Volkes eintauchen – dabei fühlen Sie sich angesichts mitteraltlich wirkender Bauernhöfe in der Zeit zurückversetzt. In höheren Lagen haben sich die Sherpa angesiedelt und mit den hiesigen Gompas, Manimauern und Chörten fühlen Sie sich wie in der Khumbu-Region. Hier oben lassen Sie dann die tropische Vegetation hinter sich und wie aus dem Nichts ragen die Eisgiganten immer höher hinauf. Der Höhepunkt der Trekkingtour ist natürlich das nördliche Base Camp – hier stehen Sie unmittelbar einem der mächtigsten Gebirgsmassive der Welt gegenüber. Vor allem den Anblick der furchteinflößenden Kangchendzönga-Nordwand werden Sie nie wieder vergessen.

Sie starten Ihre Nepal-Reise im geschäftigen Kathmandu. Tauchen Sie ein in das wilde Treiben der Stadt und schauen Sie erstaunt zu wie jeder Nepali versucht einen auskömmlichen Lebensunterhalt zu verdienen. Mit einem kurzen Flug nach Bhadrapur geht es für Sie im Anschluss in den wilden und noch wenig von Touristen entdeckten Osten Nepals, direkt an der Grenze zum indischen Sikkim. Das Highlight dieser Region ist natürlich das wie aus dem Nichts aus der Tiefebene rasant aufsteigende riesige Kangchendzönga-Massiv. Genau dieses möchten Sie auf dem anstehenden Trekking erkunden. Damit Sie den Ausgangspunkt des Trekkings – das Örtchen Sekathum – erreichen, ist eine fast 2-tägige Anreise mit dem Auto notwendig. Umso schöner wird es, wenn Sie schließlich Ihr Trekking entlang des idyllischen Flusses Ghunsa Khola, vorbei an kleinen Dörfern mit Feldern und Äckern und durch subtropischen Bergurwald beginnen. Sie gewinnen zunehmend an Höhe und Ihr Ziel sind die Sommerhochweiden von Kambachen und Lhonak. Dann haben Sie es geschafft und Sie stehen in Pangpema – dem nördlichen Base Camp des Kangchendzönga. Die schiere Größe dieses Berges lässt seine umliegenden, nicht minder eindrucksvollen Gipfel wie den Jannu, Gimmigela, Kirat Chuli oder Pathibara fast etwas klein wirken. Um Ihr Erlebnis am Base Camp noch einmal zu toppen, verbringen Sie hier eine Nacht im Zelt (keine Lodges verfügbar) und besteigen am Folgetag den technisch unschwierigen und gletscherfreien fast 6.000er Berg Drohmo Ri East (5.958 m). Jetzt stehen Sie dem 3. höchsten Berge der Welt tatsächlich direkt gegenüber! Überwältigt von den Eindrücken laufen Sie das Tal zurück nach Ghunsa, um von dort über drei nacheinander liegende Pässe auf die Südseite des "Kantsch" zu gelangen. Bei den Passüberquerungen haben Sie einmalige Ausblicke weit hinein bis zur Khumbu-Region – der Everest, Makalu, Lhotse und Cho Oyu sind gut sichtbar. Mit dem entspannten Ort Tseram als Ausgangspunkt, ist nun der Plan über die Siedlung Ramche bis zum grandiosen Oktang-Aussichtspunkt am gewaltigen Yalung-Gletscher zu laufen. Es ist einfach zauberhaft von hier das Kangchendzönga-Massiv auch von der Südseite aus bestauen zu dürfen. Anschließend lassen Sie die Himalaya-Riesen hinter sich und gelangen schnell wieder in tiefer gelegene Gefilde. Sie werden abgeholt und zurück nach Bhadrapur gebracht. Nach einem kurzen Flug nach Kathmandu lassen Sie dort die Reise gemütlich ausklingen.

 

Ihr Reiseexperte|in

Alexander Fleischer

Ihr Reiseexperte

  • Alexander Fleischer
  • +49 341 9899 70 84
  • alexander@meinewelt-reisen.de

Dauer

23 Tage

Land

Preis p.P.

ab € 4.795,-

Reiseverlauf des Trekkings zum Kangchendzönga Base Camp

Alle öffnen

Tag 1: Flug nach Nepal

Ihr Trekkingrucksack ist gepackt und Ihr Outdoor-Abenteuer in Nepal kann beginnen. Sie fliegen über Nacht mit einem Stopp von Deutschland nach Kathmandu in Nepal, wo Sie am Folgetag ankommen. Wir empfehlen Ihnen für die Anreise zum Flughafen den Zug. Nutzen Sie dafür gerne die Rail and Fly Möglichkeit und starten Sie entspannt in Ihre Reise. Das Rail and Fly Ticket ist über Meine Welt Reisen buchbar. Bitte teilen Sie uns dies bei der Buchung mit.

Tag 2: Ankunft in Nepal

Verpflegung: A

Voller Vorfreude auf die anstehende Tour landen Sie in der Hauptstadt Nepals - Kathmandu, gelegen auf ca. 1.350 m Höhe. Kein anderes Land der Welt hat eine größere Symbolkraft, wenn man an Achttausender-Berge, Trekking, Buddhismus oder auch gastfreundliche Menschen denkt - Nepal steht schlichtweg für Outdoor-Erlebnisse! Nachdem Sie am Flughafen alle Formalitäten für das Visum und die Einreise geregelt haben, werden Sie abgeholt und zu Ihrem Stadthotel in Thamel gebracht. Den Nachmittag haben Sie Freizeit, um die quirlige Stadt das erste Mal auf eigene Faust zu erkunden. Es gibt nichts Schöneres als gemütlich durch das belebte Stadtviertel Thamel zu schlendern und dem regen Treiben der Stadt beizuwohnen. Gerne können Sie auch bereits zum Durbar Square - dem Herz der Stadt - laufen (nur ca. 30min Fussweg von Ihrem Hotel entfernt) und die einzigartige Architektur und Atmosphäre auf sich wirken lassen. Am Abend kommt die Gruppe das 1. Mal mit unserem Partner vor Ort zum Abendessen zusammen. Hier haben Sie Zeit alle letzten offenen Fragen zu klären und Ihre anderen Mitreisenden kennenzulernen.

Unterkunft

Tag 3: Flug nach Bhadrapur und Fahrt bis Phidim (1.100 m)

Verpflegung: F / M / A

Ihr Abenteuer im abgelegenen Ostnepal kann beginnen. Sie werden zum Flughafen gebracht und fliegen ca. 45 Minuten nach Bhadrapur - eine kleine Stadt direkt an der Grenze zu Indien auf nur 90 m Höhe in den Subtropen. Bei gutem Wetter und klarer Sicht können Sie aus dem Flugzeug bereits die Bergriesen des Himalaya in der Ferne sehen (am besten Sitzplatz links). Ihr privater Kleinbus/Jeep wartet bereits auf Sie am Flughafen und Sie beginnen die lange Fahrt durch das Himalaya-Vorgebirge mit vielen Teeplantagen in den Norden Richtung Berge. Ziel des Tages ist die gemütliche Kleinstadt Phidim (1.130 m), welche ein beliebter Übernachtungsort auf dem Weg zum Kangchendzönga ist. In dieser Region Nepals kommen besonders viele Ethnien vor - die Magar, Limbu, Rai und die Tamang erzeugen ein buntes Treiben in der Stadt.

Fahrtzeit ca. 6-8 Std.

Unterkunft

Tag 4: Weiterfahrt bis Sekathum (1.640 m)

Verpflegung: F / M / A

Sie setzen Ihre Fahrt in den privaten Jeeps zum Ausgangspunkt des Trekkings nach Sekathum (1.640 m) fort - früher ging die Straße nur bis Taplejung und alle Trekker sind von hier aus losgelaufen. Mittlerweile führt eine Schotterstraße über die Ortschaften Mitlung, Tapethok, Hellok und Lelep entlang des schönen Flusses Tamor (entspringt aus den Gletschern des Janak Himal an der Grenze zu Tibet) bis nach Sekathum. Da die Wege der Schotterstraße und des Trekkingpfades meist zusammenfallen, ersparen wir uns die ersten beiden Trekkingtage. Die Straßen auf dem Weg werden von Zeit zu Zeit zwar immer schlechter, aber dafür wird die Bergkulisse immer eindrucksvoller. Sie fahren durch eine subtropische Vegetation, in welcher unter anderem riesige Bambusse Ihre ständigen Begleiter sind. Die lokale Bevölkerung der Limbu-Ethnie lebt hier von intensiv terrassierten Ackerland - Kartoffeläcker, Reisterrassen, Mais- und Hirsefelder soweit Sie schauen können. Besonders interessant in dieser Region sind jedoch die riesigen Pflanzen von Schwarzen Kardamom. Sie können sicher sein, dass Sie genügend davon am Abend in Ihrem Dal Bhat, dem Nationalgericht Nepals, schmecken werden. Schließlich erreichen Sie die Weggabelung, wo der Ghunsa Khola Fluss, welcher aus dem Kangchendzönga-Gletscher entspringt, auf den mächtigen Tamor trifft. Hier biegen Sie rechts ein und erreichen das kleine Dorf Sekathum, welches hoch oben über den beiden Flüssen auf einem Plateau liegt. In Sekathum angekommen, treffen Sie auf Ihre Begleitschmannschaft, welche Sie auf dem Trekking zum Kangdchenzönga Base Camp begleiten wird.

Fahrtzeit ca. 5-7 Stunden

Unterkunft

Tag 5: Trekking bis Amjilosa (2.420 m)

Verpflegung: F / M / A

Endlich ist die lange Anreise beendet und Sie können die müden Knochen bewegen - dabei werden Sie heute gleich ein wenig gefordert, da viele Höhenmeter zu überwinden sind. Der Ghunsa Khola bleibt ab jetzt Ihr permanenter Begleiter bis hinauf nach Lhonak. Die längste Zeit des Tages führt Sie durch eine enge Schlucht und durch Wälder, welche von Kiefern, Kastanien und Eichen geprägt sind. Natürlich müssen Sie einige spannende Brückenkonstruktionen überqueren. So langsam lassen Sie die sehr hohen Temperaturen hinter sich und können nachts auch angenehmer schlafen. Die kleinen urtümlichen Bauernhöfe auf dem Weg, geben Ihnen das Gefühl in der Zeit zurückversetzt zu sein.

Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 980 m | Abstieg ca. 180 m

Unterkunft

Tag 6: Wanderung nach Gyabla (2.740 m)

Verpflegung: F / M / A

Nach einem leckeren Chai zum Frühstück starten Sie in einen neuen Tag und nähern sich dabei den ganz hohen Bergen immer weiter an - mit etwas Wetterglück lässt sich auch bereits der "Kantsch" zum ersten Mal blicken. Auch kulturell gibt es Veränderungen - mit zunehmender Höhe bevölkern nun Sherpas die Region. Die Höhe verändert allmählich auch Ihren Laufrhythmus - die Schritte werden kürzer und kleine Ruhepausen häufiger. Bei der heutigen Etappe zum Sherpa-Dorf Gyabla (2.740 m) bekommen Sie einige schöne Wasserfälle zu sehen und werden am Wegesrand von hübschen Rhododendron (im Frühjahr herrliche Blüte) und riesigem Bambus begleitet. Nach Ihrer Ankunft in Gyabla lohnt ein Besuch der lokalen Gompa sehr.

Gehzeit ca. 5 Std. | Aufstieg ca. 470 m | Abstieg ca. 180 m

Unterkunft

Tag 7: Überschreitung der 3.000 m - Marke nach Ghunsa (3.475 m)

Verpflegung: F / M / A

Das heutige Ziel Ghunsa (3.475 m) ist das letzte dauerhaft bewohnte Örtchen im Tal und Sie merken, dass Sie langsam in den hochalpinen Bereich gelangen. Majestätische Yaks grasen auf den Hochweiden, die hübschen Manimauern nehmen zu und im Wind flattern die für den Himalaya so typischen Gebetsfahnen. Auf Ihrem Weg nach Ghunsa kommen Sie in Phale vorbei - hier gibt es ein eindrucksvolles Kloster, welches Sie besuchen können. Vielleicht haben Sie Glück und einige Gläubige murmeln gerade Mantras vor sich hin, welchen Sie lauschen können. In Ghunsa beziehen Sie eine Lodge für 2 Nächte, damit Sie sich am Folgetag weiter an die Höhe anpassen können.

Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 930 m | Abstieg ca. 110 m

Unterkunft

Tag 8: Akklimatisationstag in Ghunsa

Verpflegung: F / M / A

Dieser Tag dient dazu, dass Sie sich nach einigen Tagen des Trekkings eine Ruhepause gönnen können und sich akklimatisieren, bevor Sie in den kommenden Tagen schneller an Höhe gewinnen als zuvor. Wer sich physisch und bzgl. der Höhe gut fühlt, sollte mit Ihrem Guide eine Akklimatisierungtour auf ca. 4.000 m unternehmen - hierfür bietet sich ein schöner Aussichtspunkt an. Nicht nur wird Ihnen dieser Ausflug nach dem Motto "Go high and sleep down" für die Höhenanpassung helfen - gleichermaßen haben Sie einen schönen Ausblick auf die umliegenden 6.0000er Berge.

Unterkunft

Tag 9: Trekking nach Kambachen (4.120 m)

Verpflegung: F / M / A

Das Trekking heute wird großartig. Sie verlassen Ghunsa auf einem Pfad entlang des Ostufers des Ghunsa Khola entlang märchenhafter Lärchenwälder (bis Sie die Baumgrenze erreichen). Kurz vor Kambachen (4.120 m) müssen Sie eine gewaltige Stirnmoräne des Kumbhakarna-Gletschers (überragt den Talgrund um 200 m) fast ganz hinaufsteigen - 30 m vor dem höchsten Punkt queren Sie recht exponiert den Moränenhang. Über Ihnen thronen fantastisch der Kumbhakarna (Jannu, 7.711 m), Phole (6.645 m) und der Khabur (6.264 m). Die volle Pracht dieser Berge Richtung Osten erschließt sich Ihnen, wenn Sie in Kambachen ankommen. Neben Ihren Ausflug zum nördlichen Kangchendzönga Base Camp und zum südlichen Oktang-Aussichtspunkt haben Sie hier wohl den schönsten Rundumblick auf dem gesamten Trekking. Nordwestlich von Ihnen haben Sie ebenfalls eine hervorragende Sicht auf die Sharpu-Kette mit den diversen 6.000er Gipfeln. Genießen Sie die unvergleichliche Stimmung in den hohen Bergen, umgeben von stoisch grasenden Yaks, einfachen Steinhäusern und den Wacholdergewächsen und Blutberberitze, welche die Landschaft hier auf über 4.000 m nach Erreichen der Baumgrenze prägen.

Gehzeit ca. 6 Std. | Aufstieg ca. 750 m | Abstieg ca. 180 m

Unterkunft

Tag 10: Wanderung nach Lhonak (4.780 m)

Verpflegung: F / M / A

Sie nähern sich dem Höhepunkt Ihrer Trekkingtour und auch der heutige Tag hält viele alpine Höhepunkte für Sie parat. Sie lassen Kambachen hinter sich und folgen anfänglich noch dem Flusslauf des Ghunsa Khola. Es dauert jedoch nicht lange bis der mächtige Kangchendzönga-Gletscher beginnt den Talboden auszufüllen. Sie laufen gemütlich entlang dessen Seitenmoräne und sehen dabei zu, wie sich direkt vor Ihnen die hohen 7.000er Berge an der Grenze zu Tibet ins Bild schieben - Janak Chuli (7.041 m) und Jongsang Peak (7.462 m). Schließlich schiebt sich von Osten her der Ramtang-Gletscher das Tal hinunter und hier sollten Sie aufmerksam sein, da Sie zum ersten Mal den Gipfel des Kangchendzönga sehen können - wenn auch dieser fast komplett von seinen Vorgipfeln Yalung (7.590 m) und Kangbachen (7.902 m) verdeckt wird. Kurz bevor Sie Lhonak (4.780 m) erreichen, ergeben sich Ihnen nochmals komplett andere schöne Ausblicke - Sie können nun bis zu Ihrem großen Ziel Pangpema schauen, unter Ihnen können Sie einen sehr großen Abschnitt des mit Geröll beladenen Kangdchenzönga-Gletschers einsehen und an der Grenze zu Indien ragen die Gipfel Pathibara (7.140 m), Kirat Chuli (7.362 m) und Nepal Peak (7.177 m) in die Höhe. Wenn Sie Glück haben, können Sie Blauschafe sichten und mit noch viel mehr Glück ist dies eine gute Region, um den sehr selten und scheuen Schneeleopard vor die Linse zu bekommen.

Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 820 m | Abstieg ca. 80 m

Unterkunft

Tag 11: Marsch zum Kangchendzönga Base Camp (5.150 m)

Verpflegung: F / LB / A

Das Highlight Ihres Trekkings steht an - Sie wandern zum Kangchendzönga Base Camp. Der Weg ist unschwierig und führt über fast ebene Wiesenflächen entlang der südlichen Bergflanke des Gebirgsmassivs bestehend aus dem Tengkoma (6.215 m) und den Drohmo-Gipfeln. Rechterhand haben Sie immer den Kangchendzönga-Gletscher neben sich und vor Ihnen können Ihre Blicke kaum von den majestätischen Kirat Chuli und Nepal Peak ablassen. Die Gebirgsmauer bestehend aus Jaho und Wedge Peak lassen Sie Ihnen jedoch bis Sie Pangpema erreichen keine Chance etwas vom Kangchendzönga zu sehen. Angekommen in Pangpema (nördliches Kangchendzönga Base Camp, 5.150 m) öffnet sich nun die Landschaft und die volle Schönheit des Kangchendzönga-Massivs, als eines der größten Gebirgsmassive der Welt, wird Ihnen dargeboten. Das Amphitheater aus Bergriesen liegt Ihnen zu Füßen - der dritthöchste Berg der Welt, welcher immer noch knapp 3.500 m über Ihnen thront, wird Sie beeindrucken. Aber auch der Anblick der Gimmigela Twins (7.350 m), des Yalung Kang und Kangbachen wird Sie ins Staunen versetzen. An der Nordwand des "Kantsch" hängen Eisbalkone von mehreren Hundert Metern Höhe herunter, welche jederzeit abbrechen könnten. Vielleicht haben Sie Glück und dürfen aus sicherer Entfernung Zeuge eines solchen Naturspektakels werden. In Pangpema hüten die Hirten im Sommer Ihr Vieh und es gibt es kleines Teehaus. Sie werden merken, dass die Ausläufer des Wedge Peaks noch einen Teil von der gesamten "Kantsch"-Nordwand auf dieser Höhe verdecken. Da es sich hier um einen traumhaften Fleckchen Erde handelt und Sie morgen noch einen Gipfel besteigen wollen, verbringen Sie die Nacht hier im Angesicht der "fünf Schatzkammern des großen Schnees" (Kangchendzönga aus dem Tibetischen übersetzt) im Zelt.

Gehzeit ca. 5 Std. | Aufstieg ca. 550 m | Abstieg ca. 180 m

Tag 12: Besteigung des Drohmi Ri East (5.958 m) & Rückkehr nach Lhonak

Verpflegung: F / LB / A

Heute erreichen Sie höhentechnisch definitiv den Höhepunkt der Reise. Direkt hinter Pangpema ragen vor dem Hauptgipfel des Drohmo (6.881 m) mehrere "kleine" und nicht vergletscherte Vorgipfel in die Höhe. Diese wirken vielleicht angesichts der vielen mächtigen Eisriesen der Umgebung nicht besonders eindrucksvoll, aber die Sichten von den jeweiligen Gipfeln auf die Eisflanken der "Kantsch"-Nordwand sind einfach spektakulär. Sie haben sich heute den Drohmo Ri East (5.958 m) als Ziel herausgesucht und die knapp 800 Höhenmeter bis zum Gipfel sind auf dieser Höhe nicht zu unterschätzen. Nach dem Frühstück geht es über steile Wiesen, Geröllhalden und später (die letzten 200 Höhenmeter) über große Gesteinsbrocken in Richtung Gipfel. Eventuell müssen Sie einige Schneefelder durchqueren, aber technische Eisaurüstung wird nicht benötigt. Mit jedem Meter nach oben wird die Aussicht immer grandioser und dann nach ca. 4 Stunden stehen Sie überwältigt auf dem Gipfel. Die Eisriesen in allen Richtungen lassen Ihren Atem stocken, aber natürlich überragt der Kangchendzönga alle seine Nachbarn. Genießen Sie diesen einmaligen Moment, welchen nicht viele Menschen erleben dürfen. Dann steigen Sie mit noch mehr Vorsicht als hochzu ab und gelangen nach ca. 2-3 Stunden wieder zum Zelt. Dort haben Ihre Helfer bereits das Camp abgebaut und Sie wandern noch ca. 2 Std. gemütlich zurück nach Lhonak, wo Sie wieder in einer Lodge schlagen können.

Gehzeit ca. 8-9 Std. | Aufstieg ca. 980 m | Abstieg ca. 1.350 m 

Unterkunft

Tag 13: Abstieg nach Ghunsa (3.475 m)

Verpflegung: F / M / A

Es steht Ihnen ein längerer Abstieg auf bekannten Pfaden zurück nach Ghunsa bevor. Sie werden merken, desto weiter Sie absteigen, desto leichter fällt Ihnen das Atmen erneut. Am Abend können Sie die Möglichkeit nutzen und das berühmte Tongba, als Belohnung für bestiegenen Gipfel, probieren. Dabei handelt es sich um ein alkoholisches Getränk aus fermentierter Fingerhirse, welches hier sehr populär ist und aus einem Holzkrug mit einem Bambus-Strohhalm getrunken wird.

Gehzeit ca. 4-5 Std. | Aufstieg ca. 140 m | Abstieg ca. 1.350 m

Unterkunft

Tag 14: Aufstieg zum Selele Camp (4.220 m)

Verpflegung: F / LB / A

Heute verlassen Sie die Route, welche Sie noch vor ein paar Tagen hochgestiegen sind, denn Sie wollen in das Tal des Flusses Simbuwa Khola mit dem Yalung Gletscher wechseln, um sich dem "Kantsch" nochmal von Süden her anzunähern. Dafür gibt es einen schönen Höhenweg, welcher über 3 Pässe führt. Heute steigen Sie dafür hinauf bis zum 1. Pass Sele La und schlafen dort im gleichnamigen Camp (4.220 m).

Gehzeit ca. 5-6 Std. | Aufstieg ca. 930 m | Abstieg ca. 180 m

Unterkunft

Tag 15: Passüberschreitung nach Tseram (3.870 m)

Verpflegung: F / LB / A

Sie verlassen das Selele Camp früh, um heute zwei weitere Pässe zu überschreiten. Als erstes steigen Sie hinauf zum Mirgin La (4.660 m) und weiter im leichten Auf und Ab zum Sinelapche La (4.663 m). Dabei können Sie einmalige Aussichten über die umliegende Bergwelt genießen. Bei gutem Wetter können Sie selbst die Achttausender Everest, Lhotse, Makalu und Cho Oyu gut erkennen. Auch diverse Gipfel der letzten Tage erscheinen nun aus anderer Perspektive nochmal in ganz neuem Licht. Beim Abstieg Richtung Tseram (3.870 m) rückt nun das gewaltige Kabru-Massiv (bis 7.412 m) in den Vordergrund. Insgesamt handelt es sich um einen anstrengenden, aber unheimlich lohnenswerten Tag. Nach Ihrem Abstieg fallen Sie müde, aber glücklich in Ihr Bett. Sie können sich bereits freuen, am Folgetag Richtung Südwand des "Kantsch" zu laufen.

Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 570 m | Abstieg ca. 920 m

Unterkunft

Tag 16: Wanderung nach Ramche (4.480 m)

Verpflegung: F / M / A

Wenn Sie von Tseram Richtung Norden schauen, dominiert die Stirnmoräne des Yalung-Gletschers die Szenerie. Auf 4.300 m Höhe liegt der Moränenkamm und dorthin laufen Sie allmählich hoch. Desto weiter Sie nach oben gelangen, umso schöner wird die Umgebung - die imposanten Eispanzer der Grenzberge zum indischen Sikkim Kokthang (6.148 m), Rathong (6.682 m) und die Kabru-Kette dominieren die Umgebung. Schließlich gelangen Sie auf eine breite Hochfläche der Seitenmoräne des Yalung-Gletschers, wo sich Ramche (4.480 m) befindet. Genießen Sie einen der letzten Abende in hochalpiner Landschaft.

Gehzeit ca. 4 Std. | Aufstieg ca. 720 m | Abstieg ca. 120 m

Unterkunft

Tag 17: Ausflug zum Aussichtspunkt Oktang (4.730 m) & Rückkehr nach Ramche

Verpflegung: F / LB / A

Heute wartet neben dem nördlichen Base Camp der zweite große Höhepunkt auf Sie. Immer entlang der Seitenmoräne und stets den gerölligen Yalung-Gletscher im Blick, erreichen Sie den fantastischen Oktang-Aussichtspunkt (4.730 m). Von hier aus geht es nicht mehr weiter nördlich ohne den Gletscher direkt zu betreten. Das Panorama von Oktang aus ist einzigartig - alle Gipfel, welche Sie bereits von Pangpema sehen durften (Kangbachen, Kangchendzönga, Yalung Kang) und viele mehr zeigen nun Ihren vollen Glanz von der Südseite. Bei diesen Bergdimensionen ist es selbstverständlich, dass man sich selbst ganz klein fühlt. Versuchen Sie diesen Moment aufzusaugen, bevor Sie zurück nach Ramche absteigen.

Gehzeit ca. 5 Std. | Aufstieg ca. 300 m | Abstieg ca. 300 m

Unterkunft

Tag 18: Abstieg nach Tortong (2.995 m)

Verpflegung: F / M / A

Ihr Trekking neigt sich langsam dem Ende - am heutigen Tag müssen Sie viele Höhenmeter absteigen. Je tiefer Sie kommen, desto üppiger wird die Vegetation und die Temperaturen steigen merklich. Nun laufen Sie wieder durch Rhododendron- und Kiefernwälder bis Sie Ihr Tagesziel Tortong (2.995 m) erreichen.

Gehzeit ca. 6-7 Std. | Aufstieg ca. 120 m | Abstieg ca. 1.600 m

 

Unterkunft

Tag 19: Abstieg bis Yamphudin (2.080 m)

Verpflegung: F / M / A

Ihr letzter Trekkingtag steht auf dem Programm und fordert bei einem weiteren langen Abstieg nochmal Ihre Knie. Bevor es aber immer bergab geht, müssen Sie einen letzten Pass (Lasiya Bhanjyang, ca. 3.400 m) überwinden. Während Sie die letzten großen Eisriesen in Ihrem Rücken langsam verblassen, schweifen Ihre Gedanken ab und werden sich klar, was Sie alles auf den vergangenen 14 Trekkingtagen erlebt haben. Am Nachmittag erreichen Sie das kleine Örtchen Yamphudin (2.080 m).

Gehzeit ca. 7-8 Std. | Aufstieg ca. 590 m | Abstieg ca. 1.500 m

Unterkunft

Tag 20: Fahrt nach Illam

Verpflegung: F / M / A

Mittlerweile haben Schotterstraßen Yamphudin erreicht. Wenn nicht gerade ein Bergrutsch die Straße unpassierbar gemacht hat, können Sie also heute direkt von Yamphudin mit den privaten Jeeps abgeholt und nach Illam gebracht werden. Eventuell müssen Sie aber Ihrem Abholpunkt noch wenige Stunden entgegenlaufen. So oder verabschieden Sie sich heute von Ihrer Begleitmannschaft. Zurück in der Zivilsation in Illam freuen Sie sich auf eine heiße Dusche und ein kühles Getränk.

Fahrzeit ca. 6-8 Std.

Unterkunft

Tag 21: Fahrt nach Bhadrapur & Rückflug nach Kathmandu

Verpflegung: F

Mit Ihrem privaten Transport (Kleinbus oder Jeep) werden Sie zurück zum Flughafen nach Bhadrapur gebracht. Von hier aus fliegen Sie zurück nach Kathmandu. Den Nachmittag und Abend haben Sie für sich, um Thamel ein wenig selbst zu erkunden oder einfach zu entspannen.

Unterkunft

Tag 22: Stadtbesichtigung Kathmandu

Verpflegung: F / M / A

Ihr deutschsprachiger Stadtführer holt Sie vom Hotel ab und Sie unternehmen eine schöne Stadtbesichtigung. Ein wichtiges Highlight ist das Shiva-Heiligtum der Hindus, der Pashupatinath-Tempel. Der Pashupatinath-Tempel liegt am heiligen Bagmati Fluss, wo unter anderem rituelle Feuerbestattungen von verstorbenen Hindus an den sogenannten Ghats stattfinden. Das Betreten des Haupttempels, wo Shiva als Pashupati ("Gott des Lebens") verehrt wird, ist Nichtgläubigen untersagt. Gewiss können Sie jedoch ein schönes Foto von einem der hier anwesenden exotischen Sadhus (Wanderasketen) machen. Anschließend laufen Sie zu Fuß nach Bodnath. Hier besichtigen Sie die buddhistische Stupa. Bodnath ist das Zentrum der im Exil in Nepal lebenden Tibeter. Sie können – sofern Interesse besteht – eine buddhistische Gompa in unmittelbarer Umgebung besichtigen und nach Möglichkeit an einer Gebetsstunde teilnehmen. Ihr Mittagessen genießen Sie in einem der Restaurants mit toller Dachterrasse und direktem Blick über Bodnath. Wenn das Wetter mitspielt, können Sie sogar die Berge des Langtang Himal erkennen. Wenn Sie im Anschluss noch Lust haben und genügend Zeit ist, können Sie sich noch den buddhistischen Tempel Swayambhunath (aufgrund der vielen Affen auch Affentempel genannt) anschauen. Das Highlight hier ist natürlich die Stupa mit tollem Ausblick über Kathmandu und Sie können den gläubigen bei religiösen Ritualen zuschauen. Am Abend findet das traditionelle Abschiedsessen mit Ihrer Reisegruppe statt. Lassen Sie die einzigartigen Erlebnisse der vergangenen 3 Wochen Revue passieren und Ihren Urlaub gemütlich ausklingen.

Unterkunft

Tag 23: Rückreise nach Deutschland

Verpflegung: F

Nutzen Sie die die letzte freie Zeit in Kathmandu für einen Stadtbummel oder einen Kaffee und beobachten Sie das Treiben der Stadt. Ihren Flughafentransfer passen wir individuell auf Ihren Flug an. Danach heißt es Rückflug nach Frankfurt antreten, wo Sie bei den meisten Verbindungen noch am selben Tag ankommen.

Weitere Informationen zum Trekking Kangchendzönga Base Camp

Inklusive Leistungen

  • Linienflug ab Frankfurt in der Economy Class mit Air India oder Qatar Airways bzw. gleichwertig
  • komplette Durchführung von Meine Welt Reisen
  • Verpflegung: 21x F, 19x M/BL, 20x A (pro Mahlzeit in der Lodge ein Getränk inklusive, alle weiteren müssen bezahlt werden)
  • alle geplanten Flughafentransfers im Reiseland
  • Transfers & Überlandfahrten vor Ort wie im Reiseprogramm beschrieben
  • Flüge Kathmandu - Bhadrapur und zurück in der Economy Class (max. 20 kg Freigepäck)
  • Übernachtung auf DZ-Basis im Hotel (5x), Lodge (15x), Zelt (1x), Einzelzimmer gegen Aufpreis (nur für Hotelübernachtungen)
  • Genehmigung für das Trekking & Nationalparkgebühren
  • Träger für das pers. Gepäck (max. 15 kg) - Sie erhalten von uns eine MWR-Reisetasche vor Ort, welche Sie gerne verwenden können
  • Deutschsprachiger Reiseleiter Timo Knöfel
  • Englischsprachiger einheimischer Trekking-Guide
  • Zusätzlicher einheimischer Assistant-Trekking-Guide bei 12 Gästen
  • Deutschsprachiger einheimischer Stadtführer
  • Sicherungsschein nach deutschem Reiserecht

Exklusive Leistungen

  • Visakosten (aktuell 50 USD für 30 Tage)
  • Reiseversicherung (gerne über Meine Welt Reisen buchbar)
  • fehlende Mahlzeiten und Getränke
  • Getränke während des Trekkings in den Lodges (ca. 5-10 Euro pro Tag)
  • heiße Duschen, WLAN (wenn vorhanden), Laden elektrischer Geräte in den Lodges
  • Trinkgelder (ca. 140 Euro)
  • Rail and Fly (90,- EUR bei Flugbuchung)
  • zusätzliche optionale Ausflüge und Besichtigungen

Hinweise zu den Reiseleistungen

Ein Einzelzimmer kann bei den Lodge-Übernachtungen aufgrund des Platzmangels (nur wenige Lodges in einigen Ort) nicht vorab garantiert werden. Bei den Hotelübernachtungen ist beim EZ-Zuschlag ein Einzelzimmer garantiert.

Bitte beachten Sie, dass die Lodges/Tea Houses auf dem Kangchendzönga-Trekking sehr einfach sind und in keinsterweise mit den verfügbaren Lodges in der Annapurna- oder Everest-Region verglichen werden können. Generell ist die touristische Infrastruktur auf diesem Trekking noch nicht annäherend in dem Umfang ausgebaut, wie in den genannten Regionen. Die viel größere Ursprünglichkeit der Region geht auch mit eindeutig weniger Besuchern einher und hat dadurch seinen ganz speziellen Reiz. Bitte stellen Sie sich daher zum Teil auf einen erhöhten Komfortverzicht und sehr einfache Übernachtungsmöglichkeiten ein. Wem die Lodges zu einfach sein sollten, kann sich stattdessen auch jede Nacht für das Zelt entscheiden (wird vor der Lodge aufgeschlagen).

 

Termine und Preise

Mo, 03.11.2025 - Di, 25.11.2025
23 Tage
Ausreichende Plätze verfügbar
4.795 €
MWR Exclusiv Sondertour mit Timo Knöfel
Zuschläge / Ermäßigungen
* basierend auf dem Basispreis (1 Erwachsener im Doppelzimmer)
Einzelzimmer: 255 €

Buchung DZ, EZ oder 1/2 DZ. Sollten Sie alleine reisen, können Sie ein Einzelzimmer oder 1/2 Doppelzimmer buchen. Für die Verfügbarkeit eines 1/2 Doppelzimmer kann keine Garantie übernommen werden. Solange kein passender Zimmerpartner/in gefunden wurde, berechnen wir den Einzelzimmerpreis. Der Preis im Doppelzimmer gilt nur bei Buchung von 2 Personen pro Zimmer.

Termine und Preise

Reisezeitraum Dauer p.Person im DZ EZZ
Reisezeitraum
03.11 - 25.11.25
MWR Exclusiv Sondertour mit Timo Knöfel
Dauer
23 Tage
p.Person im DZ
4.795 €
EZZ
255 €

Enthaltene Unterkünfte

Hotel Nepal
Standard Hotel Kathmandu Moonlight
Ihr Aufenthalt:
2 Nächte

Unsere Unterkünfte in Kathmandu suchen wir sorgfältig für Sie aus. Die drei Hotels Moonlight, Tibet und Nepali Ghar haben bei unseren Kunden durchweg eine fantastische Bewertungen und sorgen auch b...

Lodge Nepal
Standard Lodge Nepal
Ihr Aufenthalt:
15 Nächte

Die traditionelle Unterkunft auf Trekkingtouren durch den nepalesischen Himalaya. Die Lodges sind zumeist in Familienbesitz und in das Dorfleben integriert. Im Doppel- oder Einzelzimmer wohnt man ü...

Hotel Nepal
Standard Hotel Kathmandu Moonlight
Ihr Aufenthalt:
3 Nächte

Unsere Unterkünfte in Kathmandu suchen wir sorgfältig für Sie aus. Die drei Hotels Moonlight, Tibet und Nepali Ghar haben bei unseren Kunden durchweg eine fantastische Bewertungen und sorgen auch b...

Weitere Informationen

Länder und Reiseinformationen

Nepal

 

Wichtiger Hinweis:

Durch ungünstige Verhältnisse, schlechtes Wetter oder sonstige Einflüße höherer Gewalt kann es Verzögerungen, Routenänderungen oder Programmumstellungen kommen. Bitte haben Sie dafür Verständnis und etwas Geduld sowie Bereitschaft, mit anzupacken oder ggf. auf Komfort zu verzichten. Meine Welt Reisen übernimmt keine Haftung für die Funktionsfähigkeit der persönlichen Ausrüstung der Reiseteilnehmer. Dies gilt auch, soweit dieses Equipment durch die Reiseteilnehmer vor Ort erst geliehen oder gemietet wird.

Sollten seitens der Behörden vor Ort kurzfristig Preiserhöhungen (z.B. Nationalpark-, Konzession-, Wildlife-Gebühren) anfallen, behält sich Meine Welt Reisen das Recht einer Reisepreiserhöhung vor.

Bitte beachten Sie, dass bei einem vorzeitigen Abbruch der Rundreise nach eigenem Willen kein Anspruch auf eine Kostenerstattung besteht. Die zusätzlich anfallenden Kosten verursacht durch diesen Reiseabbruch sind vom Reisenden selbst zu tragen.

 

Versicherung:

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktritts-, Kranken- und Abbruchversicherung der Hanse Merkur. Bitte prüfen Sie auch vorab, in welchen Umfang Sie versichert sind und steuern Sie gegebenenfalls nach. Sie können jede unserer Reiseversicherungen bequem online abschließen und sich so auf Ihre verdiente Auszeit freuen, ohne sich Gedanken um die Kosten für einen etwaigen Reiserücktritt oder einer Krankheit machen zu müssen. Weitere Infos dazu unter https://www.meinewelt-reisen.de/reiseversicherung-hanse-merkur/

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB): Für diese Reise gelten die AGB von Meine Welt Reisen GmbH. Diese finden Sie auf unserer Internetseite.

Veranstalter: Meine Welt Reisen GmbH, Leipzig



Klima:

Die klimatischen Bedingungen in Nepal sind aufgrund der enormen Höhenunterschiede extrem unterschiedlich. Vom Chitwan Nationalpark bis zum Gipfel des Mount Everest hat Nepal alles an verschiedenen Klimazonen zu bieten, welche wiederum in den einzelnen Regionen unterschiedliche Ausprägungen haben. Bei unseren Nepal-Reisen finden Sie in der Reisebeschreibung das spezielle Klima der jeweiligen Reise. Grundlegend kann man sagen, dass Sie bei den leichten Trekkings (bis 3.500 m), die zum Himalaya führen, weitgehend mit Temperaturen im kleinen zweistelligen Bereich rechnen müssen. Die anspruchsvolleren Touren ins Hochgebirge Nepals führen meist über hohe Pässe oder zu den Basislagern der Achttausender des Himalayas (über 5.000 m). Hier müssen Sie sich mitunter auch tagsüber auf Temperaturen im leichten Minusbereich einstellen. Nachts kann es definitiv zu Minusgraden kommen.

Natürlich spielt neben der Reisedauer auch die Reisezeit in Nepal eine große Rolle. So facettenreich wie Nepal ist, so ist auch das Klima. Gerade zwischen dem Tiefland und den Bergen des Himalayas gibt es gravierende Unterschiede. Im Zeitraum zwischen Mitte Dezember und Ende Februar sind die Temperaturen teils sehr niedrig (Winter im Hochgebirge, in flacheren Regionen angenehm mild), das Gegenteil findet sich von Ende Mai bis Ende September (Regenzeit und sehr warm). Für Nepal-Trekkings bieten sich die Monate Oktober, November bis Mitte Dezember (Herbst) sowie März, April bis Mitte Mai (Frühjahr) bestens an. Hier bleibt allerdings noch zu sagen, dass Nepal ein Land der Extreme ist. Zwischen dem Chitwan Nationalpark auf knapp 200 Metern Höhe und dem Gipfel des Mount Everest auf 8.848m liegen knapp 8.600 Höhenmeter. Hier kann viel passieren, auch Wetterumschwünge in einer stabilen Jahreszeit sind durchaus nicht selten.

 

Sprache:

Nepali gilt als Amtssprache in Nepal. Weit verbreitet und auch in den Ämtern oft gesprochen, gilt Englisch als zweite Amtssprache. Durch den starken Tourismus ist auch die englische Sprache in viele entlegene Winkel des Landes vorgedrungen. Gerade auf der Route zum Everest Basislager, bei der Annapurna-Umrundung oder auf dem Manaslu-Trekking sprechen viele Einheimische zumindestens etwas Englisch. Für die Gäste des Landes ist es zu empfehlen aus Höflichkeit und zur Freude der Einheimischen einige wenige Begriffe des Alltags in Nepali zu lernen. Auf unseren Trekking-Touren haben Sie stets einen deutschsprachigen Trekking-Guide an Ihrer Seite.

 

Zeitverschiebung:

Von Deutschland aus erreichen Sie Nepal per Flugzeug mit mindestens einem Umstieg. Direktflüge exisitieren nicht. Aufgrund der vielen Fluggesellschaften, die Nepal ansteuern, ist der Abflug ab vieler deutscher, auch kleinerer, Flughäfen mit Zubringerflug möglich. Die Dauer inkl. Umsteigezeit liegt bei meistens bei 15-22 Stunden. Die Nepalesische Zeit liegt bei + 4 Stunden 45 Minuten zur MEZ. Wenn es z.B. in Deutschland 8 Uhr früh ist, dann ist es in Nepal 12:45 Uhr. Der Zeitunterschied verkürzt sich bei der Umstellung von Winter- auf Sommerzeit um eine Stunde.

 

Einreise / Visum:

Deutsche Staatsbürger, österreichische Staatsbürger sowie schweizer Staatsbürger benötigen zur Einreise nach Nepal einen gültigen Reisepass (6 Monate Restlaufzeit) sowie ein Visum. Das Visum kann bereits vor der Abreise in der Botschaft, dem Honorarkonsulat oder online beantragt werden. Eine Visums-Ausstellung vor Ort (am Flughafen in Tribhuvan) als sogenanngtes Visa-on-arrival ist ebenfalls möglich. Bitte beachten Sie, dass es vor Ort zu einer Verzögerung bei der Ausstellung kommen kann. Die Warteschlangen sind in der Hauptsaison häufig aufgrund mehrerer gleichzeitig ankommender Flieger recht lang und auch die neu aufgestellten Automaten zur Beantragung der Visa-on-arrival können den Hauptansturm nicht wirklich Stand halten. Um die Beantragung des Visa-on-arrival zu beschleunigen, können Sie folgendes Dokument bereits zu Hause innerhalb von 14 Tagen vor Reiseantritt (nicht eher) online ausfüllen und ausgedruckt mitbringen. Damit können Sie am Flughafen in Kathmandu direkt zum Schalter für die Bezahlung der Visa-Gebühr voranschreiten. Die Kosten für das 30 Tage Nepal-Visum belaufen sich auf 50 USD (oder equivalent 50 Euro und muss vor Ort in Bar gezahlt werden). Bei den Visa-Optionen 15/30/90 Tage ist das 30 Tage Visum für die Mehrheit unserer Trekkingreisen die passende. Mehr zum Thema Einreise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amts.

 

Gepäck:

Die Gepäckbestimmungen (Größe, Gewicht, …) richten sich nach den jeweiligen Bestimmungen der Airline. Auf Wunsch teilen wir Ihnen detaillierte Informationen zu Ihrer Reise und Ihren Flugverbindungen mit.

 

Währung:

Nepalesische Rupie ist die einheimische Währung in Nepal (NPR). Kleinere Währungseinheiten sind zwar vorhanden, werden jedoch im Alltag nicht verwendet. In Nepal ist neben der einheimischen Währung auch die Indische Rupie anerkannt (INR). Die Scheine der Rupie sind mit folgenden Werten erhältlich 1/2/5/10/20/25/50/100/250/500/1000. Die nepalesische Währung wird in Deutschland nicht gehandelt. Sie kann nur in Nepal umgetauscht werden. Hier gibt es einerseits die Möglichkeit direkt am Flughafen zu tauschen, oder zu einem meist besseren Wechselkurs in Kathmandu bei den großen Banken bzw. in den Wechselstuben. Sowohl USD als auch EUR können eingetauscht werden.

Sie werden in Nepal, gerade in den großen Städten wie Kathmandu und Pokhara viele ATM's (Geldautomaten) vorfinden. An den Geldautomaten können Sie bequem mit den gängigen Kreditkarten Geld (Rupie) abheben (kostenpflichtig). Bitte beachten Sie, dass Maestro-Karten meist nicht akzeptiert werden. Zudem sollten Sie sich vor der Reise bei Ihrer Bank erkundigen, wie die Gebühren für die Nutzung von Kreditkarten im Ausland gestaffelt sind. Die maximale Summe pro Abhebung übersteigt meist den Betrag von 200 Euro nicht (equivalent in Rupien, abhängig von der jeweiligen Bank und den Automaten) 

Reisetipp: Es empfiehlt sich immer ausreichend Euro, US-Dollar oder Rupien bei den Nepal-Reisen bei sich zu haben. In den entlegeneren Gegenden ist nur Barzahlung möglich.

Aktueller Umrechnungskurs: 1 € = 140 NPR (Stand 11/2023)

 

Preise:

Nepal ist an sich in vielen Bereichen weiterhin ein recht günstiges Reiseland. Wenn Sie in Kathmandu lokale Restaurants bevorzugen, kommen Sie gut mit 5-15 Euro pro Gericht aus. Hier sind die Speisen nicht nur recht günstig, gleichermaßen befinden Sie sich auch mitten im Leben und haben eine sehr authentische Erfahrung. Wer nicht auf eine gute Pizza oder einen Burger verzichten mag und sich dazu ein leckeres Everest-Bier gönnt, sollte schon 20-25 Euro am Tag einplanen. Bei unseren Trekkingreisen sind alle Mahlzeiten und jeweils ein Getränk dazu (Tee oder Kaffee, keine alkoholischen Getränke bzw. Softdrinks) im Reisepreis enthalten.

 

Strom & Wasser:

In Nepal gibt es verschiedene Arten von Steckdosen (meist zwei- oder dreipolig). In so gut wie allen Hotels und Trekking-Lodges funktioniert unser heimischer Doppelstecker und daher müssen Sie keinen Reiseadapter nach Nepal mitbringen. Die Stromspannung in Nepal beträgt 220 Volt bei einer Frequenz von 50 Hz und ist damit für unsere heimischen Geräte geeignet. Bitte beachten Sie, dass es häufig zu Stromausfällen kommt. Dies liegt zum einen an den vielen Wasserkraftwerken, die auch in der Trockenzeit Hauptversorger sind und zum anderen an der eigenwilligen Art der Nepalesen Stromkabel zu verlegen und zu verbinden. Das Leitungswasser in Nepal ist nicht zum Trinken geeignet. Verzichten Sie auf Eiswürfel und nehmen Sie keine mit Leitungswasser zubereiteten Getränke wie Eistee zu sich. Falls Sie empfindlich sein sollten, verwenden Sie auch zum Zähneputzen in den Städten ausschließlich Trinkwasser (Flaschenwasser).

 

Telefon & Internet:

Bitte setzen Sie sich vorab mit Ihren heimischen Telefon-Anbietern in Verbindung und erfragen Sie die etwaigen Roaming-Kosten. Der Empfang in den größeren Städten und den dicht besiedelten Gebieten vor dem Himalaya ist recht gut. Die Hotels und Lodges verfügen meist über ein gut funktionierendes WLAN. Bei einer Trekking- oder Wandertour in den Bergen Nepals wird es dann schon schwieriger. Hier empfehlen wir Ihnen, wenn nötig, das WLAN in den Lodges zu nutzen. Lokale Simkarten haben nur bedingt einen Sinn, da es in vielen Regionen in den Bergen keinen Empfang gibt. Im Everest-Gebiet können Sie sich eine Karte von Everest-Link kaufen und sich damit in den verschiedenen Lodges immer wieder mit einem Benutzernamen und Passwort einloggen.

Bei einem Nepal-Trekking um die Annapurna, den Manaslu, im Everest-Gebiet oder in die Langtang-Region ist das WLAN in den Lodges meist sehr gut ausgebaut und auch recht stabil. Falls es mal nicht funktionieren sollte, genießen Sie einfach den Blick in die gigantische Kulisse des Himalayas und versuchen es später noch einmal.

 

Sicherheit:

Nepal gilt grundsätzlich als ein sicheres Reiseland und weist eine niedrige Kriminalitätsrate auf. Die große Mehrheit der Nepalis sind äußerst hilfreich, nett und zuvorkommend. In den touristischen Hotspots wie Kathmandu oder Pokhara ist vereinzelt mit Taschendiebstahl zu rechnen. Daher ist es wie überall auf der Welt anzuraten, dass Sie sich sorgsam verhalten und auf Ihre Wertsachen achten. Gerade bei größeren Menschenansammlungen gilt erhöhte Aufmerksamkeit. Wie bei allen unseren Reisen empfehlen wir die Wertsachen auf das Nötigste zu beschränken und diese nah am Körper zu tragen (vor allem Ihre Dokumente wie Reisepass und Kreditkarte). Lassen Sie Ihr Reisegepäck niemals unbeaufsichtigt.

 

Gesundheit / Impfungen:

Aktuell ist für die Einreise aus Deutschland nach Nepal keine Impfung verpflichtend. Nur bei der Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Außerdem wird ein aktueller Impfschutz gegen Hepatits A, Hepatits B, Typhus, Japanische Enzephalitis und Tollwut empfohlen. Für eine ausgiebige und persönliche reisemedizinische Beratung sollten Sie Ihren Hausarzt frühzeitig vor dem Reisebeginn kontaktieren. Bei einem Aufenthalt in den Tieflandregionen Nepals empfehlen wir Ihnen zudem körperbedeckende Kleidung zu tragen und vor allem in den Abendstunden und nachts Insektenschutzmittel auf alle freien Körperstellen aufzutragen, um das Risiko mückengebundener Infektionen zu minimieren. Allgemein gelten Teile Nepals als Malariagebiet. Jedoch ist das Risiko sich mit Malaria zu infizieren in Nepal äußerst gering. Nichtsdestotrotz besteht auf Höhen unter 2.000 m ein gewisses Restrisiko. Eine Malariaprophylaxe ist selbst bei einem Besuch in Nepals Tiefland kaum anzuraten - viel mehr macht ein Stand by Medikament Sinn. Melden Sie bitte jegliche gesundheitlichen Beschwerden während der Reise Ihrem Reiseleiter. Für unsere Trekkingreisen in Nepal empfehlen wir den Abschluss einer Auslandskrankenversicherung (wichtig ist, dass eine solche die Kosten für einen medizinisch notwendigen Rücktransport nach Kathmandu per Helikopter im Falle der Fälle mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000 EUR pro Person abdeckt) sowie einer Reiseabbruchversicherung. Informieren Sie sich dazu gerne bei unserem Partner der Hanse Merkur über mögliche Angebote. Sollten Sie auf einer Trekkingreise in Nepal eine ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen müssen, laufen die Mechanismen meist sehr gut zusammen.

 

Mahlzeiten:

Die nepalesische Küche ist stark von der indischen und chinesischen Küche beeinflusst. So wird häufig ein Gericht mit Reis und Linsen sowie Gemüse oder Fleisch serviert. Die Würzung erfolgt unter anderem mit Ingwer, Chili, Koriander und Yakbutter. Zwei landestypische Gerichte sind „Dhal Bhat“ oder auch tibetische Teigtaschen (Momos). Die Mahlzeiten in den Lodges während des Trekkings sind sehr reichhaltig und üppig - meist gibt es zum Mittag und Abendessen diverse Gerichte auf Basis von Nudeln/Kartoffeln und Reis oder leckere Suppen. Aber selbst eine Pizza im Nepali-Style ohne Ofen kann in dieser Höhe richtig lecker schmecken. Zum Frühstück gibt es meistens Toast/tibetisches Brot mit Marmelade, Porridge, Spiegel- oder Rührei oder auch Pancakes. Abgekochtes und gefiltertes Wasser ist bei unseren Trekking-Touren verfügbar und bitte versuchen den Kauf von Plaste-Wasserflaschen so weit wie möglich zu vermeiden.

 

Sonstiges:

Grundsätzlich haben Nepalesen nichts dagegen, wenn Sie fotografieren – Bitte fragen Sie vorab.

Beim Betreten von Häusern und Tempeln ziehen Sie bitte die Schuhe aus – zudem fragen Sie bitte vor dem Betreten nach, ob Sie eintreten dürfen.

Das Reichen von Essen, Geld oder Gegenständen erfolgt immer mit beiden Händen.

Die linke Hand gilt auch bei den Nepalesen als unrein, diese sollte nicht zum Reichen von Dingen verwendet werden.

Wenn man, gerade in Kathmandu, unterwegs ist, sollte man nie mit einzelnen Fingern auf heilige Gegenstände zeigen, nutzen Sie einfach die flache Hand dazu.

Die Begrüßung erfolgt üblicherweise nicht mit Handschlag. Die Nepalesen begrüßen sich mit den Händen vor der Brust gefaltet und mit dem Grußwort „Namaste“.

Die Sohle der Füße sollten nie auf andere Menschen zeigen – ebenso wenig auf das offene Feuer.

In Nepal ist es nicht gern gesehen, wenn man über sitzende Menschen oder Essen hinweg steigt.

Berühren Sie keine sitzenden Menschen mit den Füßen. Dies gilt als respektlos.

Die Kleidung sollte immer angemessen des Anlasses sein, für Frauen gilt lange Kleidung in den Tempeln.

Zeigen Sie mit angemessener Kleidung Ihren Respekt an die nepalesische Kultur.

Die berühmten Mani Mauern, die Sie in den Bergen des Himalayas finden werden, sind linker Hand zu umrunden.

Stupas in Nepal werden immer im Uhrzeigersinn umrundet.

Entfernen Sie keine Steine an den Mani Mauer.

Ausrüstungsempfehlung

Ausrüstung
  • Reisetasche, Seesack oder Rucksack für das pers. Gepäck (keine Koffer, wird auch zum Tragen für die Träger verwendet)
  • Tagesrucksack (max. 40 Liter) inkl. Nässeschutz
  • Schlafsack im Komfortbereich bis - 10°C
  • Guter robuster Trekkingschuh mit fester Sohle, leichte Schuhe für die Stadtrundgänge und für die Abende beim Trekking
  • Leichtsteigeisen/Grödeln (eventuell nur im Frühjahr für die Passüberschreitung - könnte auch in Kathmandu geliehen werden)
  • Wasserdichte Jacke + Trekkinghose (zusätzlich Hardshell-Hose)
  • Daunenjacke oder eine gut isolierende Thermojacke
  • Als Wärmeschicht: Pullover, Fleece-Jacke oder Funktionsjacke
  • Oberbekleidung kurz, eine kurze Trekkinghose, (Funktions)-Unterwäsche (auch lang), Trekkingsocken
  • Schlafbekleidung
  • Mütze und Handschuhe
  • Waschutensilien für den persönlichen Bedarf + kleines Handtuch
  • sehr gute Sonnenbrille bzw. Gletscherbrille und Stirnlampe
  • 1 Thermosflasche & 1 SIGG-Flasche (zusammen 2 Liter)
  • Teleskop-Wanderstöcke

  • Gesundheit
  • Mütze, Buff oder Hut gegen die Sonne sowie Sonnencreme / Lippenbalsam
  • Ihre persönlichen Medikamente (falls benötigt)
  • Vorbeugend Medikamente gegen Verdauungsstörungen
  • Kleine erste Hilfe Ausstattung, Reiseapotheke
  • Feuchttücher
    Individuell
  • Bargeld in Euro oder US Dollar (Geldabheben mit EC und Kreditkarte in Kathmandu ohne Probleme möglich)
  • Persönliche Dokumente (Impfpass, Reiseplan, Reisepass, Kreditkarte)
  • 3 Passbilder für die Trekkinggenehmigung
  • Fotoausrüstung (achten Sie darauf, dass die Ausrüstung für den Tagesrucksack nicht zu schwer wird)
  • gute Powerbank (empfehlenswert)
  • Buch zum Lesen
  • Eventuell kleine Snacks (Salami, Schokolade, Power Food, wie Energieriegel, Trockenobst, Lieblingstee)
  • Ersatzbatterien, wenn benötigt
  • Fernglas, wenn gewünscht
  • eventuell kleines Reparatur-Set, Wäscheleine
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